Update Facebook hat in Deutschland eine marktbeherrschende Stellung - und missbraucht sie: Das hat nun das Bundeskartellamt entschieden. Es untersagt das Zusammenführen von Daten, auch Whatsapp und Instagram sind betroffen.
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Der Bilderdienst Flickr verlängert die Frist, nach der überzählige Bilder kostenloser Accounts gelöscht werden, bis 12. März 2019. Nutzer hatten sich beschwert, das Herunterladen von der Plattform gehe zu langsam.
M-net bekommt von den Stadtwerken München 50 Millionen Euro, um die Krise im Landkreis Cham zu überstehen. Auch der weitere FTTB-Ausbau in München braucht eine Stärkung der Kapitalbasis.
Die Verhandlungen über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform galten als gescheitert. Nun soll sie ein Kompromiss zwischen Frankreich und Deutschland retten.
Bisher sind die Taxis mit Waymos Technik für autonomes Fahren von Chrysler. Künftig könnten Autos von Renault, Nissan und Mitsubishi hinzukommen: Die japanisch-französische Allianz verhandelt über eine Zusammenarbeit mit Waymo.
Über die nächsten Jahre will die Deutsche Glasfaser zusammen mit einem Energieversorger einen ganzen Landkreis in Hessen ausbauen. Das Projekt mit Entega hat eine Besonderheit: Man bietet Open Access.
Die Netzbetreiber wollen eine schnelle Entscheidung über den Einsatz von Huawei-Technik. Heute wird auf höchster Regierungsebene beraten, ob dem Druck der USA nachgegeben wird.
Nach einem ähnlichen Dienst in Mozillas Firefox will nun auch Google in seinem Chrome-Browser über gehackte Zugangsdaten aus dem Internet informieren. Das Unternehmen will außerdem seinen Login-Dienst besser absichern.
Ohne dass die Pkw-Insassen etwas mitbekommen, scannen Polizisten an manchen deutschen Straßen die Nummernschilder sämtlicher Autos. Das Bundesverfassungsgericht hat sich das lange angeschaut - und schreitet jetzt ein.
Ein Forscherteam hat die Nutzung bisher ungenutzter Flags aus dem BGP-Routingstandard getestet. Dabei haben reihenweise Router ihre Verbindungen abgebrochen. Das Experiment wurde nun gestoppt.
Ab dem 5. Februar 2019 stehen Gratis-Nutzern von Flickr nur noch maximal 1.000 hochgeladene Fotos zu. Usern mit mehr Fotos steht ab sofort eine automatische Löschaktion bevor - wer Verluste vermeiden will, sollte seine Bilder schnell noch sichern.
Mit einem Schienennetz, das nur zu einem Drittel elektrifiziert ist, bietet Thüringen gute Voraussetzungen für Züge mit Brennstoffzellenantrieb. In zwei Jahren soll der von Alstom gebaute Coradia iLint auf der ersten Strecke in Thüringen fahren.
Das US-Raumfahrtunternehmen hat erstmals die flugbereite Version seines neuen Triebwerks gezündet. Die ersten Testflüge des Raptor-Triebwerks sollen laut SpaceX in Kürze stattfinden.
Googles Konzernmutter Alphabet hat Gewinn und Umsatz erneut stark gesteigert. Doch auch die Betriebsausgaben lagen mit sieben Milliarden US-Dollar weit über den Prognosen.
Nach einer langen ruhigen Phase expandiert Facebook mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in das westafrikanische Ghana. Datentarife sollen ab umgerechnet 20 US-Cent beginnen. Im Angesicht des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Bürger ist das aber nicht wenig.
Ein Hacker hat in den USA Kryptowährung im Wert von 5 Millionen US-Dollar erbeuten können, indem er die SIM-Karten seiner Opfer übernahm. Durch SIM-Swapping ist es möglich, ganze Identitäten zu kapern - der Täter kommt jetzt für zehn Jahre ins Gefängnis.
Die Übertragung von DNS-Informationen über HTTPS sei nicht nur sicherer als Alternativen, sondern vor allem gut für den Endnutzer, sagt Curl-Entwickler Daniel Stenberg. Noch seien aber nicht alle Probleme mit der Technik gelöst.
Golem-Wochenrückblick Das deutsche Internet ist angeblich bedroht, bei Facebook bricht das Chaos aus, Kundendatenbanken verschwinden und Umsätze sinken.
Zava - zuvor DrEd - will seine Onlinearztpraxis auf Deutschland ausweiten. Ein Großteil der Landesärztekammern hat beschlossen, ärztliche Behandlung auch ausschließlich per Telemedizin zuzulassen.
Das Verbot der Darstellung bestimmter sexueller Praktiken im Vereinigten Königreich gilt für DVDs wie für Streaming-Angebote und muss durch Internet-Blockaden der ISPs umgesetzt werden. Das Verbot ist nun deutlich gelockert worden.
Die Swisscom legt Wert auf die Zusammenarbeit mit Huawei und verlässt sich auf das eigene Monitoring des Netzes. Auch der Vodafone-Chef will eine fachliche Debatte.
Die Netzbetreiber und Bundesministerien haben sich grob darauf verständigt, dass alle Ausrüster künftig einer Zertifizierung und Offenlegung der Quellcodes unterliegen. Dem Bundesinnenministerium geht das bei 5G nicht weit genug.
In den vergangenen Monaten hat die Zahl der Beschwerden zu Abofallen wieder zugenommen. Zed Germany liegen Beschwerden aus ganz Deutschland vor, besonders oft von Vodafone-Kunden.
Der Einfluss von Lobbyisten auf Gesetze in der EU soll durchsichtiger werden. Geheime Treffen mit Interessenvertretern sind demnach für die Verhandlungsführer des Europaparlaments nicht mehr erwünscht.
Update Ein Jahr nach Inkrafttreten der Löschpflichten durch das NetzDG haben die sozialen Netzwerke neue Statistiken vorgelegt. Die Opposition hält die Berichte für wenig aussagekräftig und fordert Nachbesserungen am Gesetz.
Ein früherer deutscher Spionagechef und gegenwärtiger Lobbyist behauptet, dass Huawei einen geheimen Knopf habe, um das künftige 5G-Netz abzuschalten. Die Netzbetreiber sehen das anders.
Ab dem 4. Februar 2019 können Nutzer keine neuen Konten mehr auf Google+ anlegen, Anfang April werden die bestehenden Profile gelöscht: Google hat den Zeitplan für das endgültige Aus seines sozialen Netzwerks veröffentlicht.
Eine Reihe von Fehlern in Microsofts Azure-Cloud führte wohl dazu, dass einige der gehosteten Datenbanken von dem Anbieter automatisiert gelöscht worden sind. Kunden könnten so eventuell Daten aus einem Zeitraum von fünf Minuten verloren haben.
Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
/29Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta
Die angekündigte Verschmelzung von Facebooks eigenen Diensten mit Whatsapp haben für viel Wirbel gesorgt. Doch Mark Zuckerberg scheint es damit nicht sehr eilig zu haben.
Wegen des Missbrauchs eines Enterprise-Zertifikats durch Facebook hat Apple eben jenes kurzerhand zurückgerufen - Berichten zufolge mit erheblichen Auswirkungen auf den internen Betrieb des sozialen Netzwerks.
Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Die Telekom will ihre erprobte Zusammenarbeit mit Huawei weiterführen. Bei einem Treffen im Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch wurde von allen Anbietern die Prüfung des Quellcodes gefordert. Huawei ist einverstanden.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa gibt die Hoffnung nicht auf, den Marsrover Opportunity zu reaktivieren. Allerdings wird es knapp, denn der kommende Winter könnte dem Rover den Garaus machen.
Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hält wenig von einem Ausschluss von Huawei vom Netzausbau. Der Ausrüster sei ein wichtiger Partner für Mobilfunk- und Festnetze.
Update In der EU gelten künftig gleiche Rechte beim Kauf im Internet oder im Laden. Verbraucher erhalten zudem mehr Ansprüche bei defekten Produkten oder Software-Fehlern bei smarten Geräten. Die Nachweispflicht geht für ein Jahr auf den Verkäufer über.
Ein Update für die Android-App von Gmail bringt nicht nur ein neues Design: Google führt auch einige neue Funktionen ein. Verglichen mit dem Client Inbox, der im März eingestellt wird, bietet Gmail aber weiterhin weniger Komfort.
Mit der aktuellen Version 72 von Chrome beginnt Google den Abschied von TLS 1.0, 1.1 und FTP. HPKP wird komplett entfernt. Die Entwickler haben außerdem die Web-Authentication ausgebaut, WebRTC um eine Screen-Capture-Funktion erweitert und führen ein neues User-Activation-API ein.
In der EU sind seit Inkrafttreten der DSGVO mehr als 40.000 Datenpannen registriert worden, die meisten davon in Deutschland. Was genau hinter den Verletzungen des Datenschutzes steckt, wird jedoch nicht erfasst.
Die Deutsche Telekom sieht laut einem vertraulichen internen Briefing in einem Ausschluss von Huawei bei 5G vor allem einen Vorteil der USA und China. Europa würde technologisch mindestens zwei Jahre verlieren.
Für die aktuelle Version 65 des Firefox-Browsers hat Mozilla die Ansicht der Einstellungen aufgeräumt, was die Sprachauswahl und den Tracker-Blocker vereinfacht. Außerdem unterstützt der Firefox nun das Bildformat WebP, mit AV1 können erste übergreifende Experimente durchgeführt werden.
Update Datenschutz als Verkaufsargument hat seine Grenzen. Ein E-Mail-Provider muss auf Anordnung die IP-Adressen von Nutzern herausgeben, auch wenn er sie nicht generell erfassen will, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden.
Der Chef von Notebooksbilliger.de, Oliver Ahrens, muss das Unternehmen verlassen. Die missglückte Fusion mit Medimax soll jedoch nicht der Grund für die Entlassung sein.
Update Seit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung sind in Europa fast 100.000 Datenschutzbeschwerden von Bürgern eingegangen. In Niedersachsen war dies nur eingeschränkt möglich.
Brandenburg bekommt in einem Landkreis Glasfaser. Bei einer Förderquote von über 90 Prozent sollen für 20.000 Haushalte 130 Millionen Euro ausgegeben werden.
Ein sicherer Betrieb von 5G ist laut den deutschen Industrieverbänden nur möglich, wenn sie die Netze selbst aufsetzen und betreiben. Auch Städte- und Landkreistag wollen nicht verzichten.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg will angeblich die verschiedenen Messengerdienste seines Unternehmens miteinander verknüpfen. Doch wem nützt eine Verschmelzung von Whatsapp mit den anderen Diensten?
Neue Probleme mit Amazons Gesichtserkennungssystem Rekognition: Das System hat Schwierigkeiten, Frauen von Männern zu unterscheiden. Das gilt besonders für Frauen mit dunkler Hautfarbe, mit der das System ohnehin Mühe hat. Amazon weist die Kritik zurück.