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FreeBSD

FreeBSD ist ein freies Unix-Derivat, das besonders auf Stabilität ausgelegt ist. So genießt es vor allem als Server-Plattform einen guten Ruf – Yahoo setzt es beispielsweise auf den eigenen Servern ein. Dabei läuft FreeBSD auf unterschiedlichen Plattformen, neben x86 auch auf der in Japan verbreiteten PC98-Architektur.

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Das LLVM-Maskottchen ist ein Drache. (Bild: Magnus Hagdorn) (Magnus Hagdorn)

GPLv3: FreeBSD entfernt GCC aus Hauptzweig

Die Entwickler des Unix-Systems FreeBSD haben nach deutlich mehr als zehn Jahren ihre völlig veraltete Version der GNU-Compiler-Sammlung GCC aus ihrem Code entfernt. Der Grund ist die prinzipielle Ablehnung der Lizenz.
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FreeBSD 10.3 ist erschienen. (Bild: FreeBSD) (FreeBSD)

Unix: FreeBSD 10.3 bootet von ZFS per UEFI

Die aktuelle Version 10.3 von FreeBSD bringt einen verbesserten UEFI-Bootloader, der nun auch ZFS-Partitionen startet. Die Schicht zur Linux-Kompatibilität ist deutlich ausgebaut worden und statt eines Reboots gibt es nun Reroot.
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Dragonfly BSD ist in Version 3.6 veröffentlicht worden. (Bild: DragonflyBSD) (DragonflyBSD)

BSD-Variante: Dragonfly BSD 3.6 mit Dports

Ab sofort ist Dports, das auf dem FreeBSD-Ports-System aufbaut, in Dragonfly BSD Standard. Zudem gibt es KMS-Treiber für aktuelle Intel- und AMD-Grafikchips, die in einigen Fällen Hardwarebeschleunigung erlauben.
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FreeBSD verzichtet auf die Installation von GCC. (Bild: FreeBSD) (FreeBSD)

LLVM-Clang: FreeBSD standardmäßig ohne GCC

Die Entwicklungsversion des kommenden FreeBSD 10 verzichtet nun standardmäßig darauf, GCC und Libstdc++ auf Systemen zu bauen, die LLVMs Clang unterstützen. Die GPL-lizenzierte Software kann aber weiterhin genutzt werden.
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