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Filme & Serien

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Golem.de guckt: Angenehm viel Wissenschaft ohne Atom

Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
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Thor: God of Thunder (Bild: Sega) (Sega)

Spieletest Thor: Lustloses Gehämmer

Der Kinofilm Thor wurde von der Presse recht positiv besprochen, die Spieleumsetzung von Sega hat Potenzial: Ein mächtiger Held, der die Elementarkräfte beherrscht und sich durch sehenswerte Mythologie-Schauplätze schnetzelt - hätte was werden können...
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Report: Das Ende der CD

Früher gefeiert, später verramscht, heute fast schon überflüssig: Rund 30 Jahre nach ihrer Entwicklung durch Sony und Philips ist die Compact Disc zwar noch nicht tot, aber weitgehend ersetzt - dabei haben DVD und Blu-ray noch eine entscheidende Schwäche.
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Golem.de guckt: Kolportiertes

Für Monty-Python-Fans wird die TV-Woche vom 2. bis zum 8. Mai ein Fest. Nicht nur zeigt Arte die Filme, sondern im Anschluss daran alle Folgen der dazugehörigen Dokumentation.
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Golem.de guckt: Tanzende Trolle

In der TV-Woche vom 25. April bis zum 1. Mai guckt der Autor dauernd aus dem Bürofenster, um die Fortifikation des Oranienplatzes zu verfolgen. Parallel dazu erreicht die mediale Tschernobylisierung des TV-Programms ihren Höhepunkt.
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Golem.de sucht: Eier

Die TV-Woche vom 18. bis zum 24. April endet mit dem Osterfest. Das verspricht jede Menge alter Bibelschinken, aber auch Fans unmonumentaler Filme kommen auf ihre Kosten. Golem.de guckt versucht trotzdem, auch etwas abseits von Hasen und Eiern zu finden.
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Golem.de guckt: Altes und noch Älteres

Sky überraschte mit der Meldung, dass jetzt zwei Programme beim Einsatz zweier Geräte gleichzeitig geschaut werden können. Und Youtube plant eigene Fernsehkanäle. Da hat das Old-School-TV vom 11. bis 17. April 2011 natürlich schlechte Karten.
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Golem.de guckt: Grüne Häuslebauer

Wenn selbst die Tagesschau über neue Windows-Versionen berichtet, dann scheint Neues tatsächlich überflüssig zu sein. Die TV-Woche vom 4. bis 10. April zeigt aber deutlich, dass das Restprogramm den Verlust nicht unbedingt auffangen kann.
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Golem.de guckt: Ubuntu mit Rotwein

Für die TV-Woche vom 28. März bis zum 3. April eine Warnung vorweg: Weinland Südafrika: Reif für Ubuntu handelt tatsächlich von Wein und nicht vom Linux-Derivat. So möge es der Leser als Empfehlung sehen, die guten Dinge des Lebens abseits von Open Source zu suchen.
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Golem.de guckt: Und sagt Ja zu deutschem Wasser!

Nach aufmerksamer Verfolgung des TV-Programms über Monate hinweg ist auffällig: Die thematische Ausrichtung der Dokumentationen in den öffentlich-rechtlichen Programmen unterliegen scheinbar wiederkehrenden Zyklen. Auf in eine wässrige TV-Woche vom 21. bis 27. März.
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Golem.de guckt: Sondersendungen

ARD und ZDF überraschen mit zunehmender Sonderberichterstattung, allerdings nur bei Kernschmelzen, Revolutionen und Schneefällen. Selbst RTL rafft sich heute, am 12. März, zu einer Sondersendung auf. Die TV-Woche vom 14. bis 20. März kommt deshalb ohne Gewähr.
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Golem.de guckt: Das Kanu von Jar Jar Binks

Im Altpapier vom Donnerstag erfahren wir, dass Tele 5 auch Interesse an Mad Men und Enterprise hatte, aber im Bietergefecht unterlag. Allerdings betrug das Budget von ZDFneo im Jahr 2010 auch nur 35,3 Millionen Euro. Doch zurück zur TV-Woche vom 7. bis zum 13. März.
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Golem.de guckt: Manganknollen im Sangria? (Update)

Die alte Tante ZDF ist doch noch für Überraschungen gut. Zwar nicht im TV selbst, aber im Netz: mashups.zdf.de. Tatsächlich verwurstet das ZDF ältere TV-Serienklassiker selbst und das auch noch in hoher Produktionsqualität. Die TV-Woche vom 21. bis zum 27. Februar ist hingegen recht seriös.
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Golem.de guckt: Obsoleszenz und geschätzte Adoleszenz

Thomas Knüwer fordert, Monika Piel und Volker Herres sollen den Mubarak machen. Bei der Berichterstattung über den Mubarak-Rücktritt hat das ÖR aber noch im letzten Moment die Kurve bekommen, der MDR hat sogar während einer Kochsendung per Laufband berichtet! Auf geht es also in die TV-Woche vom 14. bis zum 20. Februar.
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Animoto: Webanwendung dreht Videos selbst

Animoto ist eine Webanwendung, die aus dem Foto-, Ton- und Videomaterial der Anwender automatisch hochauflösende Videoclips erstellt. Der Anwender ist nur noch der Inhaltslieferant. Die Regie übernimmt größtenteils der Rechner.
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Golem.de guckt: Über:morgen

Die TV-Woche vom 7. bis zum 13. Februar ist eher ein längeres Golem.de hört. Aber im Internet darf der User schließlich nach unten scrollen, weshalb wir den Platz weidlich ausnutzen. Und dank der Trägheit des deutschen TVs ist trotz Revolution nicht mit Sendeausfällen zu rechnen.
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Golem.de guckt: Sturmtruppler? Sturmtruppler!*

Die TV-Woche vom 31. Januar bis zum 6. Februar beginnt mit einem Ausfall: Statt Fringe singt Lena am kommenden und dem darauffolgenden Montag je sechs Lieder in zwei Halbfinalen auf Pro7, um in drei Wochen im Finale (auf ARD) nochmal sechs Lieder zu singen.
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Youtube: "Life in a Day" uraufgeführt

In der Nacht ist "Das Leben in einem Tag" (engl. Life in a Day) für Amerikaner uraufgeführt worden, heute Abend sind die Europäer dran: Um 19 Uhr ist der von Internetnutzern aus aller Welt gedrehte Dokumentarfilm bei Youtube zu sehen.