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Die zweite Staffel von Ijon Tichy: Raumpilot ist erschienen.
Die zweite Staffel von Ijon Tichy: Raumpilot ist erschienen. (Bild: Kosmische Kollegen)

Ijon Tichy Raumpilot 2: Mels Odyssee und das Geheimnis des Sepulkens

Die zweite Staffel von Ijon Tichy: Raumpilot ist erschienen.
Die zweite Staffel von Ijon Tichy: Raumpilot ist erschienen. (Bild: Kosmische Kollegen)

Die zweite Staffel von Ijon Tichy bringt erneut witzige Ideen, skurrile Charaktere und bizarre Abenteuer. Die Serie basiert auf den Sterntagebüchern von Stanislaw Lem, der auch den Roman Golem XIV geschrieben hat. Golem.de durfte bereits die gesamte Staffel sehen. Fazit: größtenteils gelungen.

Ijon Tichy düst wieder in seiner Dreizimmerrakete durch den Weltraum. Diesmal muss er das Universum retten. Aus seinem letzten verdorbenen Ei ist nämlich ein schwarzes Loch entwichen, das das gesamte Weltall zu verschlingen droht. Vorher aber will Tichy seine Nahrungsvorräte auf dem Planeten Eggman auffüllen - Prioritäten müssen gesetzt werden.

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Die Reise durchs All tritt Oliver Jahn alias Ijon Tichy wieder in seinem Feinrippunterhemd mit der Analogen Halluzinelle (Nora Tschirner) an, die ihn bereits in der ersten Staffel mehr oder weniger hilfreich unterstützt hat. Aus den Sterntagebüchern von Stanislaw Lem gesellt sich in der neuen Staffel noch Professor Tarantoga hinzu, mit dessen Hilfe Tichy das schwarze Loch stopfen will - mit einer Büchse Ursuppe.

Dass sich die Serie nicht strikt an Lems literarische Vorlage hält, bemerkt der belesene Zuschauer spätestens, wenn sich der für die Serie ersonnene Hauptcharakter Mel (Jan Mixsa) als blinder Passagier an Bord der Dreiraumwohnung schleicht. Das haarige Wesen sucht nach seinem Heimatplaneten und seiner Identität. Sein einziger Hinweis ist eine Topfpflanze.

Dysfunktionale Teleporter

In insgesamt acht Episoden irren die Reisenden durchs All, begegnen angriffslustigen Möbeln und aufdringlichen Sektenmitgliedern, müssen aus unendlichen Zeitschleifen ausbrechen und amoklaufende Teleporter bändigen.

Die Produktion sei gegenüber der ersten Staffel deutlich aufwendiger, sagte Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor Oliver Jahn im Gespräch mit Golem.de. Denn in der Wohnung, die in der ersten Staffel als Kulisse gedient habe, wohne er inzwischen nicht mehr. Also sei sie im Studio nachgebaut worden. Und das sei auch besser so gewesen, sagte Jahn, denn dreißig oder mehr Personen samt Ausrüstung, hätte er nicht dort unterbringen können. Viele der über 100 Mitgestalter der zweiten Staffel waren bereits an der ersten Staffel beteiligt, darunter Randa Chahoud und Dennis Jacobsen, die beide an den Drehbüchern mitschrieben und auch Regie führten.

Die einzelnen Folgen sind mit jeweils 25 Minuten zehn Minuten länger als die der ersten Staffel.

Computeranimierte Rüsseltiere 

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Icestorm 07. Nov 2011

nicht einfach nur den Sidekick sein lassen können? So wurde sie jetzt zu einer bemüht...

riddick70 07. Nov 2011

(((((((((0;

Freepascal 07. Nov 2011

Es wurde doch schon gesagt, dass die Serie in der Mediathek verfügbar ist. Für jeden...

JNZ 06. Nov 2011

Bei mir sah es ähnlich aus, solche Indie-Filme sind auf meiner Prio-Liste gaaaanz unten...

PCAhoi 04. Nov 2011

schade, erzählt uns doch noch mehr von Dir :o) ....und ja: Lem ist Kult!



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