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Musk: Trailer zur fast vierstündigen Elon-Musk-Dokumentation ist da

Der Oscar-Preisträger und Dokumentarfilmer Alex Gibney hat einen Film über Elon Musk gedreht – der ihn schon als "Arschloch" bezeichnete.
/ Oliver Nickel
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Musk stand nicht nur mit der Kettensäge auf der Bühne. (Bild: Bleecker Street)
Musk stand nicht nur mit der Kettensäge auf der Bühne. Bild: Bleecker Street

Der Dokumentarfilmemacher Alex Gibney(öffnet im neuen Fenster) ist mit Tech-Milliardären wie Steve Jobs und dem Thema Reichtum vertraut. Seine kommende Dokumentation Musk handelt nun vom reichsten Tech-Milliardär überhaupt: Elon Musk. Ein neuer Trailer(öffnet im neuen Fenster) gibt Einblick in den Film. Die Dokumentation greift unter anderem die jüngere Vergangenheit auf und führt Zuschauer durch Elon Musks Reise durch die US-Politik unter Präsident Donald Trump.

Gibney spricht mit Experten und Menschen, die mit Musk und dessen Geschäften in Kontakt stehen. Dazu gehört Musks Ex-Frau Justine. Die Geschichte wird mit einem eher kritischen Blick betrachtet und hinterfragt, welches Kalkül hinter Musks Handeln, Versprechen und dem Verkaufen von Visionen stecke. Gibney geht auch auf Musks Hang zum Pronatalismus ein; der Milliardär zeugte mindestens 14 Kinder.

Musk mag Film und Regisseur nicht

Erste Kritiken von Magazinen wie Variety(öffnet im neuen Fenster) sehen den Film als sehr gut recherchierte Dokumentation, die trotz der Laufzeit von 3 Stunden und 45 Minuten interessant bleibe. Positiv werden etwa die Beiträge hervorgehoben, die zu Teslas Anfängen bei autonomen Fahrzeugen und den damit verbundenen ersten Unfällen recherchieren. Auf IMDB(öffnet im neuen Fenster) wird der Film als gut, aber nicht überragend mit einer Punktzahl von 7,1 aus 10 bewertet. Dabei fallen besonders viele 1-Sterne-Bewertungen auf, die den Wertungsdurchschnitt verringern.

Musk selbst kritisierte(öffnet im neuen Fenster) die Dokumentation in der Vergangenheit mehrfach und nannte sie eine "Psychooperation". Den Regisseur bezeichnete er auf X als "Arschloch". Laut Gibney nahm Musk nicht aktiv an der Dokumentation teil. Die im Film zu sehenden Aussagen stammen von diversen Veranstaltungen und Auftritten.


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