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Entscheider

Sun und Hitachi beschließen Partnerschaft

Milliardenschweres Distributions- und Kollaborationsabkommen. Sun Microsystems und Hitachi bzw. der Speicherspezialist Hitachi Data Systems haben ein Abkommen geschlossen, wonach Sun künftig Produkte von Hitachi Data Systems vertreiben wird. Zudem wird Hitachi Speicherlösungen und Software von Sun lizenzieren und vermarkten.

Europäische Marktanalyse zu Network-Attached Storage (NAS)

NAS ist im Kommen. Die intensive Aktivität im europäischen Markt für Network-Attached Storage (NAS) deutet nach einer Analyse von Frost und Sillivan auf lukrative Wachstums-Chancen hin. Der Studie zufolge soll der Gesamtumsatz von 410 Millionen US-Dollar (2000) zum Jahr 2007 auf 1,79 Milliarden US-Dollar ansteigen. Wichtigste Wachstumsfaktoren, so die Analysten, seien neben den niedrigen Kosten der Technologie vor allem die einfache Architektur, Implementierung und Verwaltung sowie die Fähigkeit der robusten Systeme, in einer heterogenen Umgebung zu arbeiten.

Erstes E-Book mit Lesezeitbeschränkung

Inhalt "zerstört" sich nach einer gewissen Zeit selbst. RosettaBooks hat seit gestern als erster E-Book-Verlag ein elektronisches Buch im Angebot, das dem Leser eine zeitliche Beschränkung auferlegt. So kann die spezielle E-Book-Version von Agatha Christies klassischem Thriller "And Then There Were None" (deutscher Titel: "Letztes Wochenende" bzw. " Zehn kleine Negerlein") nur zehn Stunden gelesen werden, was laut Rosetta für das 275-Seiten-Buch mehr als ausreiche und nur einen Dollar kostet.

Dell PowerEdge 500SC Server ab 1.799,- DM

Preiswerte Server sollen neue Käuferkreise erschließen. Mit dem neuen Einstiegsmodell Dell PowerEdge 500SC bietet Dell einen auf Industrie-Standardtechnologie basierenden Server zum Preis von einem Desktop-PC. Der neue Dell PowerEdge 500SC richtet sich dabei an kleine Unternehmen, Abteilungen großer Firmen oder Filialen.

Cisco - Zahlen für 2001 im Rahmen der Erwartungen

Wieder leichter Gewinn im vierten Quartal. Cisco Systems hat im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 22,29 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 18,93 Milliarden US-Dollar entspricht dies einer Steigerung um 18 Prozent. Der Nettoverlust für das Geschäftsjahr 2001 beträgt 1,01 Milliarden US-Dollar oder 0,14 US-Dollar pro Aktie im Vergleich zu einem Nettogewinn von 2,67 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,36 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr.

Western Digital: Geringer Gewinn im Festplattengeschäft

Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal und das Gesamtjahr. Western Digital hat für das vierte Geschäftsquartal einen Umsatz von 456 Millionen US-Dollar und einen Nettoverlust (ohne Berücksichtigung außerordentlicher Aufwendungen) von 9 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie gemeldet. Das Ergebnis beinhaltet einen operativen Gewinn von ca. 2,8 Millionen US-Dollar und 5,3 Millionen ausgelieferten Einheiten der Festplatten-Division. Unter Berücksichtigung außerordentlicher Aufwendungen in Höhe von 52,2 Millionen US-Dollar liegt der Nettoverlust des vierten Geschäftsquartals bei insgesamt 61,2 Millionen oder 0,34 US-Dollar pro Aktie.

Solaris 8 mit neuen Skalierungs- und Webfunktionen

Leichtere Wartung und schnellerer Webbetrieb. Sun Microsystems hat eine Reihe von Neuerungen für Solaris 8 angekündigt. Das Update umfasst Funktionen, die es erlauben sollen, einfacher Images des Betriebssystems anzulegen und zu installieren. Darüber hinaus soll die Performance besonders bei Webserver-Anwendungen um das Fünffache gesteigert worden sein.

Studie zur Nutzung mobiler Internetlösungen bei Unternehmen

Zwischen WAP und mobile Commerce. In Europa stehen heute rund 26 Prozent der Angestellten von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern GSM-Handys zur Verfügung. Weniger verbreitet ist das Notebook mit 16 Prozent, während der Anteil der Nutzer geschäftlicher Personal Digital Assistants (PDA) mit 4 Prozent noch deutlich niedriger ist. Dies geht aus einer Studie von Cap Gemini Ernst und Young in Zusammenarbeit mit dem französischen Forschungsinstitut IDATE hervor.
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Weltweiter Workstationmarkt geht um 15 Prozent zurück

Neue Itanium-Workstations hatten wenig Auswirkung auf Marktentwicklung. Laut einer Studie von Gartner Dataquest ist der weltweite Workstation-Markt im zweiten Quartal 2001 um 15 Prozent gesunken. Marktführer Dell konnte allerdings seine dominante Stellung weiter ausbauen.

PC-Verkäufe in West-Europa rückläufig

Gartner Dataquest vermeldet Rückgang im zweiten Quartal 2001. Laut Gartner Dataquest sind im zweiten Quartal 2001 rund 6,02 Millionen PCs in West-Europa verkauft worden, was einem Rückgang um vier 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. In der gesamten Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) wurden 8,38 Millionen PCs verkauft, was einem Wachstum von 0,1 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2001 (3,7 Mio. PCs) entspricht.

Studie: Teenager prägen die Online-Welt von morgen

Teens kaufen mangels Kreditkarte nicht online. Die Gruppe der Teens (alles unter 18 Jahre) machen vor, wie das Internet in Zukunft genutzt werden wird. Dies zeigen die neuen Ergebnisse von Jupiter MMXI, einem Anbieter für Forschungsarbeiten im Bereich Internet und digitale Medien. Die Zielgruppe der Teenager ist dafür bekannt, dass es schwer ist, ihre Aufmerksamkeit zu erregen und ihr Interesse aufrechtzuerhalten. Die Trends und Hypes dieser Zielgruppe sind extrem kurzlebig. Im Juni 2001 waren 11,7 Prozent der rund 57 Millionen Online-Nutzer in Europa zwischen 12 und 17 Jahren alt.

Studie: UMTS startet in den USA erst nach dem Jahr 2007

US-Markt für Mobiltelefon-Infrastruktur der dritten Generation. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Frost and Sullivan werden in den USA Mobiltelefonnetze der dritten Generation wie UMTS wahrscheinlich erst nach dem Jahr 2007 in Betrieb gehen. Gründe hierfür sind die derzeit allgemein knappe Finanzsituation bei Mobilfunkanbietern und -ausrüstern, Probleme bei der Frequenzbandvergabe, Schwierigkeiten beim Aufrüsten der bestehenden Netze sowie Ungewissheiten über die Verfügbarkeit der Endgeräte.

IBM liefert Techniken für englisches Hochleistungsnetzwerk

Zusammenschluss bisher getrennter Rechenzentren über National Grid. IBM hat den Auftrag der britischen Regierung erhalten, Schlüsseltechniken für das Computer-Netzwerk National Grid in Großbritannien zu liefern. Mit Hilfe dieses Hochleistungsnetzwerks sollen Forschungs- und Regierungseinrichtungen miteinander zukünftig Programme und Rechnerkapazitäten auch über große Entfernungen gemeinsam nutzen. Grid-Netzwerke ermöglichen die virtuelle Zusammenlegung von Rechenzentren zu so genannten Clustern über das Internet und beruhen auf offenen Technikstandards wie beispielsweise Linux.

Umfrage zu Onlinebanking: Kunden fürchten Kosten

Deutsche Online-Bankkunden: Zu naiv für das Internet? Wenn der deutsche Online-Bankkunde nach seiner Hauptsorge in Sachen Internet gefragt wird, nennt er nicht die Online-Sicherheit. Sein unzureichendes Wissen und die Kosten sind es, worum er sich sorgt. Auch auf Anbieterseite muss das Sicherheitsbewusstsein noch verbessert werden: Die Hälfte der Versicherungen und knapp ein Drittel der Banken verschlüsseln vertrauliche Daten ihrer Web-Kunden bei der Übertragung nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mummert und Partner-Studie zum E-Commerce der Finanzdienstleister. Briten und Amerikaner sind vorsichtiger: Sie machen sich hauptsächlich über Sicherheit Gedanken. Dies fand der britische Marktanalyst Datamonitor heraus.

E-Learning: Noch zögern viele deutsche Unternehmen

Unübersichtlicher Markt und fehlende Full-Service-Angebote. E-Learning ist in Deutschland ein attraktiver Markt mit signifikanten Wachstumsperspektiven. In einer aktuellen Untersuchung rechnet Berlecon Research bis 2005 mit einem Marktvolumen von bis zu 2 Milliarden Euro. Bei den Anbietern zeichnet sich nach den Studienergebnissen eine Entwicklung in Richtung Fullservice ab. Neben individuellen Firmenlösungen bieten standardisierte Lösungen für KMUs gute Chancen, so die Schlussfolgerung.

Yahoo bald auf jedem neuen Sony-Rechner?

Langfristige Zusammenarbeit von Sony of America und Yahoo. Sony und Yahoo haben speziell für den US-Markt eine langjährige Partnerschaft geschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Yahoo eine Sony-zentrierte Version seines personalisierbaren Portals My Yahoo als Startseite für den kürzlich gestarteten Internet-Dienst Sony Style Connect erstellen, darüber hinaus soll "Sony on My Yahoo" auch auf Vaio-Rechnern zu finden sein.

Studie: Immer mehr Nutzer holen sich das Internet vom Himmel

Studie zum Weltmarkt für Satelliten-basierten Breitbandzugang. Laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan ("World Broadband Satellite Equipment Markets") steht den Anbietern von Satelliten-basierten Breitband-Internetzugängen ein kräftiges Wachstum ins Haus. Im letzten Jahr auf 300 Millionen US-Dollar bewertet, sollen die Umsätze im Jahr 2007 auf mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar anwachsen. Breitbandzugang über Satelliten wird auch in Zukunft ein Nischenmarkt bleiben, allerdings mit lukrativen Einsatzgebieten.

Yahoo: Zahlungen per E-Mail anweisen und empfangen

Weltweite private Finanztransaktionen von Yahoo und HSBC. Yahoo will zusammen mit dem Finanzkonzern HSBC eine gemeinsame Lösung entwickeln, mit der Privatpersonen später weltweit Zahlungen per E-Mail abwickeln können. Der PayDirect genannte Dienst soll noch in diesem Jahr starten.

Studie: Telefonkunden fordern mehr Wettbewerb im Ortsnetz

Deutsche Telekom unter Druck. Drei von vier deutschen Telefonkunden wünschen sich mehr Wettbewerb im Ortsnetz, ermittelte die Unternehmensberatung Mummert und Partner in einer Online-Umfrage unter 1.500 Web-Nutzern. Der Grund: Für die große Mehrheit der Verbraucher (86 Prozent) sind Ortsgespräche im Vergleich zu Ferngesprächen zu teuer. Um möglichst preiswert zu telefonieren, würden 70 Prozent der Telefonkunden Call-by-Call-Dienste auch im Ortsnetz nutzen.

Preise für Internetzugang sinken

Kaum mehr Bewegung im Telekommunikationsmarkt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juli 2001 im Vergleich zum Juli 2000 um 5,3 Prozent gesunken. Im Juni 2001 und Mai 2001 hatte die Jahresveränderungsrate minus 5,4 Prozent bzw. minus 7,4 Prozent betragen. Im Vormonatsvergleich blieb der Index zum dritten Mal in Folge unverändert.

FileMaker Server 5.5 verfügbar

FileMaker Database Hosting Software für Windows 2000, MacOS X und Red Hat Linux. FileMaker hat den FileMaker Server 5.5 in der englischen Version auf den Markt gebracht. Die Software dient zur Verwaltung von Datenbanken aus FileMaker Pro 5 und 5.5.

Studie: Deutsche Internetgemeinde vorwiegend männlich

Wo sind Deutschlands Cyberweiber? Mehr als 63 Prozent aller aktiven deutschen Internetnutzer sind Männer. Damit ist laut dem Nielsen/NetRatings Global Internet Index Deutschland die Internetgemeinde mit dem höchsten Männer-Anteil von 26 Ländern weltweit. Auch in Österreich und der Schweiz liegt der Frauenanteil bei über 40 Prozent. USA und Kanada sind die einzigen Länder der Welt, in denen die Frauen die Mehrheit der Internetgemeinde bilden. Auch in Asien wird eine stark zunehmende Anzahl an Frauen im Netz beobachtet.

AOL färbt die Welt blau

"Die Welt" verkauft Titelseite an AOL. Bei AOL ist man offenbar auf den Geschmack gekommen, was ungewöhnliche Werbeideen betrifft. Kaufte man erst kürzlich den Namen des Hamburger Volksparkstadions, der Heimstätte des Fußballbundesligisten HSV, und benannte es in "AOL Arena" um, reißt man sich nun die Titelseite der "Welt" unter den Nagel.

Seagate: Festplatte mit 3,6 Millisekunden Zugriffszeit

15.000 Umdrehungen pro Minute. Mit der Seagate 15K RPM Cheetah X15 36LP will der Festplattenhersteller Seagate einen Meilenstein erreicht haben. Die Festplatte soll das zurzeit weltschnellste Modell sein: Mit 15.000 Umdrehungen pro Minute und einer Zugriffsgeschwindigkeit von 3,6 Millisekunden und einer Latenz-Zeit von 2 Millisekunden ist das Gerät für Serveranwendungen prädestiniert.

US-Videospiel-Industrie erfährt deutliches Wachstum

Next-Generation-Konsolen machen sich bemerkbar. Während die PC-Branche von Absatzproblemen berichtet, scheint zumindest die US-amerikanische Videospiel-Industrie weiter zu wachsen: Laut dem US-Marktforschungsunternehmen NPD sollen im ersten Halbjahr 2001 im Schnitt 11 Prozent mehr Spielekonsolen, Zubehör und Spiele als im Vorjahreszeitraum verkauft worden sein.

w&v: Werbung per SMS bei Unternehmen immer beliebter

Mittlere SMS-Kampagne kostet rund 20.000 DM. Immer mehr werbetreibende Unternehmen in Deutschland entdecken den mobilen Nachrichtendienst SMS für ihr Marketing. Vor allem Jugendliche ließen sich mit den Kurznachrichten ohne große Streuverluste erreichen, berichtet "Werben Und Verkaufen" in seiner aktuellen Ausgabe. Weiteren Auftrieb könnte die Werbung per SMS durch den Fall des Rabattgesetzes erhalten. Unternehmen können dann Gutscheine und Rabattmarken per Mobiltelefon verbreiten.

Telekommunikationsbranche: Angst vor Preiserhöhungen geht um

Anbieter zögern noch mit Preisanpassungen. Die Telefonpreise steigen - bislang erst zögerlich. Denn die Angst ist groß, Kunden an den Wettbewerb zu verlieren. Die Preise sind mit weitem Abstand das wichtigste Kriterium bei der Wahl der Telefongesellschaft. Schon heute befürchtet jede dritte Fach- und Führungskraft der Telekommunikationsbranche, dass die eigenen Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Das ermittelte die Mummert und Partner Unternehmensberatung im Rahmen des TELCO-Trends im Mai, einer Umfrage unter 122 Branchenexperten.

Studie: E-Government Webangebote der Kommunen zu schlicht

Kaum Kommunikation oder gar Interaktion mit dem Online-Besucher. Rechtswissenschaftler der TU Chemnitz haben eine Studie zu "Rechtsfragen kommunaler Internetaktivitäten" erstellt, in welcher der aktuelle Stand im Bereich des "Electronic-Government" ermittelt und Handlungsempfehlungen für die Zukunft abgeleitet wurden. Dazu sind die Webseiten von über hundert sächsischen Städten und Gemeinden durchforstet und Fragebögen ausgewertet worden.

PDA-Markt: Compaq ist Palm dicht auf den Fersen

In Westeuropa beginnt ein heißes Rennen zwischen PalmOS und WindowsCE. Im zweiten Quartal 2001 verkaufte Compaq laut Dataquest in Westeuropa 153.112 Geräte und verachtfachte damit seinen Marktanteil im PDA-Markt gegenüber dem Vorjahr auf 30,2 Prozent. Das sicherte Compaq einen zweiten Platz ganz dicht hinter dem bisher unangefochtenen Spitzenreiter Palm, der nun mit einem Anteil von 32,3 Prozent (164.029 Geräte) Vorlieb nehmen muss und nur noch ganz knapp in Führung liegt.

IBM will Compaq- und Sun-Server durch Linux-Server ersetzen

Linux-basierte Server-Konsolidierung für eServer iSeries. IBM kündigte jetzt eine neue Linux-basierte Lösung zur Server-Konsolidierung für Unternehmen mittlerer Größe an. Statt einer Vielzahl kleiner Server und der damit einhergehenden Komplexität von Server-Farmen will IBM einen eServer der iSeries einsetzen.

PowerQuest und Intel mit Imaging- und Migrationslösungen

Kostenreduktion bei der Administration von Betriebssystemen. PowerQuest und Intel haben eine Lösung zur Kostenreduktion bei der Einrichtung von Betriebssystemen zur Verfügung gestellt. Die Kombination von Intels LANDesk Management Suite und der PowerQuest PowerDeploy Suite soll eine Vereinfachung der zeitaufwendigen und kostenintensiven Prozesse bei Installation, Upgrade oder Migration von Betriebssystemen mit sich bringen, so die beiden Unternehmen.

Sun bringt verbessertes Sun Enterprise 10000 System

Jetzt mit 466 MHz UltraSPARC II Prozessoren. Sun hat eine verbesserte Version der Sun Enterprise 10000 angekündigt, die auch unter dem Markennamen Starfire bekannt ist. Das System enthält nun neue 466 MHz UltraSPARC II CPUs und andere Funktionen, die das System stabiler und strapazierfähiger machen sollen.

Peer-to-Peer: Kräftiges Wachstum im Unternehmensbereich

Europamarkt für Peer-to-Peer-Lösungen im Unternehmensbereich. Optimistisch beurteilt die Unternehmensberatung Frost und Sullivan die Chancen von Peer-to-Peer-Netzwerken im Unternehmensbereich. Bis 2004 soll die Zahl der Peer-to-Peer-Softwarelizenzen, die im vergangenen Jahr praktisch noch bei Null lag, die Millionengrenze überschritten haben.

Studie: Online-Shopping im Aufwind

Wachstum der Bruttogewinne bis 2006 im europäischen Einzelhandel. Der Online-Einzelhandel soll bis zum Jahr 2006 auf ein Volumen von 152 Milliarden Euro anwachsen. Mit dieser erfreulichen Meldung wartet das Marktforschungsunternehmen Forrester auf. Man erwartet ein Wachstum der potenziellen Bruttogewinne von 3,9 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf 35 Milliarden Euro in 2006. Daraus ergibt sich ein kumulierter Bruttogewinn bis 2006 von insgesamt 103 Milliarden Euro.

HyperTransport Allianz für schnelle Netzwerke

AMD, API, Apple, Cisco, NVIDIA, PMC-Sierra, Sun Microsystems und Transmeta. Eine Koalition von führenden Unternehmen der High-Tech-Industrie hat die Gründung eines HyperTransport Technologie Konsortiums bekannt gegeben. Das Konsortium ist eine gemeinnützige Körperschaft, die die zukünftige Entwicklung und die Implementierung der HyperTransport Spezifikation von AMD unterstützen soll.

Open Source Application-Server Zope 2.4 veröffentlicht

Digital Creations heißt jetzt Zope Corporation. Die Firma Digital Creations ändert ihren Namen entsprechend ihrem Hauptprodukt und heißt jetzt Zope Corporation. Zeitgleich veröffentlichte man mit Zope 2.4 eine neue Version des Open Source Application Servers. Die neue Version soll vor allem die Entwicklung komplexer Webapplikationen vereinfachen und so die "Time-to-Market" verkürzen.

71 Prozent der Kinder und Jugendlichen surfen mit Freunden

ePeople-Studie "Kinder und Internet - Nachwuchs für das World Wide Web". Für Kinder und Jugendliche, die heute in Deutschland mit dem Internet aufwachsen, ist das Medium so selbstverständlich wie Kickboards, Liebeskummer oder Anti-Pickel-Creme. Nach der ePeople-Studie "Kinder und Internet - Nachwuchs für das World Wide Web", die das Marktforschungsinstitut EMNID im Auftrag von AOL Deutschland erstellt hat, nutzen 6- bis 18-Jährige aus den befragten Haushalten das neue Medium regelmäßig zur gezielten Informationsbeschaffung sowie zum Lernen, Kommunizieren und Spielen.

Deutscher Internet Markt wächst weiter

Plus 13 Prozent bei den aktiven Nutzern. Die Anzahl der aktiven Internet-Nutzer, d.h. der Nutzer, die ihren privaten Internet-Anschluss im Juni auch tatsächlich genutzt haben, ist in Deutschland um weitere 13,06 Prozent angestiegen. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Personen in Deutschland mit privaten Internetzugängen um 9,87 Prozent auf nunmehr rund 27 Millionen Menschen erhöht. Davon profitieren den aktuellen Ergebnissen des Nielsen/NetRatings-Services zufolge auch die Online- Reisebüros, die ein überdurchschnittliches Wachstum zu verzeichnen hatten.

Genius: Preiswertes 100 Mbit Netzwerk-Set mit 5-Port-Switch

Genius Network Starter Kit SK-S502 für Kleinunternehmen und private Netzwerke. Ein Komplettpaket für ein kleines 100 Mbit Netzwerk bietet Genius ab sofort mit dem Network Starter Kit SK-S502 an. Damit kann man nicht nur Dateitransfers erledigen, sondern auch gemeinsam auf netzwerkfähige Drucker zugreifen und eine Internetverbindung gemeinsam nutzen.

Rekordzahl an Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt

Großzahl der Anmeldungen entfiel auf elektronische Nachrichtentechnik. Das Europäische Patentamt (EPA) hat für das Jahr 2000 mit 142.940 Patentanmeldungen etwa 16 Prozent mehr als im Vorjahr registriert. Unter den europäischen Staaten zeigte Deutschland mit 20 Prozent die größten Anmeldeaktivitäten, gefolgt von Frankreich mit 6,7 Prozent und den Niederlanden, die mit 4,4 Prozent der Anmeldungen erstmals Großbritannien (4,3 Prozent) übertrafen.

Inktomi mit neuer Produktstrategie für Unternehmen

Caching, Search, Streaming Media - was kommt danach? Inktomi hat eine Reihe von neuen Infrastruktur-Anwendungen vorgestellt, die Unternehmen und Service Provider in die Lage versetzen sollen, Informationen über globale Netzwerke zu veröffentlichen, zu verteilen, abzurufen und zu managen sowie gleichzeitig die Betriebskosten zu senken. Dazu gehören der Inktomi Media Publisher, Inktomi Traffic Core, Inktomi Traffic Edge und Inktomi Traffic Controller.

IBM will virtuellen Help-Desk einführen

Kostenersparnisse im Vergleich zum Telefonsupport vorhergesagt. IBM hat angekündigt, einen web-basierten Helpdesk einrichten zu wollen, mit dem rund um die Uhr Hilfe zu PC-Problemen geleistet werden soll. IBM erwartet durch die Einführung des Programms auf seiner und auf Kundenseite Einspareffekte in Millionenhöhe.

Studie: "Webzapping und seine Folgen"

Nutzer brechen Seitendownload schon nach kurzer Wartezeit oft ab. Die Web-Gemeinde ist ungeduldig geworden: in der Regel dauert es nur 25 Sekunden, bis der Aufbau einer Internetseite abgebrochen wird. Macht die Homepage einen unübersichtlichen Eindruck, wird die nächste aufgerufen, ohne Inhalte zu überprüfen. Das ergab die Online-Studie des Kieler Marktforschungsinstituts Dr. Parge und Partner.

Studie zu B2B-Marktplätzen: Umorientierung statt Insolvenz

Trend: Vertrieb von Software zum Aufbau von Integrationsplattformen. Trotz der angespannten Lage in der New Economy ist die Zahl der Insolvenzen bei den B2B-Marktplätzen vergleichsweise gering. Die deutschen Marktplätze begegnen dem allgemeinen Negativ-Trend durch Umorientierungen in den Geschäftsmodellen und durch das Angebot von Zusatzleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Berlecon Research-Studie "Vom Vermittler zum Dienstleister: B2B-Marktplätze in Deutschland 2001".

Heftige Kritik an TK-Regulierungspolitik

Schärferes Vorgehen gegen die Deutsche Telekom gefordert. Nachdem der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Manfred Kurth, heute einen Bericht zum Ortsnetzwettbewerb vorstellte, hagelt es nun von vielen Seiten Kritik an der Regulierungspolitik. Nach Meinung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gerät der Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt ins Stocken.

Reg-TP-Chef Kurth kritisiert Telekom

Kurth: "Deutschland ist Pionier bei der Entbündelung der TAL". "Weder düstere Katastrophenstimmung noch Schönrederei sind angebracht, sondern es ist die Zeit für eine nüchterne Bilanz und eine differenzierte Analyse der Tendenzen auf den TK-Märkten", so das Fazit von Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehoerde für Telekommunikation und Post, anlässlich der Vorstellung einer Studie zum Ortsnetzwettbewerb in Deutschland.