Abo
  • Services:

Online-Weihnachtsgeschäft mit 4,1 Mrd. Euro Umsatz? (Update)

Forrester Research sieht deutliches Wachstum im Vergleich zum letzten Jahr

Europas Onlinehändler können sich laut dem Marktforschungsunternehmen Forrester Research auf ein gutes Weihnachtsgeschäft freuen, da die Online-Ausgaben zum diesjährigen Weihnachtsfest auf 4,1 Milliarden Euro steigen würden. Das entspreche einer Steigerung des Weihnachtsumsatzes von rund 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als der Onlinehandel einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro verbuchte.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Onlineshopper in Großbritannien sollen mit 1,4 Milliarden Euro den höchsten Umsatz generieren, gefolgt von Deutschland mit 1,2 Milliarden Euro. Die höchsten Ausgaben im Dezember 2001 entfallen erwartungsgemäß auf Bücher, Musik, Videos und Software mit 878 Millionen Euro, gefolgt von elektronischen Geräten mit insgesamt 854 Millionen Euro.

Stellenmarkt
  1. CSP GmbH und Co. KG, Großköllnbach
  2. Universität Passau, Passau

Das Elektroniksegment wird bestimmt durch den Kauf von PCs (489 Millionen Euro) und Verbraucherelektronik wie DVD-Playern (365 Millionen Euro). Für Online-Reisebuchungen rechnet Forrester mit einem Umsatz von 727 Millionen Euro. Den deutlichen Anstieg der Onlineausgaben sieht Jaap Favier, Research Director bei Forrester Research, im Zuwachs der Internetnutzer begründet. "Zwischen Januar und Oktober stieg die Zahl der Internetnutzer allein in Deutschland um 24 Prozent, in Großbritannien um 31 Prozent sowie in Frankreich um 35 Prozent. Aber nicht jeder dieser Neuzugänge wird direkt zum Onlinekäufer. Nur 12 Prozent der Nutzer kaufen innerhalb der ersten sechs Monate im Internet ein", so Favier.

Mit "dem Bestellboom zur Weihnachtszeit" werde sich laut Forrester zeigen, ob der Online-Handel den hohen Anforderungen der Neukäufergruppe gerecht werden kann. Favier empfiehlt den Händlern, schon jetzt produktbegleitende E-Mail-Kampagnen für das neue Jahr vorzubereiten. Die Zusendung der passenden Versicherung zur online gebuchten Reise oder der neuesten DVD-Titel an Käufer von DVD-Playern wenige Wochen nach dem Kauf würden für mehr Aufmerksamkeit sorgen und die Kundenbindung stärken.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 105,89€ (Bestpreis!)
  2. 1.399€ (Vergleichspreis 1.666€)
  3. 84,90€ (Vergleichspreis 93,90€)
  4. für 319€ statt 379,99€ im Vergleich (+ 50€ Rabatt bei 0%-Finanzierung und Gutschein: LCD050)

CK (Golem..de) 10. Dez 2001

Man kann sich auf gar nix mehr verlassen. Ich habs eben nochmal nachgerechnet, sind...

René Wagner 10. Dez 2001

Da hat wohl einer nicht nachgerechnet, oder ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
    iPhone Xs, Xs Max und Xr
    Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

    Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
    Von Tobias Költzsch

    1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
    2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
    3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

      •  /