• IT-Karriere:
  • Services:

Auf europäischem IT-Markt fehlen 1,5 Millionen Fachkräfte

Gartner Group: Dramatischer "War of Talents" in 2002

Die IT-Kosten sollen auch in 2002 weiter steigen. 70 Prozent der Investitionen in neue Applikationen und 50 Prozent der neuen Infrastruktur werden in Zusammenhang mit E-Business getätigt, so die Aussage der aktuellen Gartner-Studie "Trends und Visionen in der Informationstechnologie 2002". Dementsprechend begehrt sind IT-Experten, bestätigt Sven Kolthof, Vorstand von rarecompany. Das Unternehmen berät Top-Kandidaten bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen.

Artikel veröffentlicht am ,

"In Europa besteht ein massiver 'War of Talents': Gerade in 2002 zieht der Bedarf nochmals stark an und es werden ca. 12 Millionen IT-Professionals benötigt. Allerdings sind davon 1,5 Millionen zu wenig am Markt", so Wolfgang Franklin, Senior Director Executive Programs Gartner, im Rahmen von "Visions 2002". Diese Schere resultiert aus einem konsequenten Umdenken innerhalb der ehemaligen Start-up-Branche, wie die Studie "Überleben im Wachstumsmarkt" von rarecompany nachweist: Wachstum um jeden Preis hat nicht mehr oberste Priorität, sondern die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, München
  2. Stadt NÜRNBERG, Nürnberg

Die IT-Integration wird als Kern des E-Business-Modells zur Chefsache erklärt und für 2002 planen Unternehmen, ihren Fachberaterstab in stark wachsenden Segmenten wie CRM teilweise zu verfünffachen. "Der Verdrängungswettbewerb im Wachstumsmarkt wird in der zweiten Hälfte 2002 abgeschlossen sein, zukunftsfähige Modelle zeichnen sich bereits jetzt schon ab. Deshalb werden die IT-Professionals, die auf Implementierungsprojekte im Enterprise-Ressource-Planning-(ERP-), Customer-Relationship-Management-(CRM-) und Supply-Chain-Management-(SCM-)Umfeld spezialisiert sind, trotz allgemeiner Krisenstimmung auch jetzt mit hohen Gehältern und zusätzlichen Anreizen gelockt", so Sven Kolthof.

In den letzten Monaten vollzog sich ein intensiver Wandel im Personalmanagement der Wachstumsunternehmen: High Potentials im IT-Sektor werden nach wie vor händeringend gesucht, aber mit einem hohen qualitativen Anspruch. Besonders gute Chancen haben laut Gartner-Studie Mitarbeiter mit technischem Wissen als auch Management-Skills.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Der Ketzer 27. Dez 2001

Auf die Gefahr als Rechthaber verschrieen zu werden: Ich schrieb bereits im März 2000...

Der Ketzer 26. Dez 2001

Hi, nix für ungut, GULP sagt nach deren Untersuchungen: Wenn jemand keine Aufträge...

Der Ketzer 26. Dez 2001

Eines vorweg: Ich bin als Diplom-Informatiker selbständiger Berater und habe mit meinen...

Ex EDV-Leiter 21. Dez 2001

Die IT-Jobs sind wirklich da - nur werden viele jetzt nicht besetzt. Ich bin...

Ex EDV-Leiter 21. Dez 2001

Lieber Maik, einen ernst und gut gemeinten Rat: Unbedingt die Homepage überarbeiten. Für...


Folgen Sie uns
       


Linux-Smartphone Pinephone im Test

Das Pinephone ist das erste echte Linux-Smartphone seit rund 5 Jahren und dazu noch von einer Community erstellt. Das ambitionierte Projekt scheitert letztlich aber an der Realität.

Linux-Smartphone Pinephone im Test Video aufrufen
Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

    •  /