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Applikationen

Roxio bringt einfaches Videogestaltungsprogramm

Videowave Movie Creator soll Video-Editing stark vereinfachen. Roxio stellt mit dem VideoWave Movie Creator ein Windows-Tool zur Videobearbeitung und DVD-Speicherung vor. Der VideoWave Movie Creator umfasst drei unterschiedliche Editier-Modi mit variierenden Automatisierungs-Stufen: CineMagic, Story Builder und Story Line.
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Adobe bietet Illustrator 10 für nur 199,- Euro an

Ersparnis liegt bei rund 300,- Euro; zeitlich befristetes Angebot. Adobe bietet die Vektorgrafik-Software Illustrator in der kürzlich erschienenen Version 10 von Anfang August bis Ende Oktober 2002 zu einem besonders günstigen Preis an. In diesem Zeitraum kostet das Programm nur 199,- Euro - statt der sonst üblichen rund 500,- Euro. Allerdings gilt das Angebot nur für die Windows-Version.
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Alias Wavefront bringt 3D-Profisoftware Maya 4.5

Neue Fluid Effects verhelfen zu realistischen Rauch- und Flüssigkeitseffekten. Mit Maya 4.5 will Alias Wavefront 3D-Welten noch realistischer darstellen, indem der 3D-Software zahlreiche neue und verbesserte Effekte spendiert wurden. Sowohl Maya Complete als auch die Unlimited-Version bieten neue Modeling-Tools und eine erweiterte Maya-API.
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MacOS X 10.2 kommt Ende August

Keine Update-Möglichkeit; nur Vollversion erhältlich. Auf der MacWorld Expo in New York stellt Apple-CEO Steve Jobs in seiner Keynote die neue Version von MacOS X vor, die unter dem Codenamen Jaguar bereits im Vorfeld für Furore gesorgt hat. MacOS X 10.2 bringt einen überarbeiteten Finder, eine Handschriftenerkennung, einen Instant Messenger sowie einen intelligenten Spam-Filter für das Mail-Programm sowie die Netzwerk-Technik Rendezvous.
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iTools sind tot - es lebe .mac

Kostenpflichtige Webdienste von Apple und Synchronisationssoftware. Auf der MacWorld in New York kündigte Apple das Auslaufen der Internetdienste mit dem Namen iTools zum 30. September 2002 an. Der Nachfolger wird in Anspielung an Microsoft .net nun .mac heißen und ist nicht mehr kostenlos.
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OpenGL auch für Mobiltelefone

Vereinbarung von SGI und Nokia erweitert OpenGL ES um Handy-Unterstützung. Laut einer Vereinbarung zwischen SGI und Nokia sollen in Zukunft auch Mobiltelefone mit der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ausgestattet werden. Die derzeit von der Khronos Group entwickelte Embedded-Version von OpenGL, "OpenGL ES" genannt, wird damit nicht mehr nur für Spielekonsolen, Set-Top-Boxen und Navigationssysteme, sondern auch für Mobiltelefone entwickelt.
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Palm bringt PalmReader für Windows und MacOS

PalmReader nun für vier Plattformen erhältlich. Palm bietet ab sofort den kostenlosen PalmReader auch für die Plattformen Windows und MacOS an. Bislang gab es die Reader-Software nur für die beiden PDA-Betriebssysteme PalmOS und WindowsCE, so dass man bislang zum Lesen entsprechender Dokumente auch entsprechende Geräte benötigte.
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Algo Vision LuraTech: JPEG2000-Tool zum Sonderpreis

Photoshop-PlugIn LuraWave.jp2 für vorübergehend 29,- Euro. Zum Start ihrer neuen Internetpräsenz bietet die Algo Vision LuraTech GmbH ihr JPEG2000-konformes PlugIn für die Kompression von Digitalbildern unter Adobe Photoshop für begrenzte Zeit zu vergünstigten Konditionen an. Das Photoshop-PlugIn LuraWave.jp2 für Windows kann noch bis zum 15. August für 29,- Euro statt der regulären 79,- Euro heruntergeladen werden.
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Sun bietet Liberty-konforme Single-Sign-On-Lösung an

Sun ONE Identity Server 6 und des Sun ONE Directory Server 5.2. Sun hat die Verfügbarkeit der nach Unternehmensangaben bisher einzigen auf dem Markt erhältlichen End-to-End-Lösung für eine Network-Identity-Infrastruktur angekündigt. Damit will Sun das Bedürfnis der Unternehmen nach Sicherheit, Datenschutz und föderativem Identity Management für Web Services adressieren.
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Titanium löst Microsoft Exchange ab

Microsoft will die Sicherheit des Exchange-Nachfolgers verbessern. Im kommenden Jahr will Microsoft die Groupware-Software Exchange Server 2000 durch eine Version mit dem Codenamen Titanium ablösen, die deutlich bessere Sicherheitsfunktionen bieten soll. Außerdem wird es auch einige Änderungen am Outlook-Client geben, die aber zumeist nur kosmetischer Natur sein sollen.
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Microsoft nimmt es mit Unterhaltungsindustrie auf

Microsoft tritt mit Windows-Version in Konkurrenz zur Unterhaltungsindustrie. Microsoft gab jetzt bekannt, wie der Software-Gigant die unter dem Namen Freestyle bekannte Variante des Microsoft-Betriebssystems nennen wird: Windows XP Media Center Edition. Diese Version von Windows XP soll sich leicht über eine passende IR-Fernbedienung steuern lassen und den PC so nach dem Willen von Microsoft zum Multi-Media-Center machen. Damit will Microsoft offenbar in Konkurrenz zur Unterhaltungsindustrie treten und Geräte wie DVD- und CD-Player ablösen.
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Novell stellt Projekt "Destiny" vor

Roadmap für die nächste Generation der Verzeichnisdienste. Novell hat heute sein Projekt "Destiny" vorgestellt - der Roadmap der Verzeichnisdienste (Directories) der nächsten Generation. Diese Roadmap sieht eine Reihe neuer Directory-Versionen innerhalb der nächsten 18 Monate vor. Den Anfang macht Novell mit dem UDDI-Server, der im Verlauf dieses Jahres auf den Markt kommen soll.
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Kostenloses Tool synchronisiert Entourage X mit PalmOS-PDAs

Microsoft bietet HotSync-Conduit nur für MacOS X 10.1.x an. Microsoft hat gestern - wie angekündigt - ein kostenloses Conduit für den HotSync-Manager von Palm bereit gestellt, um Daten zwischen dem MacOS-X-Programm Entourage X und einem PalmOS-PDA synchronisieren zu können. Derzeit steht das Conduit für MacOS X nur in englischer Sprache zum Download bereit; andere Sprachfassungen sind geplant.
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Apple: QuickTime 6 ist fertig

QuickTime 6 mit MPEG4-Encoder und AAC-Unterstützung. Apple bietet ab sofort QuickTime 6 als fertige Version für MacOS und Windows an. Mit der aktuellen Version beherrscht QuickTime erstmals die Wiedergabe von Dateien im MPEG-4-Format, nachdem Anfang Juni bereits eine öffentliche Beta-Version von QuickTime 6 erschien.
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MPEG LA stellt Lizenzbedingungen für MPEG 4 vor

Anbieter sollen für Software und Nutzung der Anwender zahlen. Die MPEG LA und die Patentinhaber von MPEG-4-Technologien haben sich auf ihrem letzten Treffen in San Francisco auf neue Lizenzbedingungen geeinigt. Die Pläne der MPEG LA für jedes abgerufene Video zu kassieren, hatten zu Protesten seitens der Lizenznehmer und Softwareentwickler geführt. Mit den jetzt vorgestellten Lizenzbedingungen will man entsprechenden Bedenken entgegen wirken.
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Weiterer Wurm nutzt Sicherheitsleck im Internet Explorer

Frethem-Wurm versendet sich über eigene SMTP-Engine. Wie zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen, verbreitet sich erneut ein Wurm, der eine alte Sicherheitslücke im Internet Explorer für seine Dienste ausnutzt. Immerhin ändert der Frethem-Wurm nicht ständig seine Betreffzeile oder den Nachrichtentext, wie es andere E-Mail-Würmer in jüngster Zeit vormachten.
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Grafik-API OpenGL 1.4 vorgestellt

Neue 3D-Funktionen für OpenGL. SGI hat jetzt zusammen mit dem OpenGL Architecture Review Board (ARB) die Spezifikation für OpenGL 1.4 vorgelegt. Die neue Version der plattformunabhängigen 2D- und 3D-Grafik-API enthält vor allem Erweiterungen im 3D-Bereich. Erste Implementierungen sollen noch im Laufe dieses Jahres erscheinen.
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Microsofts Windows Media 9 Beta kommt im September

Heim-Medienserver von Pioneer soll "Corona" unterstützen. Bereits im Dezember 2001 gab Microsoft einen Einblick in Windows Media 9 (Codename "Corona"); der Windows-Media-8-Nachfolger soll die Echtzeit-Übertragung von Ton und Bild deutlich verbessern. Eine öffentliche Beta-Version der Windows-Media-9-Softwarekomponenten soll am Vorabend der für 5. und 6. September geplanten Microsoft-Fachveranstaltung "Windows Media 9 Series Technical Summit" in Los Angeles veröffentlicht werden.
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Photoshop Elements 2.0 mit wenigen Neuerungen

Hobby-Bildbearbeitung mit PDF-Diashow-Funktion. Adobe verkündet die Verfügbarkeit von Photoshop Elements in der Version 2.0 für das dritte Quartal 2002. Die neue Fassung der Bildbearbeitung für Hobby-Anwender bringt nur wenige Neuerungen.
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Patch behebt Sicherheitsloch im MacOS-Update

Nur Patch für MacOS X 10.1.x erhältlich. Ein Patch für das Apple-Betriebssystem MacOS X 10.1.x behebt eine Sicherheitslücke im Modul der Software-Aktualisierung. Über das Sicherheitsleck ist es Angreifern möglich, beliebige Software auf einem betreffenden System zu installieren.
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PEAR: Mehr Funktionen für PHP

PEAR Weekly News - Überblick über rasante Entwicklung von PHP-Erweiterungen. Mit PEAR existiert bereits seit weit mehr als einem Jahr ein Code Repository für PHP-Erweiterungen und PHP-Code. Inspiriert durch CTAN von TeX und CPAN von Perl finden sich in PEAR mittlerweile zahlreiche Bibliotheken und nützliche Hilfsmittel für PHP-Entwickler, die sich dank des PEAR-Installers auf einfache Weise in bestehende PHP-Installationen integrieren lassen.
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Spyware macht PCs zu Verrätern - Arbeitnehmer wehrlos?

PC-Spionage am Arbeitsplatz und zu Hause. "Diese Software können Sie kostenlos benutzen, wenn Sie sich im Gegenzug mit Werbung aus dem Internet beliefern lassen." Klingt gut, wird aber bedrohlich, wenn das Programm, das angeblich nur die Reklame liefert, nebenbei akribisch Ihr Tun am PC protokolliert - womöglich Passwörter mitschreibt - und die Daten ins Web sendet, warnt das Computermagazin c't in Ausgabe 15/02.
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KDE 3.1 Alpha1 mit vielen neuen Funktionen

KDE erhält mit Keramik ein neues "Standard-Outfit". Mit der KDE 3.1 Alpha1 legt das KDE-Team jetzt eine erste Vorabversion des nächsten Feature-Release von KDE vor. Gegenüber KDE 3.0.x wartet die 3.1 Alpha1 mit zahlreichen neuen Funktionen auf. Das Final-Release von KDE 3.1 ist für Oktober 2002 angepeilt.
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Erneut Sicherheitsloch im Internet Explorer

Sicherheitsleck erlaubt das Lesen von Dateien und Starten von Programmen. Der Däne Thor Larholm entdeckte eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, worüber Angreifer Kontrolle über das betreffende System erlangen können. So lassen sich darüber beliebige Dateien und Cookies auf dem betreffenden System von einem Angreifer einsehen. Aber auch das Ausführen beliebiger Programme ist so möglich.
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SuSE Linux Office Server vernetzt bis zu 25 Windows-Clients

Einfache Installation und Administration dank Systemassistenten YaST2. Mit dem SuSE Linux Office Server liefert SuSE ab 22. Juli ein Serverbetriebssystem, das bis zu 25 PCs miteinander vernetzen und so Effizienz in privaten Netzwerken sowie im Büroalltag kleiner Unternehmen schaffen soll. Neben einem zentralen Internetzugang bietet die Software auch zentrale Funktionen eines Intranet-Servers.
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Oracle kündigt preiswerten Kommunikationsserver an

Oracle Collaboration Suite nutzt Microsoft Outlook oder Browser als Front-End. Oracle-Chef Lawrence J. Ellison hat jetzt vor einer Gruppe von Finanzanalysten erstmals die Oracle Collaboration Suite vorgeführt. Ein Softwareprodukt, mit dem Oracle eine preiswerte, sichere und stabile Alternative zu Microsofts Kollaborations-Software bieten will.
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Patch gegen Sicherheitslücke in PGP-Plugin

Outlook-Plugin in PGP erlaubt beliebige Programmausführung. Network Associates bietet einen Patch an, der ein Sicherheitsloch im Outlook-PlugIn der Verschlüsselungssoftware PGP 7.x behebt, das jetzt bekannt geworden ist. Mit einer präparierten E-Mail kann die Sicherheitslücke im PGP-Plugin dazu genutzt werden, beliebigen Code auf dem entsprechendem System auszuführen, was der Patch wieder bereinigt.
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Studie: Warum Unternehmen Open-Source-Software nutzen

Stabilität, Sicherheit, und besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund. Hohe Stabilität und guter Schutz gegen unberechtigten Zugriff sind die wichtigsten Gründe, weshalb sich Unternehmen für den Einsatz von Open-Source-Software entscheiden. Offenheit und Modifizierbarkeit des Quellcodes, also die Eigenschaften, die Open-Source-Software definieren, spielen dagegen eine eher untergeordnete Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Berlecon Research zum betrieblichen Einsatz von Open-Source-Software in Deutschland, Schweden und Großbritannien.
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Test: Web-Editor Dreamweaver MX von Macromedia

Dreamweaver MX vereint Dreamweaver 4, UltraDev und HomeSite unter einem Dach. Mit der neuen Version von Dreamweaver will Macromedia seinen Vorsprung im Bereich der Web-Editoren gegenüber Adobes GoLive weiter ausbauen und richtet sich im Preis und Funktionsumfang weiterhin vornehmlich an den Profi. So lassen sich damit nun besser dynamische Inhalte und Web-Anwendungen generieren, was Dreamweaver MX im Test unter Beweis stellen musste.
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Patches für SQL-Server erhältlich

Microsoft stellt Patches für jüngst entdeckte Sicherheitslücken bereit. Microsoft veröffentlichte zwei Patches für den SQL-Server 2000 sowie einen Patch für den SQL-Server 7.0. Für die 2000er Version des SQL-Servers gibt es einen Sammel-Patch, der alle bisherigen und drei neue Sicherheitslöcher stopfen soll, und noch einen weiteren Patch, der auch für den SQL-Server 7.0 gilt. Alle neuen Sicherheitslücken stuft Microsoft als moderat ein.
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Softimage senkt den Preis für Softimage 3D um die Hälfte

3D Software kostet ab sofort 1.800,- Euro. Die Avid-Tochter Softimage senkt den Preis für seine 3D-Animations- und Effektsoftware Softimage 3D 4.0 von 3.500,- Euro auf 1.800,- Euro. Damit wendet sich das Unternehmen sowohl an Multimedia-Profis als auch an interessierte Neueinsteiger.
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3D-Software POV-Ray 3.5 erschienen

Kostenloses Rendering-Programm mit etlichen Neuerungen. Die 3D-Software POV-Ray ist nun in der Version 3.5 für Windows, MacOS und Linux erschienen. Die aktuelle Version verschlang über zwei Jahre Entwicklungszeit und soll nun neben neuen Funktionen auch deutlich stabiler und besser dokumentiert sein als der Vorgänger.
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Microsoft bringt Unternehmensdienste für WindowsCE-Geräte

Initiative Mobile Workplace soll mobile Dienste miteinander kombinieren. Auf der .NET Mobility und Wireless Solutions Konferenz in Dallas verkündete Microsoft-CEO Steve Ballmer den so genannten "Mobile Workplace", der helfen soll, Geräte mit WindowsCE besser in Unternehmen einzubinden. Das will man erreichen, indem man verschiedene mobile Dienstleistungen miteinander verknüpft.
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Anti-Bildverwackler Plug-In für Adobe Premiere 6.0

SteadyHand Plug-In soll Bildwackler aus fertigen Aufnahmen entfernen. DynaPel bietet nach dem eigenständigen Programm SteadyHand nun auch ein passendes Plug-In für die Videoschnitt-Software Premiere 6.0 von Adobe an. Mit dem SteadyHand Plug-In für die Windows-Plattform sollen Verwackler in Videoaufnahmen nachträglich entfernt werden können.
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Corel stellt DTP-Software Ventura in Version 10 vor

XML- und PDF-Unterstützung eingebaut. Corel hat die Version 10 seiner DTP-Software Ventura vorgestellt, die nun auch XML und das PDF-Format unterstützen soll. In Verbindung mit einem externen XML-Editor soll man vor allem dynamisch erstellte Dokumente verwalten und erstellen können. Die Versionsnummer 9 hat Corel dezent übersprungen.
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Steganos AntiDialer soll vor teuren 0190-Nummern schützen

Nur kostenlos in Verbindung mit dem Kauf anderer Steganos-Produkte erhältlich. Der Software-Hersteller Steganos bietet ab sofort einen Schutz gegen die Gefahr durch selbstinstallierende Dialer an. Der Steganos AntiDialer soll dabei vor unerwünschten 0190-Einwahlen bewahren helfen.
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FileMaker Pro 6 mit XML-Unterstützung

Verbesserte Zusammenarbeit mit Digitalkameras unter MacOS X. FileMaker bringt die Datenbank-Software FileMaker Pro in der Version 6 auf den Markt, die besser mit Bildern umgehen kann und eine XML-Unterstützung bietet, um entsprechende Dokumente im- und exportieren zu können.
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3D-Software Blender soll Open Source werden

Hoffnung für 3D-Animations- und Modellierungssoftware. Die 3D-Modeling und -Animations-Software Blender des in Konkurs gegangenen holländischen Unternehmens Not a Number (NaN) Holding soll nun - aber noch abhängig vom Willen der Aktionäre des Unternehmens - als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Die neu gegründete Blender Foundation soll dafür als Non-Profit-Organisation das Projekt übernehmen.
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SuSE unterstützt neue IBM eServer p670, p690 und i890

Server-Konsolidierung und ODBC-Treiber für Linux. Anwendern des SuSE Linux Enterprise Server 7 für iSeries- und pSeries-Systeme von IBM stehen ab sofort aktuelle Linuxtechniken in Form einer Update-CD und via FTP-Download zur Verfügung. Im Rahmen der SuSE-Maintenance-Garantie bietet SuSE Unternehmenskunden, die den SuSE Linux Enterprise Server 7 im Produktivbetrieb auf IBM eServer iSeries- und pSeries-Plattformen einsetzen, zahlreiche Neuerungen.
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Emagic: Kostenloser Wechsel von Logic für Windows zu MacOS

Logic 5.2 soll im August für MacOS und Windows erscheinen. Kurz nach der Übernahme durch Apple gab Emagic bekannt, dass alle Besitzer einer Windows-Version von Logic 5 die Möglichkeit erhalten, kostenlos zu der entsprechenden MacOS-Software zu wechseln. Die aktuelle Version Logic 5.2 soll mit zahlreichen Verbesserungen im August erscheinen.
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Red Hat tanzt LIMBO

Neue Beta von Red Hat Linux. Red Hat hat mit LIMBO jetzt eine neue Beta-Version seiner GNU/Linux-Distribution veröffentlicht. Die noch unfertige Distribution kommt mit den aktuellen Versionen von GCC, KDE, GNOME, Mozilla und OpenOffice.
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InCopy 2.0 von Adobe verfügbar

Software zur Optimierung des Workflows in Redaktionen. Adobe hat die Verfügbarkeit von InCopy 2.0 bekannt gegeben, das in Verbindung mit InDesign zur Workflow-Definition bei der Texterstellung in Zeitungs- und Magazinredaktionen gedacht ist. Ursprünglich sollte InCopy 2.0 bereits im zweiten Quartal 2002 verfügbar sein; die Auslieferung hat sich also geringfügig verzögert.
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Free Standards Group startet Linux-Zertifizierung

Preis für LSB-Zertifizierung zwischen 400,- und 3.000,- US-Dollar. Gut sechs Monate nach Erscheinen der Linux Standard Base (LSB) 1.1 hat die Free Standards Group jetzt ihr LSB Certification Program gestartet. Als unabhängige Stelle soll die Open Group nun GNU/Linux-Distributionen sowie Linux-basierte Applikation auf Kompatibilität zur Linux Standard Base testen.
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Opera 6.02 für Linux mit einigen Verbesserungen

Aktuelle Browser-Version bringt Bugfixes und ein paar Neuerungen. Wie auch die Windows-Version 6.04 von Opera erhielt der norwegische Browser in der aktuellen Linux-Fassung eine verbesserte Unterstützung für asiatische Schriftzeichen. Außerdem bringt Opera 6.02 für Linux einige Fehlerbereinigungen und Veränderungen an der Bedienoberfläche.
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Zweites Service-Release für KDE 3 veröffentlicht

KDE-Team veröffentlicht KDE 3.0.2. Die KDE-Entwickler haben mit KDE 3.0.2 jetzt ein zweites Bugfix-Release der dritten Generation ihres Linux- und Unix-Desktops veröffentlicht. KDE 3.0.2 bietet vor allem einige Verbesserungen in Sachen Useability und Stabilität gegenüber KDE 3.0.1.
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Linux-Port von Microsofts CLI-Implementation

Lauffähige Linux-Version von Microsoft-Shared-Source-CLI-Implementierung "Rotor". Vor gut einem Jahr hat Microsoft mit "Rotor" seine CLI-Implementierung veröffentlicht, einschließlich dem C#-Sprachstandard und dem Common-Language-Infrastructure-Standard im Quelltext unter der Microsoft-Shared-Source-Lizenz veröffentlicht. Zwar bietet Microsoft die Software nur für Windows und FreeBSD an, doch mittlerweile läuft diese auch unter Linux.
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PGP-Erfinder Zimmermann: "Setzt PGP unter Open Source"

PGP-Erfinder will Verschlüsselungs-Software als Open Source veröffentlicht sehen. Nachdem Network Associates (NAI) seit mehreren Monaten erfolglos versucht, die Verschlüsselungs-Software PGP an ein interessiertes Unternehmen zu verkaufen, mischt sich nun der PGP-Erfinder Philip R. Zimmermann ein. Er ruft NAI dazu auf, PGP als Open Source anzubieten, was diese jedoch ablehnen.
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Xbox Linux Project - 200.000 US-Dollar für lauffähiges Linux

Anonymer Spender will Entwicklung von Xbox-Linux beschleunigen und honorieren. Auf der Homepage des von Sourceforge.net beherbergten Xbox Linux Project hat der Projektleiter Michael Steil angekündigt, dass ein ihm bekannter anonymer Spender insgesamt 200.000 US-Dollar für eine lauffähige Version von Linux für die Xbox ausgelobt hat. Das Ziel des Projekts ist es, einen einfachen und vor allem legalen Weg zu finden, Linux auf der Microsoft-Spielekonsole zum Laufen zu bekommen.
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Abgespeckte Version von ICQ in der Mache

ICQ Lite bietet nur Instant Messaging - ohne Werbebanner. ICQ stellte eine Alpha-Version einer ICQ Lite Fassung vor, die sich wieder auf die Kernfunktionen des Instant Messenger konzentriert und auf die zahlreichen Erweiterungen der jüngsten Vergangenheit verzichtet. Jahrelang hatten Anwender protestiert, dass ICQ immer mehr mit neuen Funktionen überfrachtet werde, was bisher von den Entwicklern ignoriert wurde, aber nun offenbar beherzigt wird.
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