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Kostenlose Outlook-Erweiterung soll Spam-Flut beenden

Nutzer können Spam-Mails mit Hilfe von P2P-Netzwerk bekämpfen

Das US-Unternehmen Cloudmark bietet ab sofort neben Vipul's Razor für die Linux-Plattform mit SpamNet auch eine Erweiterung für das PIM- und E-Mail-Programm Outlook von Microsoft an, um systematisch Spam-Mail auszusortieren. Den Erfolg dahinter soll die Zusammenarbeit der Nutzer in einem P2P-Netzwerk bringen. Das Unternehmen will solche Erweiterungen auch für andere E-Mail-Clients auf Windows-Systemen anbieten, ohne jedoch nähere Details zu nennen.

Artikel veröffentlicht am ,

Über die Outlook-Erweiterung SpamNet kennzeichnen die Anwender Spam-Mail als solche, so dass diese Information automatisch an die SpamNet-Gemeinschaft weitergeleitet und alle gleichlautenden E-Mails für andere Anwender automatisch als Spam markiert wird. Die Kennzeichnung geschieht über einen einfachen "Block"-Knopf, der die betreffene E-Mail auch gleich in das Spam-Verzeichnis verschiebt. Das soll dafür sorgen, dass 75 Prozent aller Spam-Mails automatisch aussortiert werden.

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Dabei löscht die Software keinerlei E-Mails, sondern verschiebt Spam-Mails nur aus der Inbox in einen entsprechenden Spam-Ordner, um den normalen E-Mail-Fluss nicht zu stören. Sollte eine E-Mail irrtümlicherweise als Spam gekennzeichnet worden sein, lässt sich das mit einem Knopfdruck wieder rückgängig machen, so dass die betreffende E-Mail bei anderen Nutzern nicht mehr in das Spam-Verzeichnis aussortiert wird. Für Linux-Systeme bietet Cloudmark ein ähnliches System schon länger an, das auf den Namen Vipul's Razor hört. Bei der Bewertung von Spam-Mails soll ein so genanntes Truth Evaluation System, kurz TES, dafür sorgen, dass nur Spam-Mails blockiert werden. Das Konzept hinter SpamNet geht von einer wachsenden Gemeinschaft aus, damit diese Art der Arbeitsteilung zum Erfolg führt.

Derzeit bietet Cloudmark nur eine Beta-Version von SpamNet für Outlook 2000 oder XP zum Download an. Wann eine fertige Version erscheint und andere E-Mail-Programme unterstützt werden, gab der Hersteller noch nicht bekannt. Zunächst ist eine Erweiterung für Outlook Express geplant und erst danach Tools für weitere E-Mail-Clients.



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Horst Blass 27. Dez 2003

geht nicht, weil Passwort verlangt wird.

Thommy 20. Jun 2002

Ein guter Admin lässt Ports dicht, die nicht dokumentiert sind ;-)

alex 20. Jun 2002

nen guter system admin macht das ganze funktionstuechtig, auch hinter firewall ;-)

Thommy 20. Jun 2002

Tja, funktioniert leider nicht hinter einer Firewall, somit gestorben.

Compuman 20. Jun 2002

Seid doch mal ehrlich, leute: Man könnte dem Problem "Spam-Mails" viel besser beikommen...


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