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Applikationen

OpenSourceParking.com soll Microsoft Marktanteile abjagen

Bruce Perens eröffnet Open-Source-Hort für geparkte Domains. Open-Source-Pionier Bruce Perens ist der steigende Marktanteil von Microsofts Webserver IIS gegenüber Apache ein Dorn im Auge. Schuld ist vor allem der Wechsel des Domain-Registrars GoDaddy von Apache zum IIS, für den Microsoft viel Geld bezahle, so Perens. Mit seinem Projekt OpenSourceParking.com will er nun verlorene Domains zurückerobern.

Ingres plant Linux-Distribution

Zusammenarbeit mit rPath. Der Datenbank-Anbieter Ingres plant eine eigene Linux-Distribution, berichtet CNet. In Zusammenarbeit mit rPath möchte die Firma ein Paket aus Linux und der eigenen Datenbank schnüren. Kunden soll der Einsatz so erleichtert werden.

Toolbars der Open Phishing Database veröffentlicht

Erweiterung für Firefox und Konqueror. Das Open-Phishing-Database-Projekt hat zwei Toolbars für die Webbrowser Firefox und Konqueror veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine offene Datenbank mit Phishing-Seiten zu erstellen und entsprechende Browser-Erweiterungen anzubieten.

Universal-Server Virtuoso wird Open Source

Aktuelle Version 4.5.1 für Windows, Linux und Unix. Der Virtuoso-Server der Firma OpenLink ist ab sofort als Open Source verfügbar. Der Anbieter verspricht, dass Virutoso an sich verschiedene Serverfunktionen in einem einzigen Produkt vereint. So bietet Virtuoso Datenbankfunktionen, SOA-Unterstützung und einen NNTP-Server. OpenLink setzt auf eine Dual-Lizenzierung.

Yahoo veröffentlicht Widget Engine 3.1

Neues Dateiformat mit Sicherheitsfunktionen. Yahoo hat eine neue Version seiner Widget Engine veröffentlicht. Nutzer können damit kleine Programme - die so genannten Widgets - auf dem Desktop laufen lassen, ähnlich wie bei Apples Dashboard und Superkaramba beim Linux-Desktop KDE. Die neue Version soll unter anderem das Übersetzen von Widgets erleichtern.

Support-Ende für Windows 98 und ME naht

Support für Windows 98, 98SE und Millennium Edition endet am 11. Juli 2006. Wie Microsoft bekräftigt, endet im Sommer 2006 der Support für Windows 98, 98 SE und Millennium Edition. Ab dem 12. Juli 2006 wird es dann keine Sicherheits-Patches mehr für die drei Betriebssystemversionen geben und der allgemeine sowie technische Support werden eingestellt.

Studie: Investitionen in Linux steigen 2006

TechConsult rechnet mit 41-prozentigem Anstieg. Eine Studie der TechConsult GmbH untersucht den Linux- und Open-Source-Markt 2005 bis 2007. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Investitionen in Linux und Open Source 2006 die Wachstumsraten jedes anderen ITK-Marktsegments übersteigen werden. Derzeit ist Windows auch auf Servern noch verbreiteter als Linux, während das freie Betriebssystem eher bislang unter Unix und Netware laufende Systeme übernimmt.

Erweiterte Wikipedia für Offline-Nutzung kompakter geworden

Neue Wikipedia für PDAs und Smartphones braucht weniger Speicher als zuvor. Die Offline-Variante der deutschsprachigen Wikipedia für PDAs und Smartphones wurde stark erweitert, benötigt aber durch geschickte Kompression weniger Speicherplatz als die Vorversion. Dennoch führt kein Weg an einer Speicherkarte mit einer Mindestkapazität von 1 GByte vorbei, weil die Enzyklopädie immer noch 560 MByte belegt.

Sammel-Patch schließt zehn Löcher im Internet Explorer

Microsoft beseitigt drei im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitslücken. Microsoft schließt am Patch-Day vom April 2006 mit einem aktuellen Sammel-Patch drei im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitslücken im Internet Explorer. Für eines der Sicherheitslecks kursiert bereits Schadcode im Internet und es gab zwei inoffizielle Patches, die das Problem übergangsweise beseitigen sollten. Der aktuelle Sammel-Patch für den Internet Explorer schließt sieben weitere Sicherheitslöcher, die in der Mehrzahl als gefährlich eingestuft werden.
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Vorboten von KDE 4: KDE 3.5.3 bekommt neue Funktionen

Quellcode aus KDE 4 wird in die stabile Serie 3.5 übernommen. Während die aktuelle Version 3.5.2 des Unix- und Linux-Desktops KDE hauptsächlich der Fehlerbereinigung diente, soll die nächste Version auch neue Funktionen enthalten. Dazu entschlossen sich die KDE-Entwickler, da das nächste große Update mit KDE 4 noch in ferner Zukunft liegt.

DivX Pro 6.2 - schneller und besser

Optimierungen für Single- und Dual-Core-Prozessoren. Mit der nun erschienenen DivX-Pro-Version 6.2 fanden wieder einmal Optimierungen für eine schnellere Kompression ihren Weg in den beliebten Videocodec. Dies ermöglicht in Verbindung mit neuen Kompressionsmodi laut DivX Networks letztlich auch eine bessere Videoqualität etwa bei Live-Aufzeichnungen.

Salesforce.com wird mobil

Übernahme von Sendia für 15 Millionen US-Dollar. Salesforce.com will mit seinen On-Demand-Applikationen auch aufs Handy und hat dazu das Unternehmen Sendia übernommen. Dank AppExchange Mobile können die Applikationen auch auf dem Smartphone oder Handy genutzt werden.

Sun kündigt neues Open-Source-Projekt an

NetBeans Enterprise Pack auf Basis des Java Studio Enterprise. Sun plant, Teile des Java Studio Enterprise als Open Source zu veröffentlichen und unter dem Namen NetBeans Enterprise Pack als neues Projekt zu pflegen. Dabei wird es sich dann um ein Entwicklungswerkzeug auf API-Ebene handeln, das in die NetBeans-Entwicklungsumgebung integriert wird.

Apple Remote Desktop 3 erschienen

Fernwartungssoftware ist auf Intel Macs optimiert. Apple hat die Fernwartungssoftware Remote Desktop in Version 3 veröffentlicht und auf die neuen Intel Macs optimiert. Die Software nutzt die in MacOS X 10.4 enthaltenen Funktionen und erlaubt so die Suche mit Spotlight auf unterschiedlichen Rechnern. Sich wiederholende Aufgaben zur Systemverwaltung sollen sich mit Remote Desktop 3 automatisieren lassen.

MSDN Magazin erscheint auf Deutsch

US-Magazin mit 20-jähriger Geschichte. Das amerikanische MSDN Magazin erscheint künftig auch in deutscher Sprache. Das vom Software & Support Verlag herausgegebene Magazin berichtet über aktuelle Entwicklungen von Microsoft wie .Net und Windows Vista. Als Zielgruppe versteht das Magazin Entwickler wie Geschäftsführer.

KOffice 1.5 mit OpenDocument, Kexi und KPlato

Neue Version mit Projektmanagement-Anwendung. Das freie Office-Paket KOffice 1.5 ist fertig und setzt auf OpenDocument als Standardformat. Außerdem enthält KOffice 1.5 die erste Version der Datenbankanwendung Kexi. Das Projektmanagement-Programm KPlato hingegen ist nur in einer Vorabversion enthalten. KOffice 1.5 soll außerdem eine leichtere Bedienung für Menschen mit Behinderung bieten.

Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst. Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.

MonoDevelop 0.10 erschienen

Integrierte Entwicklungsumgebung mit GUI-Designer. Die auf .Net-Sprachen ausgerichtete Entwicklungsumgebung MonoDevelop umfasst in der neuen Version 0.10 auch einen GUI-Designer. MonoDevelop unterstützt nun außerdem Refactoring-Funktionen und kann Quellcode drucken. Zudem soll der C#-Parser präziser arbeiten.

Linux Terminal Server Projekt 4.2 unterstützt USB-Sticks

Verringerter Speicherverbrauch auf den Clients. Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.

Erste Alpha von Firefox 3? Eher nicht!

Verwirrung um Vorabversionen von Firefox. Auf zahlreichen Seiten war am Montag von einer ersten Alpha-Version von Firefox 3 zu lesen, nachdem entsprechende Dateien auf dem FTP-Server des Mozilla-Projekts aufgetaucht waren. Doch noch ist Firefox weit von einer Alpha-Version entfernt und was als Alpha-Version verkündet wurde, enthält derzeit nicht einmal neuen Code.

Neuer Debian-Projektleiter gewählt

Anthony Towns will Updates schneller veröffentlichen. Bei der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) setzte sich Anthony Towns gegen sechs andere Kandidaten durch. Er möchte vor allem die Veröffentlichung von Updates beschleunigen. Von den 972 stimmberechtigten Entwicklern nahmen 421 an der Abstimmung teil, die jährlich stattfindet.

Sendmail will Software als Open Source freigeben

Mailstream Manager und Mailcenter Store sollen den Anfang machen. Sendmail plant, einige proprietäre Lösungen als Open Source freizugeben, berichtet CNet. Dazu könnte der Mailstream Manager zählen, aber auch Mailcenter Store. Dabei handelt es sich um eine E-Mail-Sicherheitslösung bzw. um eine skalierbare Speicherlösung. Sendmail erhofft sich von diesem Schritt eine größere Verbreitung seiner Produkte.

Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle. Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.

Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.

Neue TextMaker-Beta für WindowsCE-Geräte

TextMaker 2006 für PocketPCs erhält zahlreiche Verbesserungen. Mit "TextMaker 2006 für Pocket PCs" bringt SoftMaker eine erste öffentliche Beta-Version der neuen Textverarbeitung für die WindowsCE-Plattform. Die neue TextMaker-Version soll im Kern den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Version liefern, so dass etwa nun der Import von OpenDocument-Dateien möglich ist.

Kaspersky Anti-Virus 6.0 mit tagesaktueller Rescue-Disk

E-Mail-Client The Bat und IMAP4 werden ebenfalls unterstützt. Kaspersky will im Mai 2006 seine Schutzsoftware Anti-Virus 6.0 auf den Markt bringen. Mit dem neuen Programm verspricht der Hersteller neben einer höheren Geschwindigkeit beim Virenscan eine Rescue-Disk mit tagesaktueller Signatur. Im aktiven Zustand soll das System nunmehr mit 10 bis 11 MByte Speicher auskommen. Auch der E-Mail-Verkehr scheint besser gesichert: Zum einen gibt es das Schutz-Plug-in nicht nur für Microsofts Outlook, sondern auch für den E-Mail-Client The Bat, zum anderen wird nun auch IMAP4 unterstützt.

Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.

Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.

Neue KDE-Frontends für Beagle

Desktop-Suche Beagle 0.2.4 erschienen. Mit Kerry und kBeagleBar sind nun zwei neue Versionen der KDE-Frontends für die Desktop-Suche Beagle verfügbar. Die aus der GNOME-Welt stammende Software trennt seit der Version 0.2.0 das Backend stärker von der Oberfläche, so dass gleich an mehreren Frontends für KDE gearbeitet wird. Auch Beagle ist in einer neuen Version erschienen.

SAP soll auf MySQL laufen

Shai Agassi stellt SAP auf MySQL noch für 2006 in Aussicht. Noch in diesem Jahr will SAP auch die freie Datenbank MySQL unterstützen. MySQL soll für die Software des Walldorfer Konzerns bis Jahresende zertifiziert werden, berichtet LinuxWorld.com.au unter Berufung auf Shai Agassi, der bei SAP für die Produktentwicklung verantwortlich ist.

GarageBand-Ableger für Windows in Arbeit?

Microsoft arbeitet angeblich an eigener Musiksoftware. Unter dem Codenamen "Monaco" entwickelt Microsoft ein Audiobearbeitungsprogramm, das vom Funktionsumfang und von der Bedienung her stark an GarageBand von Apple erinnern soll. "Monaco" wird Amateurmusikern passende Werkzeuge für die digitale Musikbearbeitung an die Hand geben, schreibt MicrosoftWatch.com.

Kein Flash für FreeBSD

FreeBSD ist kein "autorisiertes" Betriebssystem. Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.

Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Kororaa 0.2: Neue Live-CD mit Xgl

Unterstützung für ATI Radeon und Intel-Grafik. Die Live-CD Kororaa steht in einer neuen Version bereit und gibt damit einen weiteren Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops. Durch den Einsatz der von Novell entwickelten Xgl-Erweiterung erhält der Desktop grafische Effekte wie Transparenzen und lässt sich als Würfel drehen.

Kopierschutzproblem: StarForce will bald einen Patch liefern

Zusammenarbeit mit SunnComm soll zukünftig Probleme vermeiden. Nachdem StarForce vor kurzem Kompatibilitätsprobleme mit dem Audio-CD-Kopierschutz MediaMax von SunnComm zugab, arbeitet man jetzt gemeinsam an einer langfristigen Lösung. Derweil testet StarForce einen eigenen Patch, der das Problem beheben soll.

Content-Management-System Typo3 4.0 erschienen

Komplett neues Design für das Backend. Das freie Content-Management-System (CMS) Typo3 steht nun in der finalen Version 4.0 bereit, die erstmals auch Funktionen wie Versionierung und eine neue Datenbank-Abstraktionsschicht bietet. Der neue Rich-Text-Editor funktioniert nicht nur unter Windows und mit TemplaVoila wurde ein einfacher Weg integriert, um Templates zu erstellen.

Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs

Webseite mit Blogs und Hintergründen. Microsoft hat eine Webseite eröffnet, die Einblick in die Arbeit der Linux Labs gibt. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft bloggen und über Hintergründe informieren. Weiterhin soll es Video-Interviews geben.

Kein Patch für Internet Explorer außer der Reihe

Erst am Patch-Day wird offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer geschlossen. Nun steht fest, dass Microsoft das im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer doch erst am kommenden Patch-Day schließen wird. Am 11. April 2006 sind außerdem drei Security Bulletins für Windows geplant, mit denen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen werden. Schließlich ist ein viertes Security Bulletin sowohl für Windows als auch Microsoft Office geplant.

Win4Lin unterstützt 64 Bit

Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme. Win4Lin unterstützt ab sofort auch die 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel. Die Software erlaubt es, mittels Virtualisierung Windows-Applikationen unter Linux zu nutzen. Anwendungen sollen dabei mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.

Offizielle Java-Binarys für FreeBSD

Unterstützung für FreeBSD 5.4 und 6.0. Für FreeBSD gibt es ab sofort auch offizielle Java-Binarys. Das Projekt hat dafür eine Lizenz mit Sun ausgehandelt, die es ihnen erlaubt, Binarys zu verteilen. Damit soll nun auch eine stabile Java-Version unter FreeBSD verfügbar sein.

MediaWiki 1.6.1 erschienen

Letzte Hauptversion, die PHP 4.x nutzt. Die freie Wiki-Software MediaWiki ist in Version 1.6 erschienen, wobei die Entwickler gleich Version 1.6.1 nachschoben, um noch einige Fehler zu korrigieren. Die in PHP geschriebene Software wurde für die freie Enzyklopädie Wikipedia entwickelt und funktioniert in der neuen Version nur noch mit MySQL 4.0 oder neuer.

Eyespot: Videos im Browser mixen

Online-Community zum Remixen und Tauschen. Eyespot ist ein Programm zum Bearbeiten von Videos, das direkt im Browser abläuft. Dabei steckt hinter der Plattform auch MP3.com-Gründer Michael Robertson, der momentan eine komplette Office-Suite für Webbrowser erstellen will. Eyespot integriert sich jedoch nicht direkt in sein Projekt, er tritt nur als Investor auf. So muss man sich für Eyespot auch registrieren.

InnoDB bleibt MySQL erhalten

Oracle verlängert Vertrag mit MySQL. Mit der Storage-Engine InnoDB unterstützt die freie Datenbank MySQL auch Transaktionen, doch die Übernahme des InnoDB-Entwicklers InnoBase ließ Verunsicherung über die Zukunft der Symbiose aufkommen, läuft der bestehende Kooperationsvertrag zwischen Innobase und MySQL doch 2006 aus. Nun einigten sich MySQL und Oracle auf eine weitere Zusammenarbeit.

Kostenloses Ajax-Framework von Lumen

Lumenation für Rapid Application Development. Lumen Software gibt sein Ajax-Framework Lumenation 6.0 und das Software Development Kit (SDK) LightBulb ab sofort kostenlos ab. Damit sollen sich Ajax-Anwendungen schnell und einfach entwickeln lassen, wobei es laut Hersteller egal ist, welchen Hintergrund Entwickler mitbringen. Auch ASP- und Java-Entwickler sollen so schnell Ajax- und LAMP-basierte Programme erstellen können.
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Google mit neuer Toolbar für Firefox

Mehrere Neuerungen in Google Toolbar 2.0 für Firefox. Für den Webbrowser Firefox bietet Google eine aktualisierte Toolbar mit der Versionsnummer 2.0 zum Download an. Die Google Toolbar 2.0 bringt eine Anti-Phishing-Funktion, eine verbesserte Sucheingabe und macht Firefox für Gmail auf Wunsch zum Standard-E-Mail-Client. Über eine News-Feed-Funktion lässt sich ein externer Feed-Reader mit Daten bestücken und die Toolbar kann auf drei Arten in den Browser integriert werden.

Eiffel-Entwicklungsumgebung wird Open Source

EiffelStudio von Eiffel-Erfinder Bertrand Meyer. Die Entwicklungsumgebung EiffelStudio ist ab sofort auch in einer freien Version verfügbar. Die vom Erfinder der Programmiersprache "Eiffel" Bertrand Meyer entwickelte Software steht jedoch auch weiterhin in einer kommerziellen Version zur Verfügung. EiffelStudio soll die Entwicklung erleichtern, indem sämtliche Werkzeuge zum Debuggen, Erstellen von UML-Diagrammen und Ähnlichem integriert sind.

Linux Standard Base 4 kommt später

Veröffentlichung erst 2008 oder 2009. Die Linux Standard Base 4.0 soll nicht Anfang 2007 erscheinen, sondern erst 2008 oder gar 2009. Dies berichtet Newsforge.com unter Berufung auf Ian Murdock, den Vorsitzenden der Free Standards Group. Demnach ist erst noch eine Version 3.2 geplant.

Parallels bringt Virtualisierung auf Intel-Macs

Windows und Linux als Gastsysteme unter MacOS X. Parallels veröffentlicht den auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulator Parallels Workstation 2.1 auch für Intel-Macs. Ab dem 6. April 2006 soll eine Betaversion zum Download bereitstehen, bereits in den nächsten Wochen soll dann schon die fertige Version folgen. Mit der Software lassen sich auch auf Intel-Macs mehrere Betriebssysteme gleichzeitig nutzen.