Googles 3D-Zeichensoftware SketchUp gratis zu haben
Kostenlose Version mit einigen Einschränkungen für private Nutzer. Nachdem Google vor rund sechs Wochen das Softwarehaus @Last Software übernommen hat, wird das bislang kostenpflichtige 3D-Zeichenprogramm SketchUp für Windows und MacOS X kostenlos angeboten – zumindest für Privatanwender. Für den beruflichen Einsatz wird weiterhin eine kostenpflichtige Variante angeboten, die dann einen etwas größeren Funktionsumfang liefert.
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In der kostenlosen Variante von SketchUp finden sich einige Einschränkungen, so dass darin nicht der volle Funktionsumfang bereitsteht. Da die Software aber nur für den privaten Einsatz verwendet werden darf, sollten sich die dadurch auftretenden Beschränkungen in Grenzen halten. In der Gratisversion von SketchUp lassen sich Rasterbilder nur in Bildschirmauflösung exportieren oder zu Papier bringen; höhere Export- und Druckauflösungen liefert dann die kostenpflichtige Pro-Version.
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Zudem wurden die Exportfunktionen in der kostenlosen SketchUp-Ausführung beschnitten. Nur der Pro-Version ist der Export in die 3D-Formate DWG, DXF, 3DS, OBJ, XSI, VRML und FBX sowie die Videoformate QuickTime und AVI möglich. Auch zwei Werkzeuge bleiben SketchUp Pro vorbehalten: Dazu zählen die Sandbox-Tools für organische Modellierungen u.a. von Geländen sowie die Film-&-Stage-Tools für die Arbeiten vor der Visualisierung.
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Darüber hinaus erhalten nur die Käufer der Pro-Version technischen Support und nur diese dürfen die Software für kommerzielle Zwecke einsetzen. SketchUp erlaubt mit einfachen Mitteln, aus zweidimensionalen Strichzeichnungen dreidimensionale Grafiken zu erstellen. Sie kann über Erweiterungen(öffnet im neuen Fenster) unter anderem die Berechnung von Materialmengen und über eine Verpreisung der Materialien auch Kostenbetrachtungen vornehmen. Darüber hinaus gibt es Objekt- und Materialbibliotheken. SketchUp wird nach Herstellerangaben im Architekturbereich, bei Handwerkern, Spieleprogrammierern und allgemein im Designbereich eingesetzt.