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Applikationen

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Browser: Warum Webkit kein Allheilmittel ist

Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Sabayon 11 ist erschienen. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Linux-Distribution: Sabayon 11 mit Steam

Das Sabayon-Team hat Version 11 der Gentoo-basierten Linux-Distributionen freigegeben. Steam für Linux lässt sich dort installieren. Sabayon 11 bringt einen eigenen Schlüssel für die Installation auf UEFI-Systemen mit.
PeerJS soll WebRTc einfacher machen. (Bild: PeerJS) (PeerJS)

PeerJS: Peer-to-Peer-Kommunikation fürs Web

Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
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Dienst stellt Echtzeitinformationen für Apps bereit. (Bild: Firebase) (Firebase)

Echtzeit-API: Firebase offen für alle

Firebase öffnet sein Echtzeit-Backend ab sofort für alle Entwickler. Mit wenigen Zeilen Javascript lassen sich damit Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten, ohne dass dafür ein eigenes Echtzeit-Backend benötigt wird.
EGVP stellt auf gekapseltes Java 7 um. (Bild: Bremen Online Services/Screenshot: Golem.de) (Bremen Online Services/Screenshot: Golem.de)

EGVP 2.8: Gekapseltes Java für Anwälte und Gerichte

Update Das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) arbeitet demnächst mit einer gekapselten Version von Java. Damit löst das Oberverwaltungsgericht Münster für Anwälte, Bundes- und Landesgerichte einige Probleme, denn bisher kümmerte sich das OVG nur unzureichend um die Sicherheit seiner Nutzer.
Greg Kroah-Hartman will dem Linux-Kernel ein IPC-System hinzufügen. (Bild: Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0) (Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0)

IPC: Linux-Kernel soll D-Bus erhalten

Der Linux-Kernel soll ein Kommunikationssystem erhalten, das eine vereinheitlichte Schnittstelle für D-Bus und andere IPC-Systeme bieten soll. Damit soll die Kommunikation zwischen Anwendungen und Systemkomponenten beschleunigt werden.