Abo
  • Services:

Webquake: Originalversion von Quake läuft im Browser

Der russische Entwickler Vitaliy Kuzmin alias SiPlus hat mit Webquake eine HTML5-Version das alten Shooters veröffentlicht. Das Interessante: Webquake nutzt die Original-Ressource-Dateien von Quake.

Artikel veröffentlicht am ,
Screenshot Webquake
Screenshot Webquake (Bild: Golem.de)

Mit Webquake läuft id Softs mehr als 15 Jahre alter Shooter Quake direkt in modernen Browsern. Webquake greift dazu auf die Originalressourcen von Quake zu. Die entsprechenden Dateien müssen nur auf einem Webserver, der Range Requests unterstützt, abgelegt werden, damit diese stückweise vom Server geholt werden können. Sämtliche Berechnungen finden im Client statt, auf dem Server wird keine Logik benötigt.

Stellenmarkt
  1. Madsack Market Solutions GmbH, Hannover
  2. ReinboldRost Ltd. & Co. KG, Bonn

Laut Kuzmin läuft Webquake in Firefox und Chrome, wobei auch die Android-Version von Firefox das Spiel ausführt, wenn auch sehr langsam. In einem kurzen Test unter Windows mit Chrome mit der Shareware-Version von Quake lief diese absolut flüssig.

Unterstützt wird derzeit nur die Single-Player-Version von Quake, Kuzmin will aber später auch Multiplayer-Unterstützung nachreichen.

Webquake steht auf Github im Quelltext zur Verfügung. Die Daten müssen auf einen Webserver kopiert werden. Dort müssen auch die Original-Quake-Ressourcen hinterlegt werden. Danach kann das Spiel direkt im Browser geladen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 32,99€
  3. 5,99€
  4. 29,95€

%username% 22. Feb 2013

wieviele frames per sec? und welche auflösung? :)

SoniX 13. Feb 2013

Naja... dann hat man zwar etwas was nur einen Browser braucht um zu laufen und dem das...

Vanger 11. Feb 2013

Dank dem Kasperverein haben wir so unglaublich schlecht durchdachten Frickel-Standard wie...

IrgendeinNutzer 11. Feb 2013

Da kann man aber auf der anderen Seite auch die Sache wegen dem Alter in den Raum werfen.


Folgen Sie uns
       


HP Spectre Folio - Test

Das HP Spectre Folio sieht außergewöhnlich aus, riecht gut und fühlt sich weich an. Das liegt an dem Echtleder, welches das Gehäuse einhüllt. Allerdings zeigen sich im Test die Nachteile des Materials.

HP Spectre Folio - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Galaxy S10+ im Test: Top und teuer
Galaxy S10+ im Test
Top und teuer

Mit dem Galaxy S10+ bringt Samsung erstmals eine Dreifachkamera in eines seiner Top-Smartphones. Die Entwicklung, die mit dem Galaxy A7 begann, hat sich gelohnt: Das Galaxy S10+ macht sehr gute Bilder, beim Preis müssen wir aber schlucken.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Gesichtsentsperrung des Galaxy S10 lässt sich austricksen
  2. Samsung Galaxy S10 Europäer erhalten weiter langsameren Prozessor
  3. Galaxy S10 im Hands on Samsung bringt vier neue Galaxy-S10-Modelle

    •  /