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Datenbrille

Datenbrillen, auch Smart Glasses genannt, blenden Informationen ins Sichtfeld des Nutzers ein – in Kombination mit Augmented-Reality auch kontextuell zur Umgebung direkt über bestimmten Objekten.

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Intels Vaunt sieht aus wie eine normale Brille. (Bild: Vjeran Pavic/The Verge) (Vjeran Pavic/The Verge)

Vaunt: Intels Datenbrille wird wohl nie erscheinen

Eine Geschichte wie Google Glass: Erst Ende 2017 hat Intel die Vaunt vorgestellt. Das Projekt wird wohl niemals fertiggestellt - Mitarbeiter werden entlassen. Dabei ist das Produkt ein interessanter Ansatz aus echter Brille mit Sehstärke und Wearable.
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Die Vufine-Brille zeigt Bildschirminhalte an, die per HDMI-Kabel übertragen werden. (Bild: Vufine) (Vufine)

Vufine: Die Datenbrille für 170 US-Dollar

Das Startup Vufine will mit seiner gleichnamigen Brille eine günstige Alternative zur Google Glass sein - dem auf eine herkömmliche Brille montierbaren Bildschirm liegt aber ein gänzlich anderes Bedienkonzept zugrunde. Die Crowdfunding-Kampagne hat mittlerweile viele Unterstützer gefunden.
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HTCs VR-Brille Vive (Bild: HTC) (HTC)

Vive: Valves VR-Brille kommt von HTC

MWC 2015 Auch HTC steigt in das Virtual-Reality-Geschäft ein: Mit der Vive hat der Hersteller auf dem MWC 2015 ein eigenes Modell vorgestellt. Die Brille ist zusammen mit Valve entwickelt worden, die ein eigenes Gerät angekündigt hatten.
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