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Cybercrime

Mit wenigen Zeilen Javascript kann im Safari-Browser eine gefälscte Webseite mit einer legitimen Webadresse anzeigen. (Bild: Deusen) (Deusen)

Safari: URL-Spoofing per Javascript

In Apples Browser Safari lässt sich mit wenig Javascript eine andere URL anzeigen als die tatsächlich angesurfte. So könnten Benutzer unwissentlich auf eine Webseite mit Malware umgeleitet werden.
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Google verstärkt seinen Einsatz für die Sicherheit von Android. (Bild: Marc Blinch/Reuters) (Marc Blinch/Reuters)

Security: Wie Google Android sicher macht

HTTP soll ausgemustert, Android sicherer werden, und es soll ein PGP-Plugin für Gmail geben: Google verstärkt seinen Einsatz im Bereich IT-Sicherheit enorm. Wir haben mit Googles IT-Sicherheitsexperten Stephan Somogyi darüber gesprochen.
/ 96 Kommentare / Von Jörg Thoma
Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigt die Zusammenarbeit mit der NSA. (Bild: John Macdougall/AFP/Getty Images) (John Macdougall/AFP/Getty Images)

BND-Affäre: CDU nennt SPD hysterisch

Bundeskanzlerin Merkel will an der Kooperation des Bundesnachrichtendienstes mit der NSA unbedingt festhalten. Selbst die SPD nutzt die Affäre aber inzwischen zum Angriff auf die Kanzlerin - zum Verdruss der Union.
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"Der Computer ist sicher" vermeldet Kaspersky - und öffnet die FREAK-Sicherheitslücke für Online-Banking-Seiten. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

HTTPS: Kaspersky ermöglicht Freak-Angriff

Verschiedene Antiviren-Programme enthalten Features, um verschlüsselte HTTPS-Verbindungen zu scannen. Dabei gefährden sie die Sicherheit der Verschlüsselung. Besonders drastisch: In der aktuellen Version von Kaspersky ist die Freak-Sicherheitslücke noch nicht geschlossen.
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