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Cybercrime

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Wie vertrauenswürdig ist unsere Hardware? (Bild: Soeb, Wikimedia Commons) (Soeb, Wikimedia Commons)

IMHO: Zertifizierungen sind der falsche Weg

In Firmware versteckte Malware ist ein Problem, Zertifizierungen dürften aber kaum dagegen helfen. Wer vertrauenswürdige Firmware möchte, muss offene Quellen, transparente Audits und reproduzierbare Buildprozesse fordern.
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Intels Schädel, hier auf einem DP55KG, sollte als Warnung eigentlich auf jedem Mainboard prangen. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!

Trauen Sie noch ihrer Hardware? Weil Sie brav Updates installieren, nur Originalsoftware sowie Virenscanner verwenden und auch sonst vorsichtig sind? Das hilft alles nicht mehr, denn in Firmware vergrabene Malware ist nach neuen NSA-Dokumenten kein Gerücht mehr. Die Hardwarehersteller haben das jahrzehntelang verschlafen.
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Die RC4-Verschlüsselung gilt als unsicher - neue Angriffe werden bald veröffentlicht. (Bild: Matt Crypto, Wikimedia Commons) (Matt Crypto, Wikimedia Commons)

Verschlüsselung: Neue Angriffe auf RC4

Zwei Forscherteams kündigen unabhängig voneinander an, bald neue Angriffe gegen den RC4-Verschlüsselungsalgorithmus vorzustellen. Knapp ein Prozent der Webserver setzt immer noch ausschließlich auf RC4.
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US-Präsident Barack Obama erlaubt der NSA, Sicherheitslücken zu verschweigen. (Bild: Mandel Ngan/AFP/Getty Images) (Mandel Ngan/AFP/Getty Images)

Nach Sony-Hack: Obama will Meldepflicht für Hackerattacken

US-Präsident Barack Obama hat weitreichende Vorschläge für neue Gesetze zum Schutz der Onlinewelt gemacht. Der Verkauf von Kreditkartendaten soll künftig ebenso strafbar sein wie der von Botnetzen. Angegriffene Unternehmen - wie Sony - sollen mit US-Behörden besser zusammenarbeiten.
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"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de) (Golem.de)

In eigener Sache: Golem pur - eine erste Bilanz

Seit August bietet Golem.de seinen Lesern ein Abomodell an. Statt Texte hinter Paywalls zu räumen und künstliche Schranken aufzubauen, lautet das Angebot von Golem pur simpel: Ab 2,50 Euro im Monat gibt es Werbe- und Tracking-Freiheit. Wie das ankommt, verrät unsere erste Bilanz.
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Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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