Stellenausschreibung: Das GCHQ sucht White-Hat-Hacker

Der britische Geheimdienst sucht dringend Hacker. Zum ersten Mal überhaupt werden Stellen für IT-Experten öffentlich ausgeschrieben. Anwärter müssen unter anderem Software entwickeln können, mit der in Computer eingebrochen wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Das GHCQ sucht Hacker, die auch in Computer einbrechen können.
Das GHCQ sucht Hacker, die auch in Computer einbrechen können. (Bild: Christopher Furlong/Getty Images)

Personalnot beim GCHQ: Laut eigenen Angaben zum ersten Mal überhaupt sucht der britische Geheimdienst öffentlich nach Computerexperten, die beim Ausspähen von Terroristen und bei der Abwehr gegen Cyberangriffe helfen sollen. Zum Jobprofil gehört auch, Software zu entwickeln, mit der Rechner infiltriert werden können.

Stellenmarkt
  1. Linux Systemadministrator / Linux Techniker (m/w/d)
    Computer Manufaktur GmbH, Berlin
  2. Sachbearbeitung in der Anwendungsbetreuung (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
Detailsuche

Computer Network Operations Specialist - kurz CNOS - lautet die Jobbezeichnung in der Cyberabteilung des britischen Geheimdiensts. Das GCHQ suche Experten, die sich mit Computernetzwerken auskennen. Sie sollen helfen, Informationen der Regierung zu schützen und gleichzeitig Operationen im Netzwerk gegen Terroristen und Kriminelle auszuführen. Die Spezialisten sollen auch online den Standort und die Identität von Kriminellen ausfindig machen.

Alles im legalen Rahmen

Sämtliche Aktionen würden selbstverständlich im Rahmen der nationalen Sicherheitsrichtlinien ausgeführt, die die Regierung erlasse, heißt es in der Stellenausschreibung. Und sämtliche strikten gesetzlichen Kontrollen gälten für ihre Arbeit, versichert das GCHQ.

Für die Aufnahme müssen die Anwärter einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden und eine ausführliche Prüfung absolvieren. Bei Erfolg werden die neuen Angestellten einem individuellen Trainingsprogramm unterzogen. Bei einem Jahresgehalt von knapp unter 39.000 Euro dürfte sich das GCHQ aber schwertun, geeignete Experten zu finden. Vielleicht klappt es, wenn sie ihren neuen Angestellten einen silbernen Aston Martin als Dienstfahrzeug zur Verfügung stellen und Reisen auf exotische, tropische Inseln drauflegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Endwickler 14. Mai 2015

So etwas ähnliches las ich schon einmal im letzten Jahr. http://www.spiegel.de/netzwelt...

Moe479 14. Mai 2015

ich würde jetzt nicht qualität einer lösung an der dafür verwendeten sprache festmachen...

SelfEsteem 13. Mai 2015

Du machst schraege Scherze, oder? Mit "Erfahrung" (warum auch immer in...

Leo K. 13. Mai 2015

"... but even today there remain a number of real and present threats to the UKs...

corpid 13. Mai 2015

+1 für den Titel +1 für Das Bild -1 für Hacker-Pschorr Hast trotzdem gewonnen :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
11 gute Gründe gegen den Umstieg auf Windows 11

Microsoft hat mit Windows 11 ein besseres Windows versprochen. Momentan fehlt aber viel und Funktionen werden hinter mehr Klicks versteckt.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Microsoft: 11 gute Gründe gegen den Umstieg auf Windows 11
Artikel
  1. Rastplätze: Warnung vor Ladeplätzen zweiter Klasse an Autobahnen
    Rastplätze
    Warnung vor Ladeplätzen zweiter Klasse an Autobahnen

    An unbewirtschafteten Rastplätzen sollen tausend neue Ladesäulen installiert werden. Das führe zu einem Zweiklassensystem, warnen Ladenetzbetreiber.

  2. Reddit: IT-Arbeiter automatisiert seinen Job angeblich vollständig
    Reddit
    IT-Arbeiter automatisiert seinen Job angeblich vollständig

    Ein anonymer IT-Spezialist will unbemerkt seinen Job vollständig automatisiert haben. Dem Arbeitgeber sei dies seit einem Jahr nicht aufgefallen.

  3. Sportuhr im Hands-on: Garmin Fenix 7 mit Touchscreen und Saphirglas-Solarstrom
    Sportuhr im Hands-on
    Garmin Fenix 7 mit Touchscreen und Saphirglas-Solarstrom

    Bis zu 37 Tage Akku und erstmals ein Touchscreen: Golem.de hat bereits die Outdoor-Smartwatch-Reihe Fenix 7 von Garmin ausprobiert.
    Von Peter Steinlechner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB bei Mindfactory 1.699€ • Samsung Gaming-Monitore (u.a. G5 32" WQHD 144Hz Curved 299€) • MindStar (u.a. GTX 1660 6GB 499€) • Sony Fernseher & Kopfhörer • Samsung Galaxy A52 128GB 299€ • CyberGhost VPN 1,89€/Monat [Werbung]
    •  /