Anthropics KI-Chatbot Claude 3.5 Sonnet ist in Verbindung mit den Funktionen Artifacts und Projects im Büroalltag eine starke Kombination - aber nicht perfekt.
Anthropic hat das Sprachmodell Claude 3.5 Sonnet vorgestellt, das bei Leseverständnis, Programmierung, Mathematik und visueller Analyse besser sein soll als ChatGPT.
Wer das Schlüsselwort "Bombe" in seiner Anfrage als ASCII-Art übergibt, kann ChatGPT und Co. beispielsweise dazu bringen, eine Bombenbauanleitung auszugeben.
KI-Insider Mit der größeren Verbreitung von KI-Systemen wie ChatGPT oder Claude wird eine Frage immer spannender: Welche Werte und Moralvorstellungen vertreten diese Modelle eigentlich?
KI-Insider KI-Sprachmodelle sind mehr als Wortkombinationsmaschinen. Sie können schlussfolgern - und auch denken? Auf jeden Fall werden sie unerwartete Fähigkeiten entwickeln, auch ohne dass sie ihnen einprogrammiert wurden.
Es gibt jede Menge alternative Betriebssysteme, aber nur wenige sind ein vollwertiger Ersatz für die großen. Wir stellen drei vor und erklären, was sie alles können.
Sonnet hat zwei neue PCI-Express-Karten vorgestellt, die USB 3.1 Gen2 entweder per USB Typ A oder Typ C bieten. Die Karten bieten pro Anschluss 10 GBit/s und sind sowohl für Windows- als auch für Mac-Anwender gedacht. Für Linux gibt es Einschränkungen.
Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
17Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Der Adapter Solo 10G kann über Thunderbolt 3 eine Ethernetverbindung mit 10-Gigabit-Ethernet ermöglichen. Die Energie bezieht er direkt aus dem Bus. Die hohen Netzwerkgeschwindigkeiten sind etwa für Netzlaufwerke sinnvoll, der Adapter ist aber nicht ganz preiswert.
Die Fusion TB3 PCIe Flash Drive genannte SSD von Sonnet wird per Thunderbolt 3 angeschlossen und erreicht hohe Datenraten. Obendrein gibt es sie mit 1 TByte statt mit 512 GByte. Auch Dell arbeitet an einer ähnlichen TB3-SSD, die aber kleiner ist.
Die bisherige eGFX Breakaway Box hatte nicht genügend Leistung für Radeon RX Vega 64. Das neue eGPU-Gehäuse mit 650 Watt statt 550 Watt unterstützt AMDs Oberklasse-Karte offiziell.
Das eGFX Puck ist eine externe Radeon RX 560 oder 570, die per Thunderbolt 3 an ein Notebook passt. Das Gehäuse ist für diese Karten ungewöhnlich klein, dafür aber auch ungewöhnlich teuer.
Die eGFX Breakaway Box ist ein externes Thunderbolt-3-Grafikkarten-Gehäuse für Notebooks, das auch von Apple verwendet wird. Mit 330 Euro kostet es weniger als die meisten anderen, dafür ist das Netzteil schwächer. Es gibt aber auch eine teurere Version.
Die Entwickler des freien Audiocodecs Opus wollen die Bitrate senken und dennoch eine gute Audioqualität bieten. In der aktuellen Version 1.2 von Opus weist Musik und Sprache mit einer Bitrate von 48 KBit/s oder deutlich weniger noch eine ordentliche Qualität auf.
Die Alphabet-Tochter Deepmind will bei der Krebsbehandlung helfen und schlägt menschliche Spieler in Go. Das nun verfügbare Open-Source-Framework Sonnet soll die Forschung an maschinellem Lernen in der Öffentlichkeit vorantreiben.
Sonnets neue SSD wird per USB-Type-C-Stecker angeschlossen und überträgt mehr als 2 GByte an Daten pro Sekunde. Im Flash-Drive stecken ein Thunderbolt-3-Controller und eine M.2-SSD.
Angelehnt an die Ideen von Apples Launchd oder Systemd für Linux bekommt nun auch das freie Haiku ein modernes Init-System, das ohne Shell-Skripte auskommt. Derzeit gibt es zwar nur ein Minimum an Funktionen, das System soll aber ausgebaut werden.
Fosdem15 Der freie Videocodec Daala soll den Erfolg von Opus wiederholen. Dazu müsse Technik patentiert werden und offensiv mit anderen Patenten gearbeitet werden, sagt einer der Mozilla-Entwickler. Das helfe letztlich der Freiheit des Codecs.
Der BeOS-Nachbau Haiku soll statt einer Eigenentwicklung entweder auf Linux oder einen BSD-Kernel wechseln, wie ein Entwickler vorschlägt. Entschieden ist noch nichts, Code soll aber bald folgen.
Sonnet hat ein Serverrack für den runden Mac Pro von Apple vorgestellt, damit er auch in Rechenzentren verwendet werden kann. Das Gehäuse mit vier Höheneinheiten bietet Platz für mehrere PCIe-Erweiterungskarten.
Die erste große Überarbeitung für den Audiocodec Opus steht nun als Release Candidate der Version 1.1 bereit. Gibt es keinen gravierenden Bug mehr, wird dies die finale Version.
Der BeOS-Nachbau Haiku hat eine Paketverwaltung erhalten. Neben einem Kommandozeilenwerkzeug ist ein GUI entstanden und Nutzern ist es möglich, Haikuports zusammen mit der Paketverwaltung zu nutzen.
Die Xiph-Foundation arbeitet mit Daala ebenfalls an einem patentfreien Videocodec der nächsten Generation. Unterstützt wird das Projekt von Mozilla. Zuletzt hatte Google seinen Codec VP9 als Konkurrenz zu HEVC präsentiert.
Der Videocodec VP9 ist jetzt standardmäßig in der aktuellen Entwicklerversion des Browsers Chromium aktiviert. Die finale Veröffentlichung im August ist damit sehr wahrscheinlich.
Sonnet hat mit dem Echo 15 eine Dockingstation vorgestellt, die über Thunderbolt angeschlossen wird und über ein einziges Kabel 15 Anschlussmöglichkeiten für USB 3.0, Gigabit Ethernet, Firewire, eSATA und SATA bietet. In das Gehäuse passen ein optisches Laufwerk und eine Festplatte.
Sonnet hat mit dem XMac Mini Server 2H ein Servergehäuse vorgestellt, in das ein Mac Mini mit Thunderbolt-Schnittstelle eingebaut wird, über die zwei halblange PCIe-Karten in voller Höhe verwendet werden können.
Sonnet hat zwei PCI-Express-Karten vorgestellt, auf die bis zu zwei handelsübliche, 2,5 Zoll große SSDs gesteckt werden können. So sollen auch Rechner wie der Mac Pro mit langsamen SATA-Anschlüssen die Geschwindigkeit von 6-GBit/s-SSDs ausnutzen können, die nun auch von der Karte booten können.
Sonnet hat seine Mac-Mini-Serverlösung mit USB 3.0 ausgerüstet. Wer schon Kunde ist, kann sich einen Aufrüstsatz bestellen, mit dem auch bestehende Lösungen auf die schnelle Schnittstelle zurückgreifen können.
Das Videolan-Team hat seinen freien Mediaplayer VLC in der Version 2.0.4 veröffentlicht. Die neue Version beseitigt viele Fehler und unterstützt nun auch den neuen Audio-Codec Opus.
Der Audiocodec Opus ist von der Internet Engineering Task Force zum Internetstandard avanciert. Die Entscheidung ist im RFC 6716 festgehalten. Opus ist damit der erste freie Open-Source-Audiocodec mit diesem Status.
Die Unterstützung des freien Video-Codecs VP8 und des freien Audio-Codecs Opus soll im WebRTC-Standard festgeschrieben werden, dafür setzt sich Google ein und lehnt Codecs ab, die potenziell Lizenzgebühren verursachen.
Die IETF hat den Audiocodec Opus akzeptiert. Dieser sollte damit nach letzten minimalen Korrekturen in sechs bis acht Wochen zum Internetstandard werden. Entwickelt wurde Opus von Mozilla, Skype und Xiph.Org.
Mit ZevenOS 4.0 können auch Ubuntu-Nutzer den Desktop des Projekts installieren. Die ZevenOS-Oberfläche erinnert an BeOS. Den Unterbau von ZevenOS 4.0 bildet das kürzlich veröffentlichte Ubuntu 11.10.