• IT-Karriere:
  • Services:

Thunderbolt-Dockingstation: Ein Kabel und 15 Anschlüsse

Sonnet hat mit dem Echo 15 eine Dockingstation vorgestellt, die über Thunderbolt angeschlossen wird und über ein einziges Kabel 15 Anschlussmöglichkeiten für USB 3.0, Gigabit Ethernet, Firewire, eSATA und SATA bietet. In das Gehäuse passen ein optisches Laufwerk und eine Festplatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonnet Echo 15
Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)

Die große Bandbreite der Thunderbolt-Schnittstelle ermöglicht es Sonnet, eine Dockingstation zu bauen, die zahlreiche Peripherieanschlüsse und -geräte beherbergt. Besonders für Notebookbesitzer mit Thunderbolt-Anschluss ist die Lösung interessant, weil sie schnell anzuschließen ist.

  • Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)
  • Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)
  • Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)
  • Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)
Sonnet Echo 15 (Bild: Sonnet)
Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Wolfsburg

Die Dockingstation Echo 15 enthält vier USB-3.0-Anschlüsse, einen Gigabit-Ethernet- und einen Firewire800-Anschluss, einen durchgängigen Thunderbolt-Anschluss sowie zwei eSATA- und zwei interne SATA-Anschlüsse.

Das recht voluminöse Gehäuse bietet Platz für ein optisches Laufwerk und eine Festplatte mit 2,5 oder 3,5 Zoll Größe, die mit dem 6-GBit/s-Port verbunden wird. Dazu kommen noch Audioanschlüsse. Je nach Modell ist ein 8faches DVD±RW-Laufwerk oder ein Blu-ray-BD-ROM/8x-DVD±RW-Laufwerk eingebaut. Der Hersteller liefert eine Blu-ray-Playersoftware für Mac OS X mit.

Mit DVD-Laufwerk kostet die Dockingstation rund 415 Euro. Das Echo 15 Thunderbolt Dock mit Blu-ray-Laufwerk wird für etwa 470 Euro angeboten. Die Geräte sollen ab Sommer 2013 erhältlich sein. Auch Modelle mit einer 2 TByte großen Festplatte neben dem optischen Laufwerk sollen vom Fachhandel angeboten werden, teilte der Hersteller mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Anonymer Nutzer 18. Apr 2013

ich nicht, denn so ganz 100% kompatibel sind die USB 2.0 Teile in den USB 3.0 Buchsen...

Anonymer Nutzer 18. Apr 2013

Ok, wenn ich es von der Steuer absetzen könnte - aber dafür bekommt man ja einen Komplett...

Horsty 18. Apr 2013

Das Ding von Belkin, kann man nicht vergleichen, weil in diesem sowohl ein ordentliche...

JOKe1980 17. Apr 2013

Sofern das NB einen Port für eine Docking hat. Bei Consumer-Klasse eher Mangelware. Auch...

Plany 17. Apr 2013

wenn man nun 450 / 15 rechnet komm ich auf 30 euro ... also man würde sogar sparen aber...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

    •  /