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MacCuff: Und weg ist der Mac Mini

Der Mac Mini lässt sich mit einer Zubehörhalterung von Sonnet hinter einem handelsüblichen Display so befestigen, dass er zumindest von vorne nicht mehr zu sehen ist. Apples kleinster Rechner kann aber weiterhin mit DVDs, CDs und je nach Modell auch mit SD-Karten bestückt werden.
/ Andreas Donath
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Sonnet nennt seine Halterung MacCuff Mini. Sie wird über die Vesa-Bohrungen(öffnet im neuen Fenster), die viele Displays besitzen, mit dem Mac Mini verbunden. Um die Verkabelung sauber zu lösen, legt das Unternehmen ein rund 30 cm langes HDMI-auf-DVI-D-Monitorkabel bei. Kabelbinder sollen dafür sorgen, dass nichts herausrutscht.

Wer will, kann den Mac Mini mit der Halterung auch unter einem Schreibtisch oder einem Regalboden befestigen. Dazu muss allerdings gebohrt werden. Für die Montage unterm Schreibtisch liefert Sonnet eine Bohrschablone und Holzschrauben mit.

Sonnet sieht als Einsatzmöglichkeiten nicht nur den heimischen Schreibtisch, sondern auch Messen und Schulungen, wo der Mac sonst diebstahlgefährdet sein könnte. Die Halterung verfügt über einen Sicherheitsriegel, der mit einem Schloss gesichert werden kann, um den Rechner zu schützen.

Der MacCuff Mini ist mit Kunststoff beschichtet, um Kratzer zu verhindern. Um ihn an einem Display zu befestigen, müssen die beigelegten Schrauben in den Vesa-Schrauböffnungen an der Rückseite angebracht werden. Der Mac wird dann in die Halterung eingeschoben.

Sonnet(öffnet im neuen Fenster) will den MacCuff Mini(öffnet im neuen Fenster) ab Anfang September 2010 für rund 60 Euro in zwei Ausführungen für den alten Mac Mini und den im neuen Gehäuse in den Handel bringen.


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