Microsoft hat einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer 8 veröffentlicht. In diesem Monat wurde dieses Sicherheitsleck bereits ausgenutzt. Im Rahmen von Microsofts Patchday gab es neun weitere Patches für die Produkte aus Redmond.
Der Mozilla Maintenance Service von Firefox und Thunderbird lässt sich von lokaler Schadsoftware zur Erlangung höherer Rechte ausnutzen. Die Sicherheitslücke kann nur über Umwege ausgenutzt werden. Andere Lücken sind allerdings kritisch und sollten vom Anwender durch Updates beseitigt werden.
Mozilla hat Firefox 21 veröffentlicht. Unter Windows spielt der Browser erstmals Videos im Format H.264 ab. Zudem hat Mozilla die Do-Not-Track-Einstellungen erweitert und den Firefox Health Report (FHR) integriert, mit dem Mozilla mehr Daten für die Verbesserung des Browsers sammeln will.
Noch vor dem monatlichen Patchday hat Microsoft nun eine Zwischenlösung für die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8 veröffentlicht. Der Hotfix soll zumindest fürs Erste den Internet Explorer 8 absichern.
Die aktuelle Entwicklerversion von Firefox 23 ist in der Lage, H.264-Videos unter Windows hardwarebeschleunigt abzuspielen. Zuvor soll in der kommenden Woche Firefox 21 erscheinen und erstmals in der Lage sein, H.264-Videos direkt abzuspielen.
Im Metasploit-Framework, das Anwender zum Testen der eigenen Sicherheit nutzen, ist ein Exploit integriert worden, der den Internet Explorer 8 überprüft. Somit dürften bald neben militärischen Zielen auch private Anwender angegriffen werden - allerdings sind nur wenige gefährdet.
Eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer 8 wird aktiv ausgenutzt, um Trojaner auf Rechnern eines Opfers zu installieren. Angreifer hatten bislang Mitarbeiter der US-Atomwaffenforschung im Visier.
Googles Browser Chrome bekommt möglicherweise einen Offline-Cache. Ist eine Website nicht erreichbar, soll der Browser stattdessen auf zuvor gecachte Inhalte zurückgreifen.
Noch ist Chrome nur ein Browser, Google will daraus aber eine vollständige Plattform für Apps machen, die auch außerhalb des Browsers laufen und sich verhalten wie jedes normale Programm für Windows, Linux oder Mac OS X.
Opera verklagt Trond Werner Hansen, den ehemaligen Entwicklungsleiter von Operas Desktopbrowser, auf rund 2,9 Millionen Euro wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen an Mozilla. Hansen wehrt sich.
Für Google Keep gibt es eine inoffizielle Erweiterung, die den Notizzetteldienst mit dem Browser Chrome verbindet. So können zum Beispiel Texte von beliebigen Websites direkt in Keep archiviert werden.
Videochats, Telefonate und Filesharing direkt im Browser, ohne jegliche Plugins, all das soll WebRTC ermöglichen. Firefox 22 soll wesentliche Teile davon standardmäßig unterstützen.
Google hat Chrome for Business, eine für den Unternehmenseinsatz gedachte Version seines Browsers Chrome, um zwei Funktionen erweitert. Damit will Google Administratoren in Unternehmen dazu zu bringen, Arbeitsplätze auf Chrome umzustellen.
Mozilla hat Firefox 22 in der Aurora-Version veröffentlicht und hält trotz heftiger Kritik der Werbewirtschaft an der weitgehenden Blockade von Third-Party-Cookies fest, um seine Nutzer vor Tracking zu schützen.
Googles freies Bildformat WebP könnte doch noch von Firefox unterstützt werden. 2011 hatte Mozilla die Integration von Googles neuem Bildformat WebP abgelehnt, nun schauen sich die Firefox-Entwickler WebP noch einmal genauer an.
Firefox erhält einen neuen Baseline-Compiler, der Jägermonkey ersetzen und die Ausführung von Javascript in Firefox weiter beschleunigen soll. Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox enthalten den neuen Baseline-Compiler bereits.
Mozilla hat Firefox 21 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese erweitert die Do-Not-Track-Einstellungen und enthält erstmals den Firefox Health Report (FHR), mit dem Mozilla mehr Daten sammeln will, um den Browser zu verbessern.
Google hat Chrome 27 einen neuen Scheduler verpasst, der das Laden der einzelnen Bestandteile von Webseiten effizienter organisiert. Im Durchschnitt sollen Webseiten so 5 Prozent schneller auf dem Bildschirm erscheinen.
Google hat Chrome 26 für Android veröffentlicht. Mit der neuen Version des Browsers lassen sich Kennwörter und Formulardaten synchronisieren. Die mit der Betaversion eingeführte Datenkompression gibt es für die fertige Version noch nicht.
Google entwickelt für seinen Browser Chrome eine neue Rendering-Engine namens Blink. Bislang setzt Google auf das von Apple gestartete Webkit-Projekt. Google hofft, mit Blink einen ähnlichen Effekt in den Bereichen Rendering und Layout zu erzielen wie einst mit V8 im Bereich Javascript.
Mozillas Browser Firefox 20 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version verbessert das private Surfen, enthält einen neuen Downloadmanager und eine erste WebRTC-Komponente. Dabei ist Firefox 20 schneller als sein Vorgänger.
GDC 2013 Gemeinsam mit Mozilla hat Epic Games seine Unreal Engine auf Javascript portiert. Die Spiele laufen so direkt im Browser, ohne dass der Nutzer ein Plugin installieren muss.
Rechtschreibfehler soll Googles Webbrowser Chrome in der neuen stabilen Version 26 besser bekämpfen können. Dazu wird die Vorschlagsfunktion aus der Google-Suche zur kontextabhängigen Prüfung angezapft.
Mozilla will die in Firefox integrierten Werkzeuge für Webentwickler verbessern. Mozilla-Entwickler Paul Rouget hat um Vorschläge dafür gebeten, mittlerweile sind erste Experimente und Prototypen fertig, einige Funktionen stehen sogar schon in den Nightly Builds von Firefox zur Verfügung.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.3 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Es enthält einige kleine neue Funktionen, beseitigt aber vor allem diverse Fehler. Darunter ist ein peinlicher Bug, der Apps mit der Eingabe von 8 Zeichen zum Absturz bringt.
Sicherheitslecks im Windows-Kernel verschaffen einem Angreifer Zugriff auf einen fremden Computer. Dazu muss er lediglich einen präparierten USB-Stick an den Rechner anstöpseln, es muss nicht einmal ein Nutzer angemeldet sein. Der bereitgestellte Patch sollte schleunigst installiert werden.
Aus der Firefox-Erweiterung "Firefox JSTerm" wird "Firefox Terminal", denn die neue Version unterstützt neben Javascript auch Coffeescript und Livescript.
SXSW 2013 Mozilla hat derzeit kein Interesse daran, einen Browser für iOS-Geräte zu entwickeln. Grund ist laut Mozilla, dass Apple die Nutzung eigener Rendering-Engines untersagt.
Google hat eine Betaversion von Chrome 26 für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit erhält der Browser eine Synchronisation von Kennwörtern und es lässt sich eine Datenkomprimierung aktivieren, um das Surfen zu beschleunigen und den anfallenden Traffic zu verringern.
Opera Software hat eine erste Vorabversion des neuen Mobilbrowsers auf Basis der Webkit-Engine veröffentlicht. Opera Mobile für Android hat eine neue Schnellwahlseite mit Ordnerfunktion, einen neuen Discover-Bereich und eine bessere Bedienung.
Chrome 25 steht ab sofort auch für Android in der stabilen Version zum Download bereit. Die neue Version soll schneller sein, bietet eine erweiterte HTML5-Unterstützung und spielt Musik im Hintergrund ab.
Mozilla blockiert seit kurzem das automatische Ausführen der aktuellen Version der Laufzeitumgebung Java 7 in seinem Firefox-Browser. Wegen einer angeblichen Sicherheitslücke wurde auf Click-to-Play umgestellt.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Windows 8 hat Microsoft den darin enthaltenen Browser Internet Explorer 10 nun auch für Windows 7 veröffentlicht. Der neue Browser bringt eine bessere Unterstützung von Webstandards und einen verbesserten Sicherheitsmodus.
Googles Browser Chrome soll künftig zeigen, welche Tabs gerade Ton abspielen. In aktuellen Entwicklerversionen kann die neue Funktion schon ausprobiert werden.
MWC2013 Mozilla will auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen, wie sich aus Firefox heraus normale Telefonate führen lassen, ohne dass es dazu zusätzlicher Plugins bedarf. Pünktlich zum MWC hat Mozilla Firefox 21 Aurora veröffentlicht.
Firefox soll ab der Version 22 sogenannte Third-Party-Cookies weitgehend blockieren. Das trifft vor allem Anbieter von Onlinewerbung und von Tracking-Lösungen.
Firefox 20 steht in einer Betaversion ab sofort zum Download bereit. Die erlaubt es, einzelne Fenster in den Modus für privates Surfen zu versetzen. Auch der Downloadmanager wurde überarbeitet.
Google hat seinen Browser Chrome 25 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Unterstützung des Web Speech API, mit dem Web-Apps per Sprache gesteuert werden können, beispielsweise um E-Mails zu diktieren.
Google hat den App-Launcher aus Chrome OS in seinen Browser Chrome übernommen. Damit steht eine Art Startmenü für Web-Apps bereit, die sich als eigenständige Applikationen aufrufen lassen.
Mozilla hat Firefox 19 in der finalen Version veröffentlicht. Der Browser kann nun PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Mit dem Wechsel von Opera Software zu Webkit und der Javascript-Engine V8 braucht der norwegische Browserhersteller weniger Entwickler. In der Opera-Sparte Core Technology fallen 90 von 100 Jobs weg.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Der Browserhersteller Opera übernimmt Skyfire Labs und damit auch dessen Rocket Optimizer genannten Video-Optimierer. Die Lösung ist vor allem für Mobilfunknetzbetreiber gedacht, die ihren Videotraffic dadurch um rund 60 Prozent senken können.
Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.
Die Nightly Builds von Firefox enthalten seit Dienstag die Metro-Version von Mozillas Browser. Dieser kann damit den Internet Explorer in der neuen Oberfläche von Windows 8 ersetzen.