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Werner Pluta

Andromeda-Galaxie: über 10.000 hochaufgelöste Fotos (Bild: Robert Gendler) (Robert Gendler)

Crowdsourcing: Wer ist eigentlich Andromeda?

Wissenschaftler bitten Freizeitforscher um Hilfe bei der Auswertung von Bildern, die das Weltraumteleskop Hubble vom Andromeda-Nebel aufgenommen hat. Die Nutzer sollen auf den hochaufgelösten Fotos unter anderem Sternenformationen markieren. Ziel des Projekts ist die Kartierung des Andromeda-Nebels.
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Kontaktlinse mit Bildschirm: Augenfarbe verändern (Bild: CMST/Universität Gent) (CMST/Universität Gent)

Wissenschaft: Bildschirm fürs Auge

Eine Kontaktlinse mit Bildschirm haben Forscher in Belgien entwickelt. Der Bildschirm stellt beispielsweise ein Währungssymbol im Auge dar. Das System soll vor allem in der Medizin und der Kosmetik eingesetzt werden.
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Rover Curiosity: Ersatzteile im neuen Rover verbauen (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Curiosity soll 2020 Besuch bekommen

Nachdem die Curiosity-Mission bislang so erfolgreich verlaufen ist, plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa schon den nächsten Schritt: 2020 will sie einen weiteren Rover zum Mars schicken. Um Kosten zu sparen, soll dieser weitgehend mit Curiosity identisch sein.
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Spaun: simuliertes Gehirn mit virtuellem Auge und Roboterarm (Bild: University of Waterloo/Screenshot: Golem.de) (University of Waterloo/Screenshot: Golem.de)

Wissenschaft: Spaun simuliert das Gehirn

Spaun ist das Modell eines Gehirns, das aus 2,5 Millionen Neuronen besteht. Es kann unter anderem Zahlen sehen, erkennen und aufschreiben. Ziel ist, den Zusammenhang von Gehirnaktivität und Verhalten zu verstehen.
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Gegenstände aus imitiertem Mondsediment: kein Schönheitspreis, aber brauchbar (Bild: WSU) (WSU)

Rapid Prototyping: 3D-Druck mit - imitiertem - Mondgestein

US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
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Portabee: 3D-Drucker für unterwegs (Bild: Portabee) (Portabee)

Portabee: 3D-Druck wird mobil

Portabee und Printrbot Jr. sind leichte 3D-Drucker, die zusammengelegt werden können und in einen Rucksack passen sollen. Nutzer sollen den relativ leichten Portabee mitnehmen und unterwegs Gegenstände damit aufbauen. Printrbot Jr. soll vor allem in der Schule zum Einsatz kommen.
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Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.
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Google Take Action: Nutzer machen sich für ein freies Internet stark. (Bild: Google) (Google)

WCIT-12: Google ist gegen UN-Pläne zur Internetkontrolle

Nur ein dezentrales Internet sei ein freies Internet - so in etwa argumentiert Google gegen die Pläne, die Kontrolle über das Internet an die UN-Organisation ITU zu übertragen. Das Unternehmen erklärte, eine solche Zentralisierung könnte die Entwicklung des Internets hemmen und Zensur begünstigen.
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Gedankengesteuerter Hubschrauber Orbit: Käfig schützt bei Abstürzen. (Bild: Puzzlebox) (Puzzlebox)

Crowdfunding: Denken heißt fliegen

Das US-Unternehmen Puzzlebox hat einen Hubschrauber entwickelt, der mit der Kraft der Gedanken des Piloten in die Luft erhoben wird. Per Crowdfunding soll der Helikopter zur Serienreife gebracht werden.
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Drohne Eurohawk (auf der Ila 2012): keine Entscheidung über Leben und Tod (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboter: Human Rights Watch fordert Verbot von Terminatoren

Noch werden Drohnen und Kampfroboter von Menschen gesteuert. Die Organisation Human Rights Watch befürchtet, dass Roboter in Zukunft von sich aus schießen könnten. Sie fordert deshalb ein internationales Abkommen, das die Entwicklung und den Bau von autonomen Kampfrobotern verbietet.
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Stimme, Geräusch oder Musik - Hearbo kann unterscheiden. (Bild: HRI-JP/Screenshot: Golem.de) (HRI-JP/Screenshot: Golem.de)

Robotik: Hearbo, der hörende Roboter

Der von Honda entwickelte humanoide Roboter Hearbo versteht genau, was ein Mensch ihm sagt: Er verfügt über ein besonderes System zur akustischen Wahrnehmung, das ihm ermöglicht, vier Geräuschquellen zu unterscheiden und zu verarbeiten.
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Was liest du gerade? Coursesmart weiß es. (Symbolbild) (Bild: Amazon) (Amazon)

E-Book: Coursesmart kennt Lesegewohnheiten

Wie viel liest ein Student in seinem digitalen Lehrbuch? Macht er Anmerkungen, unterstreicht er? Solche Daten erfasst ein Programm des US-E-Book-Anbieters Coursesmart. Drei US-Bildungsstätten wollen das System testen.
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Roboterhand: Angelschnüre als Sehnen (Bild: iRobot/Screenshot: Golem.de) (iRobot/Screenshot: Golem.de)

Robotik: iRobot haut Roboter auf die Finger

Einem Menschen würde der Abschlag eines Baseballs aus der Hand alle Finger brechen. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand übersteht das problemlos. Sie ist aber nicht nur robust, sondern auch geschickt.
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Nanogarn: Kontrahieren und rotieren (Bild: UT Dallas) (UT Dallas)

Wissenschaft: Künstliche Muskeln aus Nanogarn

Ein verdrillter Faden, der sich schnell auf- und abwickelt oder sich zusammenzieht und ausdehnt, soll einen leistungsfähigen und vielseitigen Antrieb ergeben. Aktiviert wird er durch Wärme, die elektrisch oder durch Licht erzeugt wird.
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