Hohe Details, hohe Fps, Raytracing und gleichzeitiges AV1-Streaming in bester Qualität? Dank Ada-Architektur und KI-Unterstützung gelingt Nvidia der Einstieg in die Mittelklasse
UpdateKopf in den Sand! Im kleinen Arbeitszimmer ist es brüllend heiß und die Lüfter laufen auf Hochtouren? Das muss nicht sein! Wir nutzen eine Wasserkühlung, um gleich beide Probleme zu lösen.
Das Rennen um die schnellste Desktop-CPU ist so knapp wie nie. Intel muss daher alle Register ziehen, um die Konkurrenz zu schlagen. Auch bei der Leistungsaufnahme.
Als AMD die erste CPU mit 3D-V-Cache für Gamer vorgestellt hat, gab es viel Lob für die gute Performance und Effizienz. Der direkte Nachfolger ist in fast allen Punkten besser, wir schauen ihn uns im Detail an.
Die aktuellen Geschäftszahlen von Speicherhersteller Micron lassen keine gute Stimmung aufkommen. Erst für das zweite Halbjahr rechnet man mit Besserung.
Kann uns ChatGPT beim PC-Kauf helfen? Die kurze Antwort: Jein. Wir zeigen Möglichkeiten und Grenzen des Chatbots und geben Tipps, wie man ihn am besten nutzt.
Wir haben unsere Golem-Systeme überarbeitet und dabei mit den neuesten Prozessoren und Grafikkarten ausgestattet. Außerdem sind ein paar Modelle günstiger geworden.
In Intel-NUCs steckt viel mehr, als man ihnen von außen ansieht. Sie sind ideal fürs Büro, aber auch gut für zu Hause - alles können sie dann aber doch nicht.
Überraschend gab Intel bekannt, dass der aktuelle AXG-Leiter und frühere AMD-Mitarbeiter das Unternehmen bald verlassen wird. Er hat die Grundsteine für mehrere GPU-Projekte gelegt.
GTC 2023 Die vormals als Quadro bekannten Chips bieten neben viel Grafikspeicher nun ebenfalls AV1-Encoding und ECC-Fehlerkorrektur. Die TDP ist großzügig konfigurierbar.
GTC 2023 Wer aber auf das Comeback von SLI gehofft hat, wird enttäuscht. Stattdessen gibt es wieder High-End Rechenbeschleuniger mit NVLink und PCI-Express.
Nvidia stellt mit Partnern auf der virtuell stattfindenden GTC die neuesten Entwicklungen aus dem KI-Bereich vor. Ganze Branchen könnten vor grundlegenden Änderungen ihrer Arbeitsabläufe stehen.
Bei einem professionellen Übertaktungsversuch haben Asus und Elmor neue Rekorde aufgestellt. Sowohl die Performance als auch die Leistungsaufnahme sind extrem.
In der vergangenen Generation gehörten die Core i5-12400(F) und Core i5-12500 wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses zu den meistverkauften Prozessoren. Die aktuelle Generation knüpft daran an.
Die Achtkern-CPU soll die stärksten Prozessoren der Konkurrenz beim Gaming schlagen, dabei günstiger sein und bei der Leistungsaufnahme konkurrenzlos bleiben.
Erste Exemplare der Grafikkarte mit der neuen GPU sind bereits ausgeliefert worden. Während sinkende Kosten sicherlich willkommen sind, könnte es für Enthusiasten einen Nachteil geben.
Gestiegene Baukosten und höhere Energiepreise lassen die Chipfabrik teurer werden. Ein Teil der rund 30 Milliarden Euro soll aus staatlichen Fördermitteln gedeckt werden.
Durch das direkte Laden von Daten in den Speicher der Grafikkarte sollen lange Ladezeiten fast vollständig verschwinden. Wir schauen uns an, wie das funktioniert und welche Hardware wir dafür benötigen.
Er soll ein Prozessor mit dem Besten aus beiden Welten sein: Hoher Takt trifft auf viel Cache und geringere Leistungsaufnahme. Wir testen, ob das wirklich so gut klappt.
Mit ein wenig manuellem Tuning ist die Notebook-GPU schneller als die leistungshungrige Desktop-Variante. Der Abstand zur Desktop RTX 4090 bleibt aber groß.
4K-Auflösung mit Raytracing und Open World klingen nach einem Hardware-Fresser. Ob es bei Hogwarts Legacy immer High-End-Hardware braucht, testen wir mit verschiedenen Konfigurationen.
Mit der aktuellen CPU-Generation ist die Leistungsaufnahme erneut gestiegen. Wir schauen uns an, wann sich ein Umstieg auf einen leistungsfähigeren Kühler lohnt.
Ein französischer Händler hat wohl versehentlich bereits ein Angebot zu den neuen AMD CPUs mit 3D-Vcache veröffentlicht und sogar Vorbestellungen entgegengenommen.
Die Crossplattform Benchmark ist nach rund drei Jahren in einer neuen Version erschienen. Angepasste und größere Workloads sollen realitätsnahe Vergleiche ermöglichen.