Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Alles außer Corona

Wir befreien Android von Google (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Android-Smartphones: Weg mit dem Google-Zeug!

Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Ein Festivus für uns alle! (Bild: Golem) (Golem)

In eigener Sache: Schöne Feiertage!

Geschenktrubel, gemütliches Beisammensein im Familienkreis oder einfach nur Ruhe: Die Redaktion von Golem.de wünscht ihren Leserinnen und Lesern das Beste für die bevorstehenden Feiertage und den Jahreswechsel. Lesestoff gibt's auch.
Das Fx0 wird von LG gebaut. (Bild: KDDI) (KDDI)

Fx0: Firefox OS kann auch edel

Mozilla hat mit dem Fx0 ein edles Design-Smartphone für sein mobiles Betriebssystem Firefox OS vorgestellt. Eines der Highlights ist die transparente Rückseite, die einen Einblick in das Innenleben des Smartphones gewährt.
Ein Goo-Purger auf dem Weg zur feindlichen Basis (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Vorschau Grey Goo: Die Mutter aller Waffen

Eine graue, schwabbelnde Masse teilt sich mittels Shooter-Steuerung in kriechende Materiebrocken, die in beliebige Einheiten transformieren: Kämpfende Nanoteilchen, die Grey Goo, sind eine fiese Strategiespiel-Fraktion. Und machen richtig viel Spaß.
Die Smrtgrips sollen den Radfahrer unterwegs unterstützen. (Bild: Smrtgrips) (Smrtgrips)

Smrtgrips: Die intelligenten Griffe fürs Fahrrad

Smrtgrips sollen die herkömmlichen Griffe eines Fahrrads ersetzen und dem Radfahrer mit Navigationsanweisungen helfen sowie auf Radwege, Baustellen und Sehenswürdigkeiten hinweisen. Für sein Projekt will das Berliner Startup ab Januar 2015 Geld auf Indiegogo sammeln.
Die Beweiselage des FBI gegen Nordkorea anhand gefundener IP-Adressen sei zu dürftig, kritisieren einige. (Bild: Sony Pictures) (Sony Pictures)

Sony-Hack: Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

Anhand von IP-Adressen will das FBI Nordkorea als Urheber der Hackerangriffe auf Sony Pictures ausgemacht haben. Diese Adressen sind jedoch weltweit verteilt und keine führt eindeutig in das abgeschottete Land. Manche bezweifeln daher die Schuldzuweisung der US-Bundespolizei.