Meizu M1 Note: Näher dran am iPhone 5C geht nicht

Mit dem M1 Note bringt Meizu ein Smartphone, das vom Design her kaum näher an ein iPhone 5C kommen kann. Das Gerät ist für einen Preis von umgerechnet 130 Euro überdurchschnittlich gut ausgestattet: Es hat ein Full-HD-Display und einen 64-Bit-Prozessor.

Artikel veröffentlicht am ,
Das M1 Note von Meizu
Das M1 Note von Meizu (Bild: Meizu)

Der chinesische Hersteller Meizu hat mit dem M1 Note ein neues Android-basiertes Smartphone veröffentlicht, das vom Aussehen her als einer der deutlichsten Klone des iPhone 5C durchgehen dürfte. Nicht nur die Form des Kunststoffgehäuses und die Knopfbelegung ähneln dem iPhone 5C, auch die verfügbaren Farben hat Meizu komplett übernommen.

  • Das Meizu M1 Note (Bild: Meizu)
  • Das Meizu M1 Note (Bild: Meizu)
  • Das Meizu M1 Note (Bild: Meizu)
  • Das Meizu M1 Note (Bild: Meizu)
Das Meizu M1 Note (Bild: Meizu)
Stellenmarkt
  1. SAP MM Senior Prozess-Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
  2. Junior Sales Controller (m/w/div.)
    DMG MORI Management GmbH, Bielefeld
Detailsuche

Das M1 Note soll sich an eine jüngere Zielgruppe richten, was die Farben und den niedrigen Preis erklärt: Die Variante mit 16 GByte Speicher soll für umgerechnet 130 Euro (1.000 RMB) erhältlich sein. Damit ist es deutlich günstiger als das iPhone 5C, das in Deutschland 400 Euro kostet.

Igzo-Display und Octa-Core-SoC

Das Igzo-Display von Sharp hat eine Größe von 5,5 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, was Bildschirminhalte scharf wirken lassen dürfte. Mit 450 cd/qm soll der Bildschirm zudem recht hell sein.

Im Inneren des M1 Note arbeitet ein 64-Bit-Prozessor von Mediatek (MT6752), dessen acht A53-Kerne mit 1,7 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat wahlweise 16 oder 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist nicht eingebaut. Das Smartphone unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE, der Nutzer kann zwei SIM-Karten nutzen. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Samsung-Kamera mit 13 Megapixeln

Die Kamera auf der Rückseite ist von Samsung und hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. Die Auslöseverzögerung soll sehr gering sein, Meizu nennt sie Zero Shutter Lag. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich daher auch gut für Selbstporträts eignen.

Der Akku des M1 Note hat eine Nennladung von 3.140 mAh und soll laut Meizu im LTE-Modus zwölf Stunden langes Surfen ermöglichen. Die Videoabspielzeit soll 15 Stunden betragen. Das M1 Note wird mit Meizus Android-Variante Flyme OS in der vierten Version ausgeliefert. Wie Color OS von Oppo hat Flyme OS eine komplett angepasste Oberfläche mit eigenen Symbolen. Die Basis ist die Android-Version 4.4.4.

In China bereits vorbestellbar

Das M1 Note wird möglicherweise vorerst nur in China auf den Markt kommen. Auf der chinesischen Internetseite von Meizu kann das Smartphone bereits vorbestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Xbox-Plattform
Microsoft wettet auf Starfield als Systemseller

E3 2021 Es kam, was kommen musste: Nach der Bethesda-Übernahme erscheint Starfield exklusiv für Xbox-Systeme statt auch für die Playstation 5.
Eine Analyse von Marc Sauter

Xbox-Plattform: Microsoft wettet auf Starfield als Systemseller
Artikel
  1. Elektro-Mobilität: Curtiss stellt E-Motorrad ab 90.000 US-Dollar vor
    Elektro-Mobilität
    Curtiss stellt E-Motorrad ab 90.000 US-Dollar vor

    Das Curtiss One ist ein aufsehenerregendes Elektromotorrad mit starkem Design und Retro-Charme. Preiswert ist das Bike nicht.

  2. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

  3. Trådfri: Doom läuft auf einer Ikea-Lampe
    Trådfri
    Doom läuft auf einer Ikea-Lampe

    Nicola Wrachien hat es geschafft, Doom auf einer Ikea-Trådfri-Lampe zum Laufen zu bringen. Etwas Zusatzhardware war aber erforderlich.

honk 15. Mär 2015

welches Teuerphone wird den nicht in China zu Dumpinglöhnen hergestellt? Das geklonte...

Walli981 27. Dez 2014

Und genau diese neo-egoistische Denkweise ist es, die mir jedes mal bei solchen Preisen...

autores09 26. Dez 2014

naja, ich finde Ive hat das mal gut auf den Punkt gebracht und das trifft auf alle guten...

Zwangsangemeldet 25. Dez 2014

Theoretisch ja, praktisch gibts das im "freien Handel" nur mit 16GB Speicher, und das ist...

Sander Cohen 25. Dez 2014

Das Nokia Design kam ja auch vom iPod ;)


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /