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Vorschau Grey Goo: Die Mutter aller Waffen

Eine graue, schwabbelnde Masse teilt sich mittels Shooter-Steuerung in kriechende Materiebrocken, die in beliebige Einheiten transformieren: Kämpfende Nanoteilchen, die Grey Goo, sind eine fiese Strategiespiel-Fraktion. Und machen richtig viel Spaß.

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Ein Goo-Purger auf dem Weg zur feindlichen Basis
Ein Goo-Purger auf dem Weg zur feindlichen Basis (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Früher war alles besser. Strategiespiele zum Beispiel: eine Basis, ein paar Ernter, eine Ressource - das war's. Command & Conquer Generals beispielsweise gilt als einer der besten Titel der Westwood Studios (später EA Pacific), auch wenn Generals nicht im Tiberium- oder Alarmstufe-Rot-Universum angesiedelt ist. Oder sollten wir besser sagen, gerade deswegen konnte dieses Command & Conquer innovativ sein und wurde ein großer Erfolg?

Ein im Kern klassisches Spielprinzip ist keinesfalls ausgelutscht oder öde - sondern bewährt, bekannt, zugänglich. Und mit innovativen Ideen angereichert wird es sogar richtig modern. Womit wir bei den aus ehemaligen Westwood-Entwicklern bestehenden Petroglyph Games und Grey Goo wären: Wir haben viele Multiplayer-Schlachten mit der Gold-Master-Version des Echtzeitstrategiespiels geschlagen und waren überrascht.

Denn in Grey Goo spielt sich genau genommen nur eine Fraktion halbwegs oldschool, die zweite gleicht einem sich ständig neu anordnenden Verteidigungsbollwerk und die dritte - nun, die hat kaum etwas mit klassischer Echtzeitstrategie zu tun. Einzige Gemeinsamkeit der Fraktionen: Es gibt wie bei Command & Conquer nur eine Ressource, Catalyst genannt. Die durchzieht die Maps wie Adern, welche die Oberfläche durchbrechen.

Das Spiel überlässt es uns, ob wir eine Catalyst-Vene innerhalb kurzer Zeit aussaugen und dann wie ein Heuschreckenschwarm zur nächsten weiterziehen oder ob wir eine Ader beschützen und gemächlich abbauen, damit sie sich regeneriert und als ergiebigere Quelle dient.

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Abhängig von der Fraktion bietet sich eine der beiden Vorgehensweisen an - umso überraschender sind Spieler, die mit dem Prinzip brechen und nicht den offensichtlichen Weg beschreiten. Zu erobernde Fördertürme in Command & Conquer Generals oder weitere Rohstoffquellen gibt es nicht.

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GeneralGonzo 07. Jan 2015

Ihr vergesst "Act of War", das m.M. nach noch besser als Generals war, aber nicht so die...

docho 02. Jan 2015

Kann ich so nicht bestätigen. Ja, es gab noch keine Shortcuts für das Baumenü, aber...

Captain 26. Dez 2014

also wieder ein schönes Spiel , was durch das sch... Steam versaut wird, danke an die...


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