In nur vier Tagen hat eine Petition für Netzneutralität und gegen DSL-Drosselung die nötige Zahl der Mitzeichner gefunden. Jetzt will der Petent 100.000 erreichen.
Update Trailer von gewalthaltigen Spielen und andere Inhalte mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren unterliegen ab Juni 2013 keiner Sendezeitbeschränkung mehr. Stattdessen können die Anbieter nach einem Beschluss von Jugendschützern das Age-de-Label verwenden.
Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.
Eine Petition auf der Plattform des Bundestages will die DSL-Drosselungspläne der Telekom durch ein Gesetz stoppen. Sie fordert die Gleichbehandlung von Datenpaketen unabhängig von ihrem Inhalt und ihrer Herkunft.
Update Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Softwareproblem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.
Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.
Vodafone hat einen Kooperationsvertrag mit der Telekom geschlossen, um auch 100 MBit/s durch Vectoring anzubieten. In der zweiten Hälfte 2014 beginnt die Telekom mit dem Ausbau von Vectoring.
Die Deutsche Telekom muss wegen der Drosselung von DSL-Verbindungen Fragen der Wettbewerbsbehörde beantworten. Zuvor hatte bereits die Bundesnetzagentur nachgefragt und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Abmahnung zugestellt.
Über 175.000 Menschen haben eine Petition gegen die DSL-Drosselungspläne der Telekom unterzeichnet. Nun soll es auch auf der Straße Proteste dagegen geben.
Die Telekom will wegen des massiven Unmuts der Nutzer und Drucks von Verbraucherschützern und Bundesnetzagentur weiter Flatrates anbieten, nur eben teurer. Die Telekom ignoriere die Kritik an ihrer DSL-Drosselung nicht, verspricht Obermann.
Noch im Jahr 2013 will die EU den Mitgliedstaaten Empfehlungen zum Schutz eines freien Internetzugangs zu allen Angeboten machen. Ein Sprecher äußerte sich dabei zu den Drosselplänen der Telekom aber sehr vorsichtig.
Die Telekom darf ihre Flatrate-Verträge nicht so drosseln, dass eine "zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich wird", meinen Verbraucherschützer. Sie haben den Netzbetreiber abgemahnt und wollen gegen die neuen Vertragsbedingungen klagen.
Update Dem Focus hat die Telekom bestätigt, dass bald noch mehr DSL-Kunden des Unternehmens als bisher angenommen von den neuen Drosselverträgen betroffen sein sollen. Schon der Wechsel des Tarifs reicht aus.
Um bestimmte Angebote von der DSL-Drosselung auszunehmen, muss die Telekom gegen das Fernmeldegeheimnis verstoßen, meint Anwalt Thomas Stadler. Die Telekom nennt das Unsinn.
Die Deutsche Telekom hat wie angekündigt heute ihre Drosseltarife für DSL veröffentlicht. Der Chef des Routerherstellers Viprinet macht eine andere Rechnung auf als die Telekom.
Wenn Unternehmen wie Googles Youtube an die Deutsche Telekom zahlen, würde ihr Angebot "nicht das Datenvolumen der Nutzer verbrauchen" und sei nicht von der Drosselung betroffen, sagt die Telekom.
Die Bundesnetzagentur sieht Klärungsbedarf bei den Plänen zur Abschaffung der DSL-Flatrate bei der Telekom. Ein regulatorischer Eingriff werde geprüft, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren.
Wenn die Telekom bis 2016 komplett auf IP-Produkte umstellt, bedeutet das für alle Bestandskunden wohl einen Vertragswechsel und damit auch die Drosselung auf 384 KBit/s. Wem die Inklusivvolumina nicht ausreichen, der könne "für ein paar Euro weiterhin Highspeed nutzen", sagte ein Sprecher.
Viele konkurrierende Festnetzbetreiber wollen keine Drosselung einführen und erwarten eine Massenabwanderung beim größten DSL-Anbieter. Eine Protestpetition gegen die Abschaffung der Flatrate hat bereits 90.000 Unterzeichner.
In einem Brief an Telekom-Chef René Obermann zeigt sich Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) "besorgt" über die Pläne der Telekom, ab 2013 eine Drosselung von Internetanschlüssen einzuführen. Das sieht auch die Verbraucherschutzministerin ähnlich.
Update In kurzer Zeit haben fast 10.000 Menschen eine Petition gegen die Abschaffung der Flatrate durch die Deutsche Telekom unterzeichnet. Bei jedem neuen Unterstützer der Petition bekommt die Telekom eine E-Mail zugesandt.
Nicht die Kosten für den Breitbandausbau, sondern die Kontrolle über die Inhalte sind die wahren Gründe für das Ende der Flatrate bei der Telekom. Das ist gefährlich, weil es das Prinzip der Netzneutralität zerstört - und das geht jeden an.
Update Die SPD will mit einer Gesetzesinitiative versuchen, das Ende der Flatrate bei der Deutschen Telekom zu stoppen. Die Netzneutralität sei die Grundlage für die Freiheit und Innovationsfähigkeit des Internets.
Das Ende der Flatrate trifft nur den Privatkunden der Telekom. Nur Entertain-, Call-&-Surf- und IP-Tarife seien betroffen, sagte ein Sprecher. "Von Abzocke kann keine Rede sein", betont der Konzern jedoch.
Nach der Ankündigung der Telekom, ihre DSL-Flatrates künftig nicht mehr anzubieten, reagiert die Konkurrenz. Ein TV-Kabelnetzbetreiber kündigt höhere Datenraten ohne Drosselung an.
Update Die Telekom macht ihre Drohung für eine Drosselung für DSL-Internetzugänge wahr. Angaben dazu, bei welchen Datenvolumen gedrosselt wird, hat der Konzern auch bereits gemacht.
Das Bundesinnenministerium nennt die De-Mail "so nutzerfreundlich wie möglich und so sicher wie nötig." Die qualifizierte elektronische Signatur habe sich wegen ihrer schwierigen Handhabbarkeit nicht durchgesetzt. Das sehen Experten anders.
Youtube müsse die Kapazitäten seiner Server anpassen, um Probleme beim Abspielen seiner Videos zu lösen, so ein Sprecher der Telekom. "Die Telekom drosselt die Übertragung von Youtube nicht", sagte er.
Update Die Deutsche Telekom baut das Portfolio an Mobilfunktarifen um. Künftig gibt es nur noch eine Linie mit sechs Tarifen. Bei den neuen Tarifen bekommt der Kunde mehr Leistung.
Neben dem Aus für die kostenfreie E-Mail bringe De-Mail "unqualifizierte elektrische Makulatur statt qualifizierter elektronischer Signatur", sagen die Hacker vom CCC.
Update Vectoring mit 100 MBit/s über das Kupferkabel kann kommen. Die Bundesnetzagentur hat laut VATM eine Regelung vorbereitet, die sowohl für Telekom als auch Wettbewerber den Einsatz ermöglicht.
Ericsson hat Microsoft das IP-TV-Produkt Mediaroom abgekauft. Auf dieser Software basiert auch Entertain von der Deutschen Telekom. Das Geschäft hat vermutlich einen Umfang von einer Milliarde US-Dollar.
Ein Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wirft der Telekom vor, mit ihren Plänen zur Drosselung im Festnetz zwischen guten hauseigenen und schlechten Daten von der Konkurrenz zu unterscheiden.
Die Telekom wollte fast 23 Prozent mehr Miete für die Verbindung zwischen Kabelverzweiger und Wohnung fordern. Ganz so viel hat die Bundesnetzagentur nicht genehmigt.
Für die USA hat Apple ein neues iPhone 5 entwickelt, das erstmals das sogenannte AWS-Band auch für HSPA-Betriebsarten unterstützt. Apple hat einfach eine neue Firmware eingesetzt, da eines der vier iPhone-5-Modelle durch die LTE-Unterstützung auf AWS-HSPA vorbereitet war.
Die Telekom hat bestätigt, dass es Pläne zur Drosselung im Festnetz gibt. Die Informationen waren zuvor einem Blog zugespielt worden. Danach soll die Datenübertragungsrate auf 384 KBit/s gesenkt werden, wenn ein Limit erreicht ist.
Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom mit einem iPhone können nun den neuen Messaging-Dienst Joyn nutzen, die zugehörige App ist erschienen. Für Android-Nutzer steht Joyn im Vodafone-Netz bereits seit über einem halben Jahr bereit.
Zum heutigen EU-Verbraucherschutztag greift die Telekom das Projekt Google Glass an, mit dem sich unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen und sofort online stellen ließen.
Die Deutsche Telekom bietet drei neue Prepaid-Datenflatrates an. Die Mobilfunktarife richten sich an Besitzer von Tablets, Netbooks oder Notebooks, die keine regelmäßige Datenflatrate benötigen, aber dann ohne fixes Datenvolumen das mobile Internet nutzen wollen.
Cebit 2013 Die Telekom visualisiert auf ihrer neuen Website Sicherheitstacho Netzwerkangriffe in Echtzeit. Das Unternehmen verzeichnet allein bis zu 450.000 Angriffe pro Tag auf seine Locksysteme.
Cebit 2013 Die Telekom stattet ihr iMeet-Konferenzsystem mit symmetrischen Übertragungsraten von bis zu 10 MBit/s aus und nennt es DeutschlandLAN Connect.
Cebit 2013 Bis zu acht WLAN-Geräte sollen mit bis zu 100 MBit/s im Auto online gehen können, wenn sie mit dem BMW Connecteddrive Hotspot ausgestattet sind. Bereits im Sommer 2013 sollen die ersten Mietwagen mit dem System von Telekom und BMW ausgestattet werden.
Cebit 2013 Ab sofort können Kunden der Deutschen Telekom den Messaging-Dienst Joyn verwenden. Bis zum Spätsommer steht der Dienst für alle Telekom-Kunden gratis zur Verfügung.
Cebit 2013 Die Telekom kooperiert mit Fon, um ihren Kunden ein weltweites Netz von 8 Millionen WLAN-Hotspots anzubieten. Allein in Deutschland sollen Telekom-Kunden bis 2016 auf 2,5 Millionen Hotspots zugreifen können.