Abo
  • Services:
Anzeige
Rene Obermann
Rene Obermann (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters)

René Obermann: Scheidender Telekom-Chef hat neuen Job

Rene Obermann
Rene Obermann (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters)

René Obermann verlässt die Deutsche Telekom, um Chef des größten Kabelnetzbetreibers der Niederlande zu werden.

René Obermann wird Chef des niederländischen Kabelnetzbetreibers Ziggo. Das gab das Unternehmen bekannt. Im Dezember 2012 hatte Obermann seinen Rücktritt als Chef der Deutschen Telekom für Ende 2013 angekündigt. Seine Nachfolge tritt Timotheus Höttges an, Finanzchef des Konzerns.

Anzeige

Obermann trete auf eigenen Wunsch zurück, erklärte der Konzern. Obermann war seit 15 Jahren bei der Telekom und seit November 2006 Vorstandsvorsitzender. Er wolle wieder "näher ans operative Geschäft rücken, als das für den Vorstandsvorsitzenden eines Großkonzerns möglich ist", so die Begründung. Er wolle "wieder mehr Zeit für Kunden, Produktentwicklung und Technik haben." Nun verlässt er das Unternehmen.

Der Aufsichtsrat von Ziggo zeigte sich sehr erfreut darüber, Obermann mit seinen internationale Erfahrungen als Nachfolger für Bernard Dijkhuizen gewonnen zu haben, der in Ruhestand geht. Obermann erklärte: "Nach 15 glücklichen Jahren bei der Deutschen Telekom bin ich sehr erfreut, zu Ziggo zu gehen. Diese Möglichkeit erfüllt meinen starken Wunsch, als Unternehmer wieder näher an die operative Tätigkeit zu kommen und in einer sich schnell verändernden Welt an Angeboten von Produkten und Dienstleistungen für Medien- und Unterhaltung beteiligt zu sein. Ziggo passt somit wunderbar zu mir und ich freue mich auf den Start als Vorstandschef von Ziggo zum 1. Januar 2014."

Ziggo ist der größte TV-Kabelnetzbetreiber der Niederlande und bietet Kabelfernsehen, Breitbandinternet und Telefonie. Das Unternehmen entstand 2008 aus der Fusion von Multikabel, @Home Network und Casema. Wichtigste Konkurrenten sind KPN und Canaldigitaal; UPC Netherlands ist in anderen Regionen des Landes aktiv. Haupteigner von Ziggo sind die Finanzinvestoren Cinven und Warburg Pincus.

Das Unternehmen hat 1,7 Millionen Breitbandkunden, die mit 120 MBit/s versorgt werden.


eye home zur Startseite
.02 Cents 08. Mär 2013

Mein Mutter kennt wen mit Alzheimer, meine Grossmutter hatte Alzheimer, und ich war schon...

kosovafan 07. Mär 2013

Das Geld haben die nicht verbraten, dass sind Schadenersatzforderungen vom Staat an Toll...

kosovafan 07. Mär 2013

und der Weihnachtsmann kommt durch den Schornstein. Wenn es in Deutschland gewollt...

theWhip 07. Mär 2013

Seine glücklichen Jahre bei der Telekom kann er ja nur im Zusammenhang mit seinem...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Thalia Bücher GmbH, Berlin
  2. LEDVANCE GmbH, Garching bei München
  3. Comline AG, Oldenburg
  4. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Space Jam 11,97€, Ex Machina 9,97€, Game of Thrones 3. Staffel 24,97€)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Matrix Voice

    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

  2. LTE

    Telekom führt Narrowband-IoT-Netz in Deutschland ein

  3. Deep Learning

    Wenn die KI besser prügelt als Menschen

  4. Firepower 2100

    Cisco stellt Firewall für KMU-Bereich vor

  5. Autonomes Fahren

    Briten verlieren Versicherungsschutz ohne Software-Update

  6. Kollisionsangriff

    Hashfunktion SHA-1 gebrochen

  7. AVM

    Fritzbox für Super Vectoring weiter nicht verfügbar

  8. Nintendo Switch eingeschaltet

    Zerstückelte Konsole und gigantisches Handheld

  9. Trappist-1

    Der Zwerg und die sieben Planeten

  10. Botnetz

    Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Die hat Strafe genug

    MartinGtz | 19:18

  2. Re: Eine ganz blöde aber nicht unberechtigte Frage

    Milber | 19:17

  3. Re: Mehr Erfahrung sammeln trotz Ausbildung, 3j...

    flike | 19:16

  4. Re: Alternative Fakten?

    MartinGtz | 19:15

  5. Ich habe mir gerade das Produktvideo in voller...

    ckerazor | 19:14


  1. 17:37

  2. 17:26

  3. 16:41

  4. 16:28

  5. 15:45

  6. 15:26

  7. 15:13

  8. 15:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel