Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Softwareentwicklung

System erzeugt regulären Ausdruck aus natürlicher Sprache. (Bild: MIT) (MIT)

MIT: Programmieren mit natürlicher Sprache

Forscher am MIT haben zwei unterschiedliche Ansätze entwickelt, die es erlauben, in natürlicher Sprache zu programmieren. Nicht jede Art von Code lässt sich so schreiben, bei manchen Aufgaben funktioniert das System aber besser als ein Saal voller Informatiker.
Marienplatz in München in 3D im neuen Google Maps (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Navigation: Neues Google Maps gibt es jetzt für alle

Die neue Version der Desktopausführung von Google Maps kann ab sofort von jedem ausprobiert werden. Die Bedienoberfläche wurde überarbeitet, es gibt neue Funktionen und die Technik hat sich grundlegend verändert. Das Kartenmaterial passt sich nun den Bedürfnissen des einzelnen Nutzers an.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Mit Qmlweb sollen Web-Apps auch in QML geschrieben werden können. (Bild: Anton Kreuzkamp) (Anton Kreuzkamp)

Qmlweb: Web-Apps in QML schreiben

Die Javascript-Bibliothek Qmlweb soll es ermöglichen, Webanwendungen in QML zu schreiben. Dazu wird aus geparstem QML-Code eine Webseite erzeugt. Die Bibliothek soll künftig als KDE-Projekt weiterentwickelt werden.
Änderungshistorie für einzelne Folien (Bild: Kivo) (Kivo)

Kivo: Git für Powerpoint

Das US-Startup Kivo will die Art und Weise, wie Office-Dokumente verwaltet und mit anderen geteilt werden, grundlegend verbessern. Dabei setzt Kivo auf das Versionskontrollsystem Git und hat eine erste Alphaversion seiner Technik veröffentlicht.
Qt 5.1 veröffentlicht (Bild: Digia) (Digia)

Qt 5.1: Qt-Apps für iOS und Android

Digia hat sein Entwicklungsframework Qt in der Version 5.1 veröffentlicht. Was eigentlich nur ein Bugfix-Release werden sollte, bringt zahlreiche Neuerungen mit und erlaubt es Experimentierfreudigen, nun auch Apps für iOS und Android zu entwickeln.
undefined (Microsoft)

Windows Azure: Active Directory und weitere Dienste für die Cloud

Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build einige neue Cloud-Dienste vorgestellt und andere offiziell freigegeben. Unter anderem steht Active Directory künftig als Cloud-Dienst zu Verfügung. Mitarbeiter können sich darüber mit ihrem Firmenaccount bei Webseiten und Apps, aber auch Diensten von Microsofts Konkurrenten wie Google und Amazon anmelden.
Dalaa: patentfreier Videocodec der nächsten Generation (Bild: Xiph.org/Screenshot: Golem.de) (Xiph.org/Screenshot: Golem.de)

Daala: Dritter im Codec-Kampf

Die Xiph-Foundation arbeitet mit Daala ebenfalls an einem patentfreien Videocodec der nächsten Generation. Unterstützt wird das Projekt von Mozilla. Zuletzt hatte Google seinen Codec VP9 als Konkurrenz zu HEVC präsentiert.
Konferenzgebäude der Google I/O in San Francisco (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

VP9: Googles neuer Videocodec

In Kürze will Google die finale Version des neuen freien Videocodecs VP9 veröffentlichen. Dieser soll besser als H.264 sein, wird an dessen Nachfolger H.265 aber wohl nicht heranreichen.
Google Hotwords (Bild: Google) (Google)

Chrome: Google spricht und hört zu

Mit der neuen Version von Google Chrome können Anwender nicht nur per Mikrofon Suchanfragen bei Google starten, sondern erhalten auch eine gesprochene Antwort. Sogar Anschlussfragen beantwortet die Suchmaschine.
Polymer sol Web Components in heutigen Browsern verfügbar machen. (Bild: Polymer Project) (Polymer Project)

Web Components: HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
Larry Page spricht auf der Google I/O 2013. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.