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Entwicklungsumgebungen: Plasmate 1.0 für Plasma-Addons

Das Plasma-Workspaces-Team hat seine Entwicklungsumgebung Plasmate 1.0 vorgestellt, mit der sich unkompliziert Addons für die Arbeitsumgebungen von KDE entwickeln lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Plasmate lassen sich Addons für die Plasma Workspaces der KDE SC erstellen.
Mit Plasmate lassen sich Addons für die Plasma Workspaces der KDE SC erstellen. (Bild: KDE/Screenshot: Golem.de)

Mit Plasmate 1.0 sollen sich schnell und einfach Addons für die Plasma Workspaces unter KDE entwickeln lassen. Die Entwicklungsumgebung ist speziell für Addons geschaffen worden, die in QML und Javascript erstellt wurden. Das Plasma-Workspaces-Team will mit Plasmate 1.0 erreichen, dass Entwickler Addons schnell zusammenstellen und veröffentlichen können.

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Zu den Addons, die mit Plasmate 1.0 erstellt werden können, gehören Plasma Widgets oder SVG-basierte Desktop-Themes. Aber auch komplexere Data Engines, die Schnittstellen zu den diversen Datenquellen in KDE bereitstellen, oder Runners, die Texteingaben entgegennehmen und entsprechende Suchaktionen ausführen, lassen sich mit Plasmate erstellen.

  • Die Projektauswahl in Plasmate
  • Die Versionsverwaltung übernimmt das integrierte Git.
  • Ein auf Kate basierender integrierte Editor hilft bei der Eingabe von Metadaten.
  • Konfigurationsdateien lassen sich ebenfalls einfach erstellen.
  • Erstelle Addons lassen sich in Plasmate exportieren, installieren oder hochladen.
Die Projektauswahl in Plasmate

Entwickeln und nicht verwalten

Damit sich die Entwickler auf die Erstellung von Addons konzentrieren können, bietet Plasmate eine integrierte Versionskontrolle für einzelne Projekte, die auf Git basiert. Außerdem automatisiert Plasmate die Zusammenstellung des fertiggestellten Addons. Dazu können Entwickler auf den integrierten Editor Kate zugreifen, mit dem Konfigurationsdateien und Metadaten erstellt werden können. Einen Debugger und eine Vorschaufunktion gibt es auch.

Neben dem Editor Kate und der Versionsverwaltung Git haben die Entwickler auch GnuPG für das Signieren der Addons integriert. Plasmate enthält weitere bereits erhältliche Entwicklungswerkzeuge, etwa den Data-Engine-Viewer Plasmaengineexplorer, einen Stand-alone-Plasmoid-Viewer, den Plasmawallpaperviewer für eine Voransicht erstellter Wallpapers und den Plasma-Remote-Widgets-Browser. Neben Javascript werden auch Python und Ruby unterstützt.

Der Quellcode der Entwicklungsumgebung steht auf den KDE-Projektseiten zum Download bereit.

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zilti 07. Mär 2013

Warum immer dieses Rumgehampel mit der Maus in solchen Videos?


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