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Smarter Lautsprecher

Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Echo-Lautsprecher: Amazons Alexa wird aktiver

Alexa-Geräte werden Anwender künftig von sich aus informieren. Damit reagiert Amazon auf einen oft geäußerten Kritikpunkt an den Echo-Lautsprechern: Sie weisen den Anwender bisher nicht auf Termine oder andere Aufgaben hin.
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Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Voice Labs: Wenn Alexa Werbung ansagt

Werbung auf smarten Lautsprechern gibt es bisher nicht. Das wird sich bald ändern. Dann sagt Alexa zwischendurch Werbebotschaften auf Amazons Echo-Lautsprechern an. Entwickler können damit ihre Arbeit an den Skills finanzieren.
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Amazons Echo verwendet sieben Mikrofone und spezielle Algorithmen zur Spracherkennung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Alexa-Mikrofontechnik ist für Fremdhersteller verfügbar

Amazon öffnet seine Mikrofon- und Spracherkennungstechnik für Hersteller von Alexa-kompatiblen Geräten: Die Kombination aus sieben Mikros und der Fernfeld-Spracherkennung soll Drittherstellern die Möglichkeit geben, eine mit den Echo-Lautsprechern vergleichbare Sprachsteuerung zu erreichen.
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Amazons Echo und Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Echo und Echo Dot ohne Einladung erhältlich

Der reguläre Verkauf der smarten Lautsprecher Echo und Echo Dot hat begonnen. Bisher waren Einladungen erforderlich, um die mit Amazons Alexa bestückten Lautsprecher zu bestellen. Die Qualitätsunterschiede bei Alexa sind weiterhin vorhanden. Aber Amazon setzt damit Google unter Druck.
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Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Alexa: Amazon verwandelt Tap in Echo

Tap hört jetzt immer zu. Der mobile Bluetooth-Lautsprecher verlangt nicht mehr zwingend einen Knopfdruck, um Amazons digitalen Assistenten Alexa zu nutzen. Wie bei den Echo-Geräten lauschen auch die Mikrofone auf das passende Signalwort.
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Der smarte Lautsprecher Echo läuft mit Amazons Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Smarte Lautsprecher: Die Stimme ist das Interface der Zukunft

Geräte mit der Stimme zu bedienen, ist schon längst keine Vision aus Science-Fiction-Filmen mehr. Vor allem mit smarten Lautsprechern ist die Sprachsteuerung 2016 auch in deutsche Haushalte eingezogen. Aber bis diese Technik das Niveau der Computer aus Weltraumfilmen erreicht, wird es noch dauern.
/ 101 Kommentare / Von Ingo Pakalski
Amazons Lautsprecher Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Internet der Dinge: Bei Echo Mord?

Kann Amazons vernetzter Lautsprecher Echo bei der Aufklärung eines Mordes helfen? Die Polizei im US-Bundesstaat Arkansas hofft das und will nun an die Daten von Amazon.
/ 13 Kommentare / Von Eike Kühl (Zeit Online)
Der smarte Lautsprecher Echo läuft mit Amazons Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazons Echo im Test: Beim Dankesagen ertappt

Digitale Assistenten in der eigenen Wohnung könnten in einigen Jahren selbstverständlich sein. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Wir haben uns Amazons Echo mit einer frühen Version der deutschen Alexa angeschaut und uns manchmal sogar beim Lautsprecher bedankt.
/ 184 Kommentare / Ein Test von Ingo Pakalski
Auch im Shoreline Amphitheatre hat Google einige interessante Projekte vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Googles Neuvorstellungen: Alles nur geklaut?

Google I/O Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor: Mit VR wie beim Oculus, einem Messenger wie Whatsapp und Anwendungen fürs Wohnzimmer hat Google zwar für sich neue Bereiche erschlossen, aber nicht für die Nutzer. Trotzdem könnten die Neuvorstellungen des Konzerns der Branche einen Schub geben.
/ 67 Kommentare / Von Tobias Költzsch und Ingo Pakalski
Google arbeitet an einer Konkurrenz zu Amazons Echo. (Bild: Georges Gobet/AFP/Getty Images) (Georges Gobet/AFP/Getty Images)

Chirp: Google bringt Echo-Konkurrenten noch dieses Jahr

Google will noch in diesem Jahr einen Echo-Konkurrenten auf den Markt bringen. Ähnlich wie das Amazon-Gerät dient es als zentrale Steuereinheit für zu Hause und wird mit Sprachbefehlen gesteuert. Das Design soll sich an einem bereits verfügbaren Google-Produkt orientieren.
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Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Dot und Tap: Amazon setzt voll auf Alexa

Update Amazon hat zwei weitere Geräte mit Alexa-Technik vorgestellt. Beide Modelle sind deutlich günstiger als das Echo der ersten Generation und dienen als zentrale Steuereinheit im Haushalt. Eines der beiden Modelle kann kurioserweise nur mit einem Alexa-fähigen Gerät bestellt werden.
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