Abo
  • Services:
Anzeige
Die Echo-Lautsprecher lesen Kindle-E-Books vor.
Die Echo-Lautsprecher lesen Kindle-E-Books vor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Alexa liest Kindle-Bücher vor

Die Echo-Lautsprecher lesen Kindle-E-Books vor.
Die Echo-Lautsprecher lesen Kindle-E-Books vor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Amazon hat seinen deutschsprachigen Alexa-Dienst erweitert. Damit lassen sich neuerdings Kindle-E-Books vorlesen. Bezüglich der Vorlesequalität darf man allerdings nicht zu viel erwarten.

Mit den beiden Echo-Lautsprechern können sich Interessierte mit der deutschen Version von Alexa neuerdings Kindle-E-Books vorlesen lassen. Amazon hat die Funktion kürzlich aktiviert. Sichtbar ist die Änderung in Amazons Alexa-App, aber sie funktioniert auch direkt mit der Sprache. In den USA gibt es die betreffende Version bereits seit über einem Jahr.

Anzeige

Mit Sprachkommando Bücher vorlesen lassen

In der Alexa-App werden alle Kindle-E-Books der eigenen Bibliothek angezeigt. Dabei erscheinen nur Titel, die für die Vorlesemöglichkeit vorbereitet sind. Mit einem Antippen auf das Buchcover kann die Wiedergabe auf dem betreffenden Alexa-Gerät gestartet werden. Alternativ dazu sagt der Nutzer zu seinem Alexa-fähigen Gerät nur, dass der betreffende Titel vorgelesen werden soll. Dann startet das Vorlesen mit Alexas Text-to-Speech-Engine. Mit Sprachkommandos kann die Wiedergabe gesteuert werden.

Die Text-to-Speech-Engine wird von Alexa auch in Skills genutzt und dient dazu, Texte vorzulesen. Im Vergleich zur Basisfunktion von Alexa klingt die Engine weniger natürlich, Betonungen und Pausen stimmen vielfach noch nicht. Beim Vorlesen eines Buches fällt das besonders auf. Es erfordert doch recht viel Aufmerksamkeit und genaues Zuhören, um dem Vorgelesenen folgen zu können. Mit der Qualität eines Hörbuchs kann die Vorlesefunktion derzeit nicht mithalten.

Reverb bringt Alexa aufs Smartphone

Im Test von Golem.de zu den beiden Echo-Lautsprechern wurde bereits auf die verschiedenen Qualitätsstufen der deutschen Alexa-Version hingewiesen. Auch viele Skills nutzen die Text-to-Speech-Engine von Alexa, so dass Alexa bei intensiver Skill-Nutzung weniger gut klingt als in den Basisfunktionen.

Wer keinen Echo-Lautsprecher besitzt und Alexa ausprobieren möchte, kann auf die Reverb-App zurückgreifen. Diese bringt Alexa auf ein Smartphone, auf dem Android oder iOS läuft. Die App wird nicht mit einem Signalwort aufgeweckt, wie es bei den Echo-Lautsprechern der Fall ist. Stattdessen wird Alexa mit einem Knopfdruck in den Zuhörmodus versetzt. Der Zugriff auf Skills und die Steuerung von Smart-Home-Komponenten ist mittels Reverb möglich, auch der Zugriff auf Kindle-E-Books funktioniert.


eye home zur Startseite
Peter Brülls 29. Mär 2017

Dann lass dir von Alexa doch mal den Aktienkurs von Ce-Weh Ko-LOHR geben.

Peter Brülls 29. Mär 2017

Vielleicht allerdings nicht einmal auf Sprecher. Was Adobe kürzlich vorgestellt hat...

ranzassel 14. Mär 2017

Kann ich nekronomekron nur zustimmen.... teilweise finde ich es fast beängstigend was...

elgooG 14. Mär 2017

Wozu sollte man sich dazu einen Assistenten zulegen und sich dieses mechanische...

Gemüseistgut 14. Mär 2017

Die haben doch auch einen Lautsprecher, allerdings ist der nur in den USA verfügbar zur...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Heraeus infosystems GmbH, Hanau bei Frankfurt am Main
  2. ASTERION Germany GmbH, Viernheim/Rüsselsheim
  3. Host Europe GmbH, Hürth
  4. über Duerenhoff GmbH, Raum Mannheim


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphones

    Huawei installiert ungefragt Zusatz-App

  2. Android 8.0

    Oreo-Update für Oneplus Three und 3T ist da

  3. Musikstreaming

    Amazon Music für Android unterstützt Google Cast

  4. Staingate

    Austauschprogramm für fleckige Macbooks wird verlängert

  5. Digitale Infrastruktur

    Ralph Dommermuth kritisiert deutsche Netzpolitik

  6. Elektroauto

    VW will weitere Milliarden in Elektromobilität investieren

  7. Elektroauto

    Walmart will den Tesla-Truck

  8. Die Woche im Video

    Ausgefuchst, abgezockt und abgefahren

  9. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  10. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphone-Kameras im Test: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
Smartphone-Kameras im Test
Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  1. Smartphone Neues Oneplus 5T kostet weiterhin 500 Euro
  2. Mini-Smartphone Jelly im Test Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  3. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test: Action am Wohnzimmertisch
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test
Action am Wohnzimmertisch
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Gamedesign Der letzte Lebenspunkt hält länger

  1. Re: Fernseher ohne SmartTV?

    unbuntu | 13:05

  2. Einfache Erklärung

    mhstar | 13:04

  3. Re: Bei Apple gelernt

    unbuntu | 13:02

  4. Re: Und Volkswagen...

    Bruto | 12:57

  5. Re: Huawei/Telekom : Huawei P10 Branding...

    ML82 | 12:56


  1. 11:55

  2. 11:21

  3. 10:43

  4. 17:14

  5. 13:36

  6. 12:22

  7. 10:48

  8. 09:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel