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Echo Show hat eine Kamera und ein Display.
Echo Show hat eine Kamera und ein Display. (Bild: Amazon)

Echo Show: Amazon zeigt Alexa-Gerät mit Bildschirm und Kamera

Echo Show hat eine Kamera und ein Display.
Echo Show hat eine Kamera und ein Display. (Bild: Amazon)

Die bisherigen Berichte haben sich bestätigt: Das neue Alexa-Gerät Echo Show mit 7-Zoll-Bildschirm steckt in einem Gehäuse, dessen Design an alte Röhrenfernseher erinnert. Echo-Lautsprecher lernen telefonieren - mit Update.

Mehr Alexa-Geräte von Amazon! Das unter dem Codenamen Knight entwickelte Gerät wird als Echo Show erscheinen. Es ist Amazons erstes Alexa-Gerät mit einem eingebauten Display. Der Einsatzzweck soll über die Möglichkeiten der bisherigen Echo-Lautsprecher hinausgehen. Auch Echo Show wird mit der Stimme über Alexa gesteuert. Das Gerät antwortet auf Fragen, zeigt die entsprechenden Antworten aber zusätzlich auf dem 7 Zoll großen Touchscreen an.

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Neben dem Touchscreen ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. Diese kann für Videotelefonate verwendet werden, dazu wird Echo Show oder die Alexa-App benötigt. Echo Show kann auch für Telefonate zu anderen Echo-Geräten verwendet werden. Nach einem Bericht von The Verge werden alle bisherigen Echo-Geräte ein Update erhalten, um damit zwischen Alexa-Geräten zu telefonieren. Einen Termin gibt es dafür noch nicht. Amazon hat die unterstützten Echo-Geräte in einem Support-Dokument genannt.

Kein kippbares Display

Das 7-Zoll-Display ist fest eingebaut und kann nicht gekippt werden. Im Vorfeld gab es Berichte, dass sich der Bildschirm drehen lässt. Unterhalb des Displays befinden sich zwei Lautsprecher, die einen Stereoklang bieten sollen. Das Design des Echo Show erinnert stark an alte Röhrenfernseher.

  • Echo Show (Bild: Amazon)
  • Echo Show (Bild: Amazon)
  • Echo Show (Bild: Amazon)
  • Echo Show (Bild: Amazon)
  • Echo Show (Bild: Amazon)
  • Echo Show (Bild: Amazon)
Echo Show (Bild: Amazon)

Wie auch bei den anderen Echo-Geräten gibt es beim Echo Show einen Knopf, um das Mikrofon stumm zu schalten. Gleichzeitig wird dabei die Kamera deaktiviert - wie beim neu vorgestellten Echo Look. Das Gerät wird mittels WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden, eine Ethernet-Buchse gibt es nicht. Außerdem können andere Geräte über Bluetooth verbunden werden, um die Lautsprecher im Echo Show anzusteuern.

Displayinformationen ergänzen Gesprochenes

Das neue Modell wird vorrangig mittels Alexa über Sprachbefehle gesteuert. Dabei lauschen acht hochempfindliche Mikrofone auf das vorgegebene Signalwort. Erst dann werden die gewünschten Befehle durchgeführt. So können der Wetterbericht, Sportergebnisse oder Nachrichten angesagt werden. Der Nutzer kann einen Alarm oder einen Timer einstellen. Außerdem können Smart-Home-Komponenten mittels Alexa mit der Stimme bedient werden. Bei vielem davon gibt es nun auch eine optische Rückmeldung auf dem Display. Bei den Echo-Lautsprechern gibt es nur Gesprochenes.

Auf dem Display lassen sich Fotos anzeigen. Außerdem können Videoclips von Nachrichten, Material aus Amazon Video oder Youtube auf dem Bildschirm abgespielt werden. Eine Überwachungskamera kann ihre Bilder ebenfalls auf dem Show-Display anzeigen. Auch das neue Modell kann mit Skills um weitere Funktionen ergänzt werden.

Echo Show benötigt wie der normale Echo-Lautsprecher einen Stromanschluss. Eine mobile Nutzung ist nicht angedacht. Bei Maßen von 187 x 187 x 90 mm wiegt das Gerät 1.170 Gramm.

Echo Show kann in den USA für 230 US-Dollar vorbestellt werden. Anders als beim Echo Look geht das auch auch ohne Einladung. Ausgeliefert wird das neue Alexa-Gerät am 28. Juni 2017. Bisher wurde Echo Show nicht für den deutschen Markt angekündigt. Es wird erwartet, dass Echo Show für 240 Euro auch nach Deutschland kommt, einen Termin hat Amazon auf die Nachfrage von Golem.de nicht genannt.


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Kondratieff 12. Mai 2017

Ich würde zu gerne wissen, wann es sich etabliert hat, hinter einer potenziell...

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Berner Rösti 11. Mai 2017

Schrieb ich doch.

Themenstart

ArcherV 10. Mai 2017

Ja noch ist Alexa nichts für mich. Aber wenn Alexa irgendwann auch nur den Bruchteil...

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Dwalinn 09. Mai 2017

Dazu gibt es sicherlich schon patente :D ist ja nichts anderes als was mit Ultraschall...

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