• IT-Karriere:
  • Services:

Amazon Echo und Echo Dot im Test: Alexa, so wird das noch nichts!

Jetzt kann jeder die smarten Lautsprecher kaufen, die meisten sollten aber noch warten. Amazon sieht Alexa als marktreif an. Die Hardware von Echo und Echo Dot ist auch ordentlich, aber bei Alexa hat sich in den letzten Monaten zu wenig getan.

Ein Test von veröffentlicht am
Amazons Echo und Echo Dot
Amazons Echo und Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Amazon hat mit Alexa noch einige Arbeit vor sich: So lautete unser Urteil nach dem ersten Test des Echo-Lautsprechers mit dem digitalen Assistenten im vergangenen November. Damals war Alexa in der deutschen Version noch ganz neu, den großen Echo und den kleineren Echo Dot gab es nur per Einladung. Der Dienst müsse noch weiterentwickelt werden, bevor die Geräte der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt würden, argumentierte Amazon. Jetzt ist es so weit, die Echo-Geräte sind für jedermann zum Kauf freigegeben. Wir haben uns den aktuellen Status von Alexa angesehen - und sind enttäuscht.

Die Gerätekategorie der smarten Lautsprecher wurde von Amazon erfunden und wird in den USA bereits seit über zwei Jahren verkauft. Der Echo ist ein turmförmiger Lautsprecher, während der Echo Dot in einem Gehäuse steckt, das an einen Eishockey-Puck erinnert. Im großen Echo ist deutlich mehr Platz für den Lautsprecher, so dass ein voluminöserer, klarerer und bassstärkerer Klang entsteht. Beide Lautsprecher können mit Amazons digitalem Assistenten Alexa per Sprache gesteuert werden. Es sind derzeit in Deutschland die einzigen Geräte mit Alexa.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es am Echo noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring am Echo gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone im Echo stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat eine Micro-USB-Buchse und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat keinen Drehring, sondern Knöpfe zur händischen Lautstärke-Regelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netzteil und USB-Kabel gehören zum Lieferumfang des Echo Dot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für die Echo-Lautsprecher. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den Hauptseite werden ausgewählte Skills hervorgehoben. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Kategorien sind alle Skills zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Skills kamen gerade neu dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann abgeschaltet werden, aber ohne Kennworteingabe wieder aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Stimme gelöschte Alarme werden nur deaktiviert. Es gibt in der Alexa-App keinen Befehl, alle Alarme zu löschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur in den Einstellungen kann ein Alarm komplett gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wiederholungsoptionen für Alarme decken alle wichtigen Szenarien ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)
Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Funktionsweise von Alexa ähnelt der anderer digitaler Assistenten von Apple, Google und Microsoft. Die Sprachbefehle gehen via Internet an die Cloud der jeweiligen Anbieter, um die Befehle in hoher Geschwindigkeit auszuführen und Fragen beantworten zu können. Dementsprechend landen alle Sprachbefehle auf den Servern der jeweiligen Anbieter.

Pure Sprachbedienung

Die Echo-Geräte werden ausschließlich mit der Sprache bedient. Das hat den Vorteil, dass die Hände für andere Aufgaben frei sind. Bevor ein Echo-Lautsprecher in Betrieb gehen kann, muss er mit einem WLAN verbunden werden. Das ist mit der Alexa-App von Amazon möglich, die es für Android, Fire OS und iOS gibt. Innerhalb der App wird die Einrichtung anschaulich beschrieben.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ettlingen
  2. VerbaVoice GmbH, München

Beide Echo-Lautsprecher enthalten sieben Mikrofone, mit denen die Aktivitäten im Raum belauscht werden. Erst wenn das passende Signalwort gesagt wird, werden die Sprachdaten über das Internet an Amazon gesendet. Standardmäßig lautet das Signalwort "Alexa". Alternativ sind "Echo", "Amazon" oder neuerdings auch "Computer" möglich. Letzteres ist eine Reminiszenz an die Science-Fiction-Fernsehserie Raumschiff Enterprise. Darin wurde der Bordcomputer des Raumschiffs mit "Computer" angesprochen. Der Nutzer hat keine Möglichkeit, ein frei wählbares Aktivierungswort festzulegen.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es am Echo noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring am Echo gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone im Echo stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat eine Micro-USB-Buchse und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat keinen Drehring, sondern Knöpfe zur händischen Lautstärke-Regelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netzteil und USB-Kabel gehören zum Lieferumfang des Echo Dot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für die Echo-Lautsprecher. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den Hauptseite werden ausgewählte Skills hervorgehoben. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Kategorien sind alle Skills zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Skills kamen gerade neu dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann abgeschaltet werden, aber ohne Kennworteingabe wieder aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Stimme gelöschte Alarme werden nur deaktiviert. Es gibt in der Alexa-App keinen Befehl, alle Alarme zu löschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur in den Einstellungen kann ein Alarm komplett gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wiederholungsoptionen für Alarme decken alle wichtigen Szenarien ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)
Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)


Sobald der Empfangsmodus aktiv ist, leuchtet ein auch über große Entfernung gut sichtbarer Leuchtring an den Lautsprechern blau auf. Das finden wir sehr angenehm, weil der Nutzer mit einem Blick sieht, ob das Echo-Gerät gerade Befehle entgegennimmt. Außerdem zeigt der aktivierte Leuchtring mit einem hellblauen Bereich, aus welcher Richtung ein gesprochener Befehl gekommen ist. Zudem kann ein Signalton zugeschaltet werden, es gibt also auch eine akustische Signalisierung.

Beide Echo-Geräte haben einen Druckknopf, um das Lauschen abzuschalten. Wenn die Stummschaltung aktiv ist, leuchtet der Echo-Ring nicht blau, sondern in einem satten Rot. Auch das ist über große Entfernungen gut und eindeutig erkennbar. Zusätzlich leuchtet der Stummschaltknopf rot. Die Stummschaltung kann nur direkt am Gerät abgeschaltet werden, es gibt keine Möglichkeit, dies aus der Ferne zu veranlassen.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es am Echo noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring am Echo gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone im Echo stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat eine Micro-USB-Buchse und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat keinen Drehring, sondern Knöpfe zur händischen Lautstärke-Regelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netzteil und USB-Kabel gehören zum Lieferumfang des Echo Dot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für die Echo-Lautsprecher. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den Hauptseite werden ausgewählte Skills hervorgehoben. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Kategorien sind alle Skills zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Skills kamen gerade neu dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann abgeschaltet werden, aber ohne Kennworteingabe wieder aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Stimme gelöschte Alarme werden nur deaktiviert. Es gibt in der Alexa-App keinen Befehl, alle Alarme zu löschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur in den Einstellungen kann ein Alarm komplett gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wiederholungsoptionen für Alarme decken alle wichtigen Szenarien ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)
Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Beim Echo kann die Lautstärke besonders komfortabel und angenehm über einen Drehring eingestellt werden, damit kann die Lautstärke sehr schnell in großen Stufen verändert werden. Der Echo-Puck wirkt hier mit seinen Plus- und Minustasten deutlich einfacher. Alternativ ändert sich die Lautstärke auf Zuruf. Ein "Alexa, lauter" oder "Alexa, leiser" reicht. Mit "Alexa, Lautstärke auf fünf" kann die Lautstärke auf einen festen Wert gestellt werden, die Zahl kann dabei entsprechend den Bedürfnissen gewählt werden. Der Leuchtring zeigt die eingestellte Lautstärke kurz an.

Echo-Mikrofone stören sich nicht an röhrender Dunstabzugshaube

Die sieben hochempfindlichen Mikrofone verrichten in beiden Echos ihre Aufgabe vorbildlich, das Gesprochene wird selbst unter schlechten Bedingungen gut verstanden. Auch in großen Räumen müssen wir nicht direkt zum Lautsprecher reden, es genügt, einfach in den Raum zu sprechen. Vor allem mit dem Signalwort "Computer" sind daher Probleme zu erwarten. Denn wenn das Wort "Computer" in einer normalen Unterhaltung vorkommt, kann der Empfangsmodus dadurch aktiviert werden, und das wird nicht immer erwünscht sein.

Laute Umgebungsgeräusche filtern die beiden Lautsprecher sehr gut heraus. Als sich die Lautsprecher neben einer auf höchster Stufe röhrenden Dunstabzugshaube befanden, wurden alle Kommandos einwandfrei erkannt - wenn es nicht gerade Stimmengewirr ist. Wenn sich viele Menschen unterhalten und entsprechend starkes Stimmengewirr zu verzeichnen ist, versteht Alexa das Gesprochene nur schlecht. Hier stößt die Sprachsteuerung an ihre Grenzen.

Der Echo Dot trumpft mit mehr Anschlussmöglichkeiten auf und lässt sich vielfältiger einsetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Der Echo Dot lässt sich besser einbinden 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 35,99€
  2. 39,99€
  3. 15,00€
  4. 14,99€

Apfelbrot 01. Dez 2017

Der hohe? Meinst du den Echo+? Der braucht keine Bridge.

Strassenflirt 06. Jul 2017

Trotzdem wäre es kein Problem, die Sprachsuche in die App einzubauen, womit man, wenn man...

Strassenflirt 06. Jul 2017

Google ist drauf und dran, ihre neuste KI in den Google Assistenten einzubinden. Man...

theonlyone 14. Mär 2017

Manche glauben ja das Teil würde einfach so funktionieren. Man braucht aber natürlich...

da8ter 28. Feb 2017

probiert mal die BRING App mit dem zugehörigen Skill, das läuft echt super.


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

    •  /