Russische und chinesische Militärplaner sollen in einer neuen Allianz die Frage klären, wie sehr der Westen ohne Starlink ins Straucheln geraten könnte.
Eine europaweit regelmäßig auftretende Störung der Satellitennavigation wird höchstwahrscheinlich durch ein russisches Netzwerk verursacht. Der Grund ist nicht ganz klar.
Ein Angriff auf die Halbleiterfabrik WZPP-S in Woronesch soll die Produktion von Bauteilen für russische Marschflugkörper und Flugabwehrsysteme getroffen haben.
Zahlreiche russische Unternehmen haben wohl noch Exchange und andere westliche Software im Einsatz. Patches bekommen sie dafür aber schon lange nicht mehr.
Das von Frontex unterstützte Projekt richtet sich gegen die russische Schattenflotte und zeigt, wie schnell automatisierte Grenzüberwachung in der EU voranschreitet.
2027 soll die Auslieferung der Drohnen beginnen, die Infrastruktur am Meeresgrund schützen. Russische Aktivitäten sind der Hauptgrund für die Bemühungen.
Überall steigen die Rüstungsausgaben, nukleare Arsenale werden modernisiert, KI wird wichtiger. Wie funktioniert Abschreckung in dieser hochgerüsteten Welt - wie kann Friedenspolitik darin aussehen?
Piloten berichten, dass sie GPS-Alarmfunktionen, Teil des Sicherheitssystems, teilweise abschalten. "Wir nehmen uns so aber auch das Sicherheitsnetz", so der Pilot Niklas Ahrens von Cockpit.
Update Von Wiens Dächern funkt Russland zum Afrikakorps und spioniert Datenverkehr aus. Österreichs Regierung will das nun unterbinden - mit mäßigen Aussichten.
Die Angreifer haben es auf Anmeldedaten abgesehen, mit denen sie Zugriff auf geschützte Informationen erhalten. Auch in Deutschland sind Router infiltriert worden.
Russland will in fünf bis sieben Jahren einen Atom-Reaktor auf dem Mond bauen und die USA in ihrem Vorhaben überholen. Das Kernkraftwerk ist für Chinas Mondbasis.
Update Angeblich wird Telegram ausgiebig von der Ukraine und der Nato gegen Russland genutzt. Dafür wird nun Firmengründer Durow verantwortlich gemacht.