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Patchday

Microsoft muss patchen, Adobe dieses Mal nicht. (Bild: Adobe) (Adobe)

Patchday: Adobe ohne zu schließende Sicherheitslücken

Erstmals, seit Adobe seinen eigenen Patchday zum Microsoft Patch-Tuesday synchron geschaltet hat, muss Adobe keine Sicherheitslücken schließen. Windows-Anwender müssen dennoch patchen, denn Microsoft hat ein paar gefährliche Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen - inklusive Rechteausweitung.
Google-Chef Larry Page (Bild: Justin Sullivan / Getty Images) (Justin Sullivan / Getty Images)

Sicherheitslücken: Google gibt Herstellern nur noch 7 Tage

Googles Sicherheitsforscher sollen Sicherheitslücken in Software anderer Hersteller künftig schon nach sieben Tagen veröffentlichen, wenn diese aktiv von Angreifern ausgenutzt werden - auch dann, wenn der Hersteller sie noch nicht geschlossen hat. Das ist auch ein Angriff auf die Sicherheitspolitik von Microsoft und Oracle.
Sicherheitsupdate von Adobe für Flash Player, AIR und Shockwave Player (Bild: Midiman/CC BY 2.0) (Midiman/CC BY 2.0)

Adobe: Zero-Day-Lücke in Coldfusion

Adobe warnt Nutzer von Coldfusion vor laufenden Angriffen im Netz und fordert Administratoren von Coldfusion auf, die Installationen abzusichern. Ein Patch kommt erst nächste Woche parallel zum Microsoft-Patchday.
Noch sind nicht alle Sicherheitslücken in Java geschlossen. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Security: Java weiter unsicher

Auch nach dem letzten Patchday reißen die Meldungen über Sicherheitslücken in Java nicht ab. Jetzt ist eine neue Lücke in der Reflection-API bekanntgeworden. Damit sie greift, muss der Nutzer aber Warnhinweise ignorieren.
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Microsoft-Chef Steve Ballmer präsentiert Windows 8. (Bild: Bloomberg) (Bloomberg)

Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube

Die auffälligste Neuerung von Windows 8 ist die neue Metro-Oberfläche, Microsoft hat aber unter der Haube zahlreiche Verbesserungen an seinem Betriebssystem vorgenommen und diese Stück für Stück erläutert. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen unter der Oberfläche zusammen.
Sicherheitslücke im Internet Explorer und in Office bleibt offen. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsofts Patchday: 27 geschlossene Sicherheitslücken und eine offene

Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
Sieben Windows-Patches beseitigen acht Sicherheitslücken. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsoft: Sechs Patches für Windows

Microsoft hat sechs Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, mit denen insgesamt sieben Sicherheitslücken beseitigt werden. Dazu gehört auch ein bereits verschobener Patch für das SSL-Sicherheitsloch vom September 2011.
Microsoft bringt sieben Patches. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsoft: Sechs Windows-Patches geplant

Microsoft will in diesem Monat sechs Sicherheitspatches für die Windows-Plattform veröffentlichen. Noch ist unklar, ob damit auch das offene SSL-Sicherheitsloch und der im Dezember 2011 bekanntgewordene Windows-Fehler beseitigt werden.