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NSA

Der Trojaner Fanny der Equation Group nistet sich in der Firmware von USB-Sticks ein. (Bild: Kaspersky) (Kaspersky)

Equation Group: Der Spionage-Ring aus Malware

Fanny, Greyfish oder Equationlaser: So heißen mehr als ein halbes Dutzend Trojaner, mit denen seit mehreren Jahren weltweit Regierungen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen ausspioniert werden. Verbreitet und gesteuert werden sie offenbar von einer Gruppe - der Equation Group.
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Wie vertrauenswürdig ist unsere Hardware? (Bild: Soeb, Wikimedia Commons) (Soeb, Wikimedia Commons)

IMHO: Zertifizierungen sind der falsche Weg

In Firmware versteckte Malware ist ein Problem, Zertifizierungen dürften aber kaum dagegen helfen. Wer vertrauenswürdige Firmware möchte, muss offene Quellen, transparente Audits und reproduzierbare Buildprozesse fordern.
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Intels Schädel, hier auf einem DP55KG, sollte als Warnung eigentlich auf jedem Mainboard prangen. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!

Trauen Sie noch ihrer Hardware? Weil Sie brav Updates installieren, nur Originalsoftware sowie Virenscanner verwenden und auch sonst vorsichtig sind? Das hilft alles nicht mehr, denn in Firmware vergrabene Malware ist nach neuen NSA-Dokumenten kein Gerücht mehr. Die Hardwarehersteller haben das jahrzehntelang verschlafen.
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Nutzer des Tor-Netzwerks können mit der Zeit identifiziert werden. (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks

Das Tor-Netzwerk: Dort tummeln sich Whistleblower, Aktivisten, politisch Verfolgte, aber auch Drogenhändler oder Pädophile. Alle wollen dort aus unterschiedlichen Motiven ihre Anonymität bewahren. Es gibt aber Zweifel an der Effektivität der Anonymisierung.
/ 91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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Das Nist fragt selbstkritisch, was bei Dual EC DRBG schiefgelaufen ist. (Bild: Department of Commerce) (Department of Commerce)

Dual EC DRBG: Die Fehler des Nist

RWC2015 Sehr ehrlich äußert sich John Kelsey von der US-Standardisierungsbehörde über die Probleme des Nist. Sie haben vermutlich dazu geführt, dass die NSA einen kompromittierten Standard durchsetzen konnte. Das Nist will aus den Fehlern lernen.
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