Zum nächstmöglichen Termin sucht Computec Media eine Produktmanagerin/einen Produktmanager SEO. Einsatzort ist Fürth. Sie oder er soll auch mit Golem.de zusammenarbeiten.
In den USA gibt es Pläne, alle Webseiten von Bundesbehörden nur noch über HTTPS auszuliefern. Die Webseite des Weißen Hauses ist bereits ausschließlich verschlüsselt abrufbar.
Cebit 2015 Das Projekt Volksverschlüsselung des Fraunhofer Instituts will die Einrichtung der E-Mail-Verschlüsselung auch für Laien verständlich gestalten. Es setzt aber auf S/MIME statt PGP.
Media Broadcast wird die Fernsehangebote im DVB-T2-Standard verbreiten. Es soll auch hybride Angebote für zusätzliche Senderpakete geben, die über das Internet direkt auf TV-Geräten empfangen werden können. Die Öffentlich-Rechtlichen werden erst 2017 mit der Migration beginnen.
Unitymedia will an vier Orten in der Stuttgarter Innenstadt ein freies WLAN-Angebot mit unbegrenzter Nutzungsdauer und Datenvolumen aufbauen. Nutzern soll jeweils eine Anbindung von 10 MBit/s zur Verfügung stehen.
Update "Wie ein guter Horrorfilm": Die Pläne der SPD-Spitze in Sachen Vorratsdatenspeicherung missfallen nicht nur der Opposition. Auch in der SPD gibt es reichlich Kritik an SPD-Chef Gabriel, der mit falschen Behauptungen argumentiert.
Update Für die Domain live.fi, die Microsoft für die finnische Version seiner Live-Services nutzt, ist ein unberechtigtes Zertifikat von Comodo ausgestellt worden. Dabei wird eine Reihe von Schwächen des Zertifikatssystems deutlich.
Kabel Deutschland baut sein Netz schneller auf 200 MBit/s aus. Gegenwärtig sind technisch bereits 2 Millionen Haushalte erschlossen. Bald sollen es weitaus mehr sein.
Wie Google bietet nun auch Yahoo ein Browser-Plugin für die E-Mail-Verschlüsselung an. Der Quellcode basiert auf dem von Google, steht frei zur Verfügung und kann somit von jedem überprüft werden.
Der Zugriff auf localhost und andere interne Netzwerkadressen über Chrome soll eingeschränkt werden. Das betrifft weniger lokale Webserver, sondern vielmehr Webanwendungen, die wohl umgeschrieben werden müssen.
Cebit 2015 Staat und Wirtschaft wollen mehr als zehn Milliarden Euro in den Ausbau von Breitbandverbindungen investieren. Das hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigt. Ein Teil des Geldes soll aus der Versteigerung von Funkfrequenzen kommen.
Golem.de hat bei großen Root-Server-Anbietern nachgefragt, wie sie mit der Rowhammer-Lücke umgehen. Systeme mit ECC-Speicher sind vermutlich nicht betroffen und manchmal können Bios-Updates Angriffe erschweren.
Das Strandfoto wurde gelöscht, die Schimpftirade vom Exkollegen steht immer noch in der Timeline: Auch wenn es schwer nachvollziehbar ist, könnte das bei Facebook durchaus regelkonform sein. Die Firma versucht nun, ihre Gemeinschaftsstandards besser zu erklären.
Ein neuartiges elektronisches Musikinstrument findet viele Fans auf Kickstarter: Mit dem Artiphon sollen sich unzählige andere Geräte nachbilden lassen, von der Geige bis zur E-Gitarre. Zumindest im Trailer wirkt das faszinierend.
Live-Video-Übertragungen vom eigenen Smartphone mittels der App Meerkat könnten sich zu einer interessanten Anwendung entwickeln, doch deren Nutzer haben nun ein Problem: Twitter schränkt die Funktion zum Verbreiten der Streams deutlich ein. Grund könnte der Kauf eines Konkurrenten sein.
Cebit 2015 Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen will die Telekom demnächst mit einer Sammlung von Schutzprogrammen bieten. Darin befinden sich einige alte Bekannte.
Die New Yorker Polizei soll einige Wikipedia-Einträge zu Todesfällen im Zusammenhang mit ihrer Polizeiarbeit bearbeitet haben. Die Änderungen beinhalten hauptsächlich Relativierungen bei der Art der angewendeten Gewalt und der Beschreibung der Bedrohung.
Youtube kann nun Panorama-Videos abspielen, in denen sich der Anwender umsehen kann. Solche Videos können nur mit speziellen Kameras aufgenommen werden, von denen einige demnächst auf den Markt kommen.
Golem-Wochenrückblick Wir haben in dieser Woche über Apple diskutiert - und Dells gelungenes Ultrabook XPS 13 getestet: sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Damit die Interessen der Nutzer berücksichtigt werden und neue Werbeformen entstehen, will Mozilla enger mit den Werbetreibenden zusammenarbeiten. Denn die Werbeindustrie finanziere große Teile des Netzes, was wohl auch so bleiben werde, schreibt das Unternehmen.
Name, Adresse und E-Mail von Nutzern, die bei Google eine Domain registriert haben und eigentlich verschleiern wollten, wurden versehentlich veröffentlicht. Der Fehler ist zwar inzwischen behoben, die Daten sind jedoch weiterhin im Internet zu finden.
Das Quellcode- und Projekt-Hosting bei Google Code wird 2016 eingestellt, neue Projekte können nicht mehr erstellt werden. Google selbst nutzt bereits Github ausgiebig für seinen Open-Source-Code.
Die schwedische Staatsanwaltschaft will nun offenbar doch nach London reisen und Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft befragen. Auch eine DNA-Probe soll genommen werden - trotz Rechtsunsicherheit.
Google kooperiert mit Routehappy und kann dadurch zahlreiche Zusatzinformationen zu Flügen weltweit in seine Flugsuche einbinden, darunter auch, ob die Passagiere WLAN nutzen können. Das soll die Auswahl der Verbindung erleichtern.
Wikipedia-Gründer Wales schimpft über die Abhörpraktiken der NSA. Dabei wird der Traffic zu den Servern für angemeldete Nutzer bereits komplett verschlüsselt. An einer Verschlüsselung für alle Nutzer wird gearbeitet.
Der EU-Rat hat sich darauf geeinigt, dass Behörden auch künftig keine IT-Sicherheitsvorfälle oder Datenschutzpannen melden müssen, private Anbieter hingegen schon. Das EU-Parlament muss dem Vorschlag noch zustimmen. Die Abgeordneten haben aber einen anderen Vorschlag.
Jetzt ist er raus: Die große Koalition hat ihren seit langem erwarteten Gesetzentwurf zur Störerhaftung präsentiert. Vor allem Freifunker und private Betreiber dürften enttäuscht sein.
Bisher landen rund 500.000 Tonnen ausrangierter Elektrogeräte im Hausmüll oder werden illegal exportiert, statt recycelt. Eine Gesetzesänderung soll jetzt den Handel zur Rücknahme zwingen, aber nur für sehr kleine Geräte. Gegen die immer kürzere Lebensdauer von Elektrogeräten finden sich keine Aussagen im Gesetz.
Erfolgreicher Prozess gegen die Massenspeicherung von Verbindungsdaten: Ein Gericht in den Niederlanden hat das dortige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung außer Kraft gesetzt.
Bundesforschungsministerin Wanka hat von Heartbleed noch nie etwas gehört. Dennoch macht sie sich für eine bessere Forschung zur IT-Sicherheit stark. Auch sehr praxisferne Ansätze wie die Quantenkommunikation sollen gefördert werden.
IMHO Früher mochten wir Jugendlichen Facebook, aber wir sind längst auf andere Netzwerke umgestiegen. Und wer hat's uns vermiest? Na klar: die Eltern! Und nicht nur die.
Wie kein anderes EU-Mitglied versucht Deutschland, die Großreform des europäischen Datenschutzes wirtschaftsfreundlicher zu gestalten. Das belegen vertrauliche Dokumente.
Vodafone bietet potenziellen Neukunden einen DSL-Wechselbonus: Wer online abschließt, bekommt eine höhere Gutschrift. Wer mit hohem Tempo nicht zufrieden ist, kann nach einem Jahr wieder auf ein Paket mit bis zu 16 MBit/s wechseln.
Durch eine neue API soll die Lizenzabfrage für Projekte auf Github erleichtert werden. Die Anzahl von unlizenziertem Code auf der Plattform ist aber weiter ein gravierendes Problem.
Ab April 2015 sollen De-Mail-Nutzer ihre E-Mails auch im Browser per PGP verschlüsseln können. Damit soll die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vereinfacht werden.
Update Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen künftig eine Funktion zum Synchronisieren von Sandbox-Threads einsetzen, die erst mit dem Kernel 3.17 eingeführt wurde. Nutzer von Distributionen mit älteren Kernels haben damit ein Problem. Das betrifft sogar das noch nicht veröffentlichte Debian Jessie.
Als Folge des NSA-Skandals will der Bundestag die Geheimdienste besser kontrollieren. Dass ausgerechnet frühere Agenten dafür bevorzugt eingestellt werden sollen, findet die Linke "absurd".
Update In der großen Koalition gibt es Gespräche über einen deutschen Alleingang zur Vorratsdatenspeicherung. Nach Ansicht von Datenschützern wäre aber nur eine sehr kurze Speicherfrist akzeptabel.
Ist die Verschleierung von Fluggastdaten nur Augenwischerei? Deutsche Datenschützer halten die Pläne der EU für eine grundrechtswidrige Vorratsdatenspeicherung.
Golem-Wochenrückblick Viel Interessantes haben wir auf dem Mobile World Congress und der Games Developer Conference gesehen - und um Spock-Darsteller Leonard Nimoy getrauert: Sieben Tage, viele Meldungen und ein guter Überblick.
Nach dem WLAN-Gesetzentwurf sollen nicht geschäftsmäßige WLAN-Betreiber verschlüsseln, die Nutzer einwilligen lassen und beim Namen kennen. Laut den Freifunkern ist dies genau das Gegenteil von öffentlichem WLAN.
TLS für HTTP/2-Verbindungen ist nicht verpflichtend, weshalb die Umsetzung entscheidend von den Browserherstellern abhängt. Mozilla und Google stärkten die Webverschlüsselung für alle aber enorm, schreibt einer der Beteiligten.
Forscher haben ein komplexes Spionageprogramm entdeckt, das sie Casper nennen. Der Fall taugt als Lehrstück über die immens schwierige Enttarnung von Malware-Entwicklern.
Sämtliche Windows-Versionen lassen sich über die jüngst bekanntgewordene Freak-Attacke angreifen. Das bestätigte Microsoft in einer Warnung. Unklar ist, wann die Lücke geschlossen wird.
Die NSA ist sehr unzufrieden mit den Ergebnissen der Operation Eikonal gewesen. Nun hat ein Ex-BND-General vor dem NSA-Ausschuss eingeräumt, dass der US-Geheimdienst auch europäische Unternehmen ausspähen wollte.
Eine Werbefirma der Deutschen Telekom soll sich unseriöser Praktiken bedient und den Namen des Konkurrenten Ewe Tel missbraucht haben. Im Wiederholungsfall droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.
BQ verkauft das erste Smartphone mit vorinstalliertem Ubuntu-Betriebssystem. Die meisten Interessenten kämen aus Deutschland, sagt BQ-Vizepräsident Rodrigo del Prado im Interview.
Nur per Zufall hat der NSA-Ausschuss erfahren, dass ihm Akten des Bundesnachrichtendienstes vorenthalten worden sind. Nun sollen alle Unterlagen erneut geprüft werden: Ein "äußerst gravierender Vorfall", heißt es.