Infrastruktur: Mehr als zehn Milliarden sollen in Breitbandausbau fließen

Staat und Wirtschaft wollen mehr als zehn Milliarden Euro in den Ausbau von Breitbandverbindungen investieren. Das hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigt. Ein Teil des Geldes soll aus der Versteigerung von Funkfrequenzen kommen.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Verkehrsminister Alexander Dobrindt
Verkehrsminister Alexander Dobrindt (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Zum Auftakt der Computermesse Cebit hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigt, dass Wirtschaft und Regierung ab diesem Jahr mehr als zehn Milliarden Euro in den Breitbandausbau investieren werden. "Die Qualität unserer digitalen Infrastruktur entscheidet immer stärker über die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen", sagte Dobrindt der Rheinischen Post.

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In Deutschland haben nach Angaben des Verkehrsministeriums mittlerweile zwei Drittel aller Haushalte Zugang zu besonders schnellem Internet mit mehr als 50 MBit pro Sekunde. Das seien elf Prozent mehr als im Vorjahr, sagte Dorbindt. Die digitale Infrastruktur sei die "Triebfeder" für neue Ideen, für Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand.

Für das Breitbandpaket sollen allein in diesem Jahr acht Milliarden Euro von den Konzernen der Telekom-Branche kommen, eine Milliarde Euro soll aus dem Investitionspaket der Regierung fließen. Mindestens eine weitere Milliarde Euro soll die Versteigerung von Frequenzen für mobiles Breitband einbringen, die am 27. Mai 2015 beginnt.

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plutoniumsulfat 16. Mär 2015

Nur das TV-Netz bedeutet ja nicht zwingend 50 MBit.

plutoniumsulfat 16. Mär 2015

Trotzdem haben alle diese Häuser Strom.

Dwalinn 16. Mär 2015

Lebe in einen Dorf mit rund 300 Einwohnern das zu einer 9.000 Einwohner Kleinstadt...

ChemoKnabe 16. Mär 2015

Das Geld wird zu großem Anteil in Funk investiert, was aber für die meisten Anwender zu...



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