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Innovation & Forschung

Implantierte Elektroden lesen Gehirnströme

Mensch-Maschine-Schnittstelle nutzt Elektroden im Kopf eines Patienten. Wissenschaftler in den USA haben eine Mensch-Maschine-Schnittstelle (BCI) entwickelt, die mit implantierten Elektroden arbeitet. Vorteil gegenüber Systemen, bei denen Elektroden außen aufgesetzt werden, ist eine bessere Qualität der gewonnenen Daten. Künftig sollen solche BCIs Prothesen steuern können.
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Digitaler Stromzähler aus Android-Tablet

Neue Anwendung von Archos und Stromversorger EWE. Der norddeutsche Stromversorger EWE will seinen Kunden demnächst einen besonderen Service bieten. Auf Basis eines Surftablets von Archos soll ein geeichter Stromzähler in der Wohnung entstehen.
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Quantentransistor aus einem einzigen Atom

Phosphor im Silizium. Finnische und australische Wissenschaftler haben einen der ersten Transistoren gebaut, dessen Schaltelement nur aus einem einzelnen Atom besteht. Für die gängige Halbleiterfertigung ist das Verfahren aber nicht gedacht, vielmehr soll es künftigen Quantencomputern dienen.
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Klage: Apples iPhone verstößt gegen Patente

Digitalkamera im iPhone verstößt angeblich gegen vier Patente. Apple wurde von der US-amerikanischen Kanzlei St. Clair Intellectual Property Consultants verklagt. Die Kamera in Apples iPhone soll gegen insgesamt vier Patente der Kanzlei verstoßen haben. Die Kanzlei verlangt von Apple Schadensersatz in nicht genannter Höhe.
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BMW verliert Glauben an den Wasserstoffantrieb

Entwicklung konzentriert sich auf energieeffiziente Antriebe. Im Ringen um den Automotor der Zukunft gerät der Wasserstoffantrieb ins Hintertreffen. Vor allem beim Premiumhersteller BMW wachsen die Zweifel am umweltfreundlichen Antriebskonzept. Deshalb werden die Münchener ihren Feldversuch mit Luxuslimousinen, die mit Wasserstoff betrieben werden, nicht weiterführen. "Es wird vorerst keine neue Wasserstoff-Testflotte geben", sagt BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger dem Handelsblatt.
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Skiff bringt Printprodukte auf mobile Endgeräte

US-Verleger Hearst will Amazon Konkurrenz machen. Der US-Verlag Hearst hat einen Dienst eingerichtet, um Zeitschriften und Zeitungen auf E-Book-Reader und andere mobile Endgeräte zu bringen. Er firmiert unter dem Namen Skiff und soll im Laufe des kommenden Jahres an den Start gehen.
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Früherer Polaroid-Eigner zu 30 Jahren Haft verurteilt

Petters soll bis 3,65 Milliarden Dollar ergaunert haben. Der ehemalige Eigner von Polaroid soll wegen Betrugs mit einem Volumen von 3,65 Milliarden US-Dollar für 30 Jahre ins Gefängnis. Der Skandal führte 2008 zur Insolvenz von Polaroid und zur Zerschlagung des Unternehmens.
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Touchscreens für Spiegelreflexkameras von Canon

Patentantrag eingereicht. Canon hat ein Patent für berührungsempfindliche Displays eingereicht, die auf digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) die Bedienung erleichtern sollen. Dabei soll verhindert werden, dass der Benutzer beim Fotografieren den Mechanismus aus Versehen mit seinem Gesicht auslöst.
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Microsoft, Sony und Nintendo wegen Controllern verklagt

Kanadisches Unternehmen sieht seine Rechte durch Konzerne verletzt. Ein kanadischer Hersteller von drahtlosen Audiolösungen zieht gegen Microsoft, Sony und Nintendo vor Gericht. Die drei Unternehmen sollen mit den per Funk arbeitenden Controllern ihrer Konsolen gegen Patente des Klägers verstoßen.
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Stromausfall am LHC

Defekt in einem Kabel legt Rechenzentrum lahm. Dieses Mal war es ein Defekt in einem Kabel: Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider fiel am 2. Dezember 2009 für mehrere Stunden aus. Das Problem konnte jedoch schnell behoben werden. Die supraleitenden Magnete waren nicht betroffen.
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Flexible Antenne aus flüssigem Metall

Antenne aus flüssiger Metalllegierung kann verformt, geknickt und gedehnt werden. Wissenschaftler aus den USA haben eine Dipolantenne entwickelt, die aus einer flüssigen Metalllegierung besteht. Das Metall wird in feine Kanäle in einem Kunststoff geleitet und passt sich den Verformungen der Hülle an. Das macht die Antenne nicht nur bruchsicher, sondern auch für verschiedene Frequenzbereiche einsetzbar.
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Txtr Reader günstiger, aber ohne WLAN

WLAN zugunsten des Preises weggelassen. Der in Berlin entwickelte E-Book-Reader kann ab dem 1. Dezember 2009 vorbestellt werden. Das Gerät wird anders als angekündigt nicht über eine WLAN-Schnittstelle verfügen. Dafür wird es günstiger.
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Sind Computer im Krankenhaus überflüssig?

Harvard-Studie kann praktisch keinen Nutzen der PCs finden. Eine aktuelle Studie aus den USA konnte nach der Auswertung von Daten aus 4.000 Krankenhäusern keinen klaren Beweis für den Nutzen der Computerisierung finden.
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EU will künftige Finanzkrisen simulieren

EURACE auf dem Weg zur Matrix? Mit Hilfe agentenbasierter Computersimulationen will die EU-Kommission in Zukunft die europäische Wirtschaft simulieren, um beispielsweise politische Maßnahmen gegen Finanzkrisen zu testen.
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Virtuelle Welten für Militärstrategen

Simulationssoftware hilft Militärberatern bei der Planung. Virtuelle Welten sollen Strategen der US-Armee helfen, Einsätze und Aktionen beispielsweise in Afghanistan zu planen. Mit Hilfe der Software soll es möglich sein vorherzusagen, wie bestimmte Volksgruppen oder Aufständische auf die Maßnahmen der US-Armee reagieren.
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Nanodrähte für kleinere Transistoren

Neues Herstellungsverfahren für Nanodrähte aus mehreren Materialien. Wissenschaftler in den USA haben ein neues Verfahren zur Herstellung halbleitender Nanodrähte entwickelt. Damit soll es möglich sein, kleinere und effizientere Transistoren für Chips zu bauen.
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Pixel Qi: Neue Displaytechnik ab Dezember 2009

Günstige Displays, die in direktem Sonnenlicht lesbar sind. Pixel Qi will seine neue Displaytechnik 3qi ab Dezember 2009 in großen Stückzahlen verkaufen und verspricht günstige Displays, die auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar sind - farbig und auch für die Videowiedergabe geeignet.
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Blobo - Hightech-Flummi zur Spielsteuerung

Bewegungscontroller aus Finnland. Ist Blobo besser als die Wiimote und andere aktuelle Bewegungscontroller? Die finnische Firma Ball-It glaubt daran. Sie verkauft Blobo seit kurzem mit einer PC-Spielesammlung und will auch andere Spieleentwickler von einer Unterstützung überzeugen.
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Microsoft patentiert Ingame-Hilfesystem auf Communitybasis

Hilfe bei schwierigen Stellen könnte auf Knopfdruck verfügbar sein. Zu viele Gegner, zu wenig Erfahrungspunkte und die Superwaffe ist unerreichbar? Unterstützung könnte Videospielern auf der Xbox 360 in solchen Fällen künftig ein Hilfesystem direkt im Spiel bringen - mit Tipps von anderen Zockern. Microsoft hat dafür ein Patent eingereicht.
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Genode 9.11 - ein minimales und sicheres Betriebssystem

Betriebssystem mit Wurzeln an der TU-Dresden bandelt mit Linux an. Das ursprünglich an der TU Dresden entstandene Betriebssystem Genode ist in der Version 9.11 erschienen. Die Software wird heute von Genode Labs als Open-Source-Projekt geführt, um eine Architektur für minimale und sichere Betriebssysteme zu schaffen.
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Wie Städte für Elektroautos attraktiv werden können

Elektromobilität als Aufgabe für Stadtplaner und Architekten. Elektromobilität wird derzeit eher von der technischen Seite her betrachtet. Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) weist jedoch darauf hin, dass auch Stadtplaner und Architekten ihren Beitrag leisten können - zum Wohl der Städte, die durch Elektroautos leiser und sauberer werden.
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Roboter in der Seniorenpflege

Feldversuch in einer neuseeländischen Seniorensiedlung. In Neuseeland ist ein Feldversuch mit Robotern in der Seniorenpflege angelaufen. Der Testroboter wurde nach einer Umfrage unter den Bewohnern einer Seniorensiedlung und ihren Pflegern entworfen.
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Blindaid: Landkarten und Lagepläne für Sehbehinderte

MIT-System ermöglicht Blinden die Nutzung von Karten. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben ein System entwickelt, das es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, sich vorab über eine Umgebung, die sie besuchen wollen, zu informieren. Mit Hilfe eines Roboterarms und einer digitalen Karte können sie einen Raum oder ein Gebäude erkunden.
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Strom aus dem Luftstrom

Energy-Harvesting-System gewinnt Strom aus dem Fahrtwind. Wissenschaftler des City College of New York (CCNY) haben ein System entwickelt, um elektrischen Strom aus dem Fahrtwind eines Autos oder Flugzeugs zu gewinnen. Die Lichtmaschine wird das System jedoch nicht überflüssig machen können.
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XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard

W3C legt Last Call Working Draft vor. Die Arbeitsgruppe Web-Applications des W3C hat einen sogenannten Last Call Working Draft für XMLHttpRequest veröffentlicht. Das XMLHttpRequest-Objekt stellt die Basis moderner Webapplikationen und von Ajax dar.
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Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs

Additives Verfahren soll organische Leuchtdioden günstiger machen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) hat ein neues Verfahren für die Herstellung von OLEDs entwickelt. Es soll Material sparen und die Produktion der Dioden günstiger machen.
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RFID-Chips machen Metallteile schlau

Fraunhofer-Forscher entwickeln Verfahren, um RFIDs in Metallteile zu integrieren. RFID-Chips ertragen Temperaturen nur bis etwa 100 Grad. Deshalb konnten sie bisher nicht in Bauteile aus Metall integriert werden. Fraunhofer-Forscher haben ein Rapid-Manufacturing-Verfahren entwickelt, mit dem Metallteile mit RFID-Chips ausgestattet werden können.
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Links ohne Referrer

Webkit implementiert Link-Relation noreferrer. HTML5 sieht vor, dass Links explizit mit der Relation noreferrer versehen werden können. Die aktuellen Nightly-Builds von Webkit unterstützen dies.
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Regierung startet Offensive Elektroauto

Geschäftsstelle und Beauftragter für Elektromobilität. Bislang war die Zuständigkeit zersplittert, doch nun will Kanzlerin Angela Merkel mit einem neuen Beauftragten die Elektromobilität voranbringen. Die Industrie freut sich schon auf neue Hilfen für den Umstieg.
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IBM simuliert ein Katzengehirn

Auf dem Weg zum Gehirncomputer. Im Vergleich zum menschlichen Gehirn ist das einer Katze klein. Dennoch bedarf es einer immensen Computerleistung, um ein Katzenhirn zu simulieren. Das ist Wissenschaftlern bei IBM gelungen - mit Hilfe des elftgrößten Computers der Welt. Ziel ist, eines Tages einen Computer zu bauen, der wie ein Gehirn funktioniert.
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Intel: Europäisches Forschungslabor für Exascale-Computing

Neues Forschungszentrum entsteht in Frankreich. Intel will ein europäisches Forschungszentrum für Exascale-Computing in Frankreich aufbauen und über drei Jahre hinweg mehrere Millionen Euro investieren. Dabei arbeitet Intel mit dem Zentrum für Atomenergie (Commissariat à l'Énergie Atomique), dem im Bereich High-Performance-Computing engagierten GENCI (Grand Equipement National de Calcul Intensif) und der Universität Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines zusammen.
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Roams - der Kartierungsroboter

Roboter erstellt 3D-Landkarten. Roams sieht aus wie ein großes Spielzeugauto mit einem Gestell auf dem Dach. Das Gestell hält ein Lasermesssystem, mit dem der Roboter seine Umgebung abtastet. Aus den Daten generiert ein Computer dann eine dreidimensionale Landkarte.
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Auf dem Weg zum individuellen Elektroauto

Energiemanagementsystem und Superkondensator. Wissenschaftler an der Carnegie-Mellon-Universität suchen Möglichkeiten, bessere Elektroautos zu bauen. Ein Superkondensator und ein intelligentes Energiemanagementsystem sollen die Autos effizienter und langlebiger machen.
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Netzforscherin: Wir brauchen ein Google-Gesetz

Google Books: Unterschiedliche Ansprüche von Verlegern, Autoren und Lesern. Netzforscherin Jeanette Hofmann sieht das Buchdigitalisierungsprojekt von Google durchaus positiv. Doch fürchtet sie ein Monopol, strenge Regeln sollten das verhindern.
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Honda setzt auf Brennstoffzellenautos

Honda-Chef Takanobu Ito: Brennstoffzelle ist der ultimative Antrieb. Honda-Chef Takanobu Ito hält die Brennstoffzelle für den Antrieb der Zukunft. Elektroautos könnten mit Brennstoffzellenautos nicht mithalten, sagte er in einem Interview. Deshalb will er künftig mehr in die Entwicklung der Brennstoffzelle investieren.
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DNSSEC für .com und .net ab Anfang 2011

Verisign will schrittweise Einführung von DNSSEC. Verisign will bis zum ersten Quartal 2011 die Einführung von DNSSEC für die Top-Level-Domains .com und .net abschließen. Das System soll "Man in the Middle"- und Cache-Poisoning-Angriffe verhindern.
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Nvidia nennt erste Leistungswerte zu Fermi

630 Gigaflops bei doppelter Genauigkeit. Zu Beginn der Supercomputer-Konferenz "SC09" hat Nvidia erste konkrete Angaben zu Rechenleistung und Strombedarf seiner neuen GPU "Fermi" gemacht. Gegenüber den bisherigen Tesla-Beschleunigern soll eine Fermi-Karte bis zu achtmal schneller sein, allerdings auch über 200 Watt Leistung aufnehmen.
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Google legt überarbeitetes Bücherabkommen vor

Nur noch Bücher aus wenigen Ländern fallen unter das Abkommen. Nur noch Bücher, die in den USA registriert sind, oder solche, die in Australien, Großbritannien und Kanada erschienen sind, sollen von Google in digitaler Form genutzt werden dürfen. Das ist die wichtigste Änderung des neuen Entwurfs für das Google Books Settlement, den Google, US-Verleger und Schriftsteller am Freitag vorgelegt haben. Die Reaktionen sind gemischt.
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Top 500: Roadrunner geschlagen, China schließt auf

Chinesischer Supercomputer "Tianhe-1" fünftschnellster Supercomputer. In der 34. Ausgabe der Liste der 500 schnellsten Rechner der Welt gibt es erstmals seit anderthalb Jahren wieder einen Führungswechsel. Der erste Petaflops-Supercomputer "Roadrunner" liegt knapp hinter dem neuen Spitzenreiter "Jaguar". Und ein GPU-getriebener Supercomputer aus China mischt die Top 10 auf.
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Kommt der Readius 2010?

Wistron entwickelt Polymer-Vision-Gerät weiter. Vor knapp zwei Monaten hat das taiwanische Unternehmen Wistron die insolvente Philips-Ausgründung Polymer Vision gekauft. Wistron hat angekündigt, den Readius, eine Kombination aus E-Book-Reader und Mobiltelefon, weiterzuentwickeln.
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Mit WARC das Web archivieren

ISO legt neuen Standard zur Webarchivierung fest. Die ISO hat mit dem Dateiformat WARC alias "ISO 28500:20092" einen Standard zur Archivierung von Webseiten verabschiedet. Damit soll es einfach werden, die flüchtigen Informationen des Web für die Nachwelt verfügbar zu halten.
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Test: Kindle - nicht international genug

Geschlossenes System mit englischsprachigen Büchern. Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
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3D-Bilder aus dem menschlichen Körper

Virtuelle Tour durch den Körper auf dem iPhone. Eine virtuelle Reise durch den menschlichen Körper ermöglichen die Programme ImageVis3D und BodyViz. Sie bieten Medizinern und Laien dreidimensionale Ansichten des menschlichen Innnenlebens. Für die Reise in den Körper braucht der Nutzer lediglich einen PC oder ein iPhone.
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US-Unternehmen kooperieren bei drahtlosen Ladegeräten

Allianz zwischen Green Plug, Imagination und Wipower. Nach Powermat schicken sich drei weitere Unternehmen an, drahtloses Laden von Handys und anderen mobilen Geräten zu vereinheitlichen. Green Plug schlägt einen Erkennungschip in den Geräten vor, Imagination will ihn in seine SoCs einbauen, und WiPower das Ganze drahtlos machen.
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SPDY soll das Web doppelt so schnell machen

Google stellt neues Protokoll zum Ersatz von HTTP vor. Google will das Web mit SPDY (gesprochen "SPeeDY") schneller machen - mehr als doppelt so schnell. Das neue Protokoll soll HTTP ersetzen, das für moderne Webseiten nicht mehr optimal sei. Prototypen von Server und Client hat Google bereits umgesetzt.
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