LHC wird erst im Frühjahr 2009 wieder in Betrieb genommen

Kein Neustart vor dem Winterwartungsfenster des CERN

Der Large Hadron Collider (LHC) wird in diesem Jahr nicht wieder in Betrieb genommen, frühestens im Frühjahr 2009 wird der größte Teilchenbeschleuniger der Welt wieder angefahren. Nach einer Fehlfunktion und dem Entweichen von Helium war der LHC abgeschaltet worden.

Artikel veröffentlicht am ,

Ausgangspunkt war nach bisherigen Erkenntnissen eine fehlerhafte elektrische Verbindung zwischen zwei Magneten, die bei der hohen Belastung schmolz und zu einem mechanischen Fehler führte. Dadurch entwich eine große Menge Helium.

Stellenmarkt
  1. Sozial- oder Wirtschaftswissenschaftler (w/m/d)
    Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart
  2. Entwickler / Programmierer Antriebstechnik (m/w/d)
    KHS GmbH, Worms
Detailsuche

Um die Fehlerursache zu finden, muss der betroffene Sektor des LHC zunächst auf Zimmertemperatur erwärmt werden. Der Beschleuniger arbeitet nahe dem absoluten Nullpunkt, so dass dieser Vorgang drei bis vier Wochen dauert. Ein Neustart vor dem Winterwartungsfenster des CERN wird damit unwahrscheinlich, so dass der LHC seine Arbeit wohl frühestens im Frühjahr 2009 wieder aufnehmen kann.

Unterstützung wurde dem CERN bereits von verschiedenen Einrichtungen zugesagt, auch vom deutschen Teilchenbeschleuniger DESY, dessen Chef demnächst den LHC leiten soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


besserwisser05 25. Sep 2008

Selig sind die unwissenden, denn sie wissen nichts... was hat dein Posting mit IT zu...

Timo1234567890 25. Sep 2008

Woher stammt denn die Information?

Propheeet 24. Sep 2008

Du Topic-Dieb: https://forum.golem.de/read.php?98,1460628,1460628#msg-1460628

Pinky & Bain 24. Sep 2008

Alle meine Planungen sind darauf ausgelegt dass sich das Universum, ausgehend vom LHC...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Paramount+ im Test
Paramounts peinliche Premiere

Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
Ein Test von Ingo Pakalski

Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
Artikel
  1. Sicherheit: FBI ist zutiefst besorgt über Apples neue Verschlüsselung
    Sicherheit
    FBI ist "zutiefst besorgt" über Apples neue Verschlüsselung

    Das FBI könnte mit Apples Advanced Data Protection seinen wichtigsten Zugang zu iPhones verlieren. Doch dafür muss die Funktion von Nutzern aktiviert werden.

  2. Smartphones: Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung
    Smartphones
    Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung

    Huawei hat sich mit den großen Smartphoneherstellern Oppo und Samsung geeinigt, Patente zu tauschen und dafür zu zahlen.

  3. Intellectual Property: Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird
    Intellectual Property
    Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird

    Moderne Chips bestehen längst nicht mehr nur aus der CPU, sondern aus Hunderten Komponenten. Daher ist es nahezu unmöglich, einen Prozessor selbst zu entwickeln. Wir erklären wieso!
    Eine Analyse von Martin Böckmann

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /