Abo
  • Services:

Sony reicht Patent für neuartigen Bewegungscontroller ein

Arbeitet Sony an einem Konkurrenzgerät zur Wii-mote?

Sony Computer Entertainment America (SCEA) hat ein Patent für eine neuartige Spiele-Steuerungseinheit eingereicht. Spiele sollen durch Bewegungen im dreidimensionalen Raum bedient werden - und zwar viel weiter gehend als bei der Wii-mote. Aber die Erfinder haben sich noch mehr einfallen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Patent zum Sony-Controller
Patent zum Sony-Controller
Die Patentschrift 20080261693, eingereicht am 24. Juni 2008 beim US Patent & Trademark Office von Sony Computer Entertainment America, beschreibt eine neue Art von bewegungsempfindlichem Controller. Der erkennt nicht nur - wie die Wii-Mote von Nintendo - Kippbewegungen, sondern die genaue Position des Eingabegeräts im Raum sowie im Verhältnis zu anderen Controllern des gleichen Typs. Das Design der kabellosen Geräte erinnert dezent an einen Duschkopf und hat ein paar weitere gute Ideen: So lässt sich das Bedienfeld mit den Knöpfen austauschen - so ließen sich für bestimmte Spiele angepasste Wechseltasten realisieren. Außerdem lassen sich mehrere Eingabegeräte zu größeren Controllern zusammenstecken.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  2. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, Berlin

Patent zum Sony-Controller
Patent zum Sony-Controller
Die Positionsbestimmung funktioniert mithilfe der bereits für die Playstation 3 erhältlichen Kamera. Sie berechnet zum einen die Raumkoordinaten, zum anderen empfängt sie per Ultraschall von den Eingabegeräten ausgesandte zusätzliche Daten.

Der momentan mit der Playstation 3 ausgelieferte Dualshock-3-Controller verwendet nur einfache Kippbewegungen. Ob Sony das neuartige Eingabegerät jemals verwendet, ist unklar. Im Frühjahr 2008 hieß es von Microsoft, es arbeite an einem Konkurrenten zur Wii-Mote - seither war von dem Controller nichts mehr zu hören.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 12,74€
  2. 4,99€
  3. 4,99€

Jumper 05. Nov 2008

Wo ist denn da ein extra Empfänger? Ich seh dort nur das normale Mikro.

schietegal 05. Nov 2008

...vielleicht solltest Du dich schämen, weil deine Firma Dinge verwendet (klaut?), die...

Der Kaiser 05. Nov 2008

http://www.youtube.com/watch?v=Jd3-eiid-Uw&feature=related

Kein Sony 04. Nov 2008

Solange die Ihre DRM Politik nicht überdenken und mich nicht endlich von SecuROM und...

CyberMob 04. Nov 2008

Ein Massagestab ist eine Prothese! ;o)


Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Openbook ausprobiert: Wie Facebook, nur anders
Openbook ausprobiert
Wie Facebook, nur anders

Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Hack Verwaiste Twitter-Konten posten IS-Propaganda
  2. Openbook Open-Source-Alternative zu Facebook versucht es noch einmal
  3. Klage eingereicht Tinder-Mitgründer fordern Milliarden von Mutterkonzern

Mobile-Games-Auslese: Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
Mobile-Games-Auslese
Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln

Action im Stil von Overwatch bietet Frag Pro Shooter, dazu kommt Retro-Arcade-Spaß mit Cure Hunters und eine gelungene Umsetzung des Brettspiels Die Burgen von Burgund: Neue Mobile Games sorgen für viel Abwechslung.
Von Rainer Sigl

  1. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS
  2. Indiegames Stardew Valley kommt auf Android
  3. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
Verschlüsselung
Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
  2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

    •  /