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Entscheider

Knapp die Hälfte der Webuser würde für Content bezahlen

Monatliche durchschnittliche Zahlungsbereitschaft bei 39 DM. Vor nicht allzu langer Zeit war es fast ein ketzerischer Gedanke, für Webseitenzugriffe vom Endanwender Geld zu verlangen, inzwischen zeigt sich aber, dass viele rein werbefinanzierte Unternehmensmodelle auf Dauer unrentabel sind. Fraglich ist jedoch, ob die Besucher für die bislang kostenlose Ware zahlen wollen. Das Hamburger Online-Marktforschungsinstitut Earsandeyes hat innerhalb einer Studie 1004 Internet-User zwischen 16 und 59 Jahren (Verteilung bezüglich Alter und Geschlecht in Anlehnung an den GfK-Monitor) zu Nutzungsverhalten, Zahlungsbereitschaft und Einstellungen in Bezug auf Internet-Content befragt und aus den Ergebnissen Kriterien für den Erfolg von kostenpflichtigem Content entwickelt.
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@facts - 42,6 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren im Internet

Jeder zweite Mann online - Drei Viertel der 14- bis 29-Jährigen im Internet. Das Medium Internet verbreitet sich mit einer ungebrochenen Dynamik. Nach einer aktuellen Trendauswertung vom 1. bis 15. August nutzen insgesamt 42,6 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet, das entspricht 27,1 Millionen Personen. Allein in diesem Jahr sind damit rund sieben Millionen Online-User hinzugekommen, was einem Zuwachs von 37 Prozent seit Dezember 2000 entspricht, so die Ergebnisse von @facts, einer Internet-Studie, die forsa im Auftrag des Online-Vermarkters SevenOne Interactive erhebt.
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IBM liefert Lotus Domino Everyplace Enterprise Server aus

Notes/Domino-Anwendungen im mobilen Einsatz. Zusätzlich zu Lotus Domino Everyplace Access und Domino Everyplace SMS ist nun mit Lotus Domino Everyplace Enterprise ein weiteres Element der Domino-Everyplace-Serverfamilie verfügbar. Domino Everyplace Enterprise solle es Unternehmen ermöglichen, bereits vorhandene oder neue Notes/Domino-Anwendungen für den mobilen Einsatz auf PDAs oder Smartphones bereitzustellen. Die Daten können später durch den Domino Everyplace Enterprise mit einem Domino Server synchronisiert werden.
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Studie: Mobiles Marketing ist noch ein Wunschtraum

Überall noch rechtliche und technische Probleme sowie methodische Fehler. Mobiles Marketing wird oftmals als der nächste Schritt auf dem Weg zur direkten Kundenansprache mit Vorschusslorbeeren bedacht. Firmen üben sich schon vereinzelt in Werbung per SMS - Telefonanbieter preisen ihre Billigtarife an, die Bank schickt Börsendaten, Wetter und Verkehr werden stündlich aktualisiert. Sogar Parteien entdecken die Kurznachricht für sich, um Wähler zu gewinnen. Doch noch verhindern technische und rechtliche Schwierigkeiten einen Großeinsatz der mobilen Werbebotschaften, so Mummert und Partner in einer Markteinschätzung.
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Europäischer Servermarkt geht um 10 Prozent zurück

Umsätze in Deutschland nehmen um vier Prozent ab. Laut einer Studie von Gartner Dataquest ist der europäische Servermarkt im 2. Quartal 2001 um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der deutsche Markt kann trotz sinkender Verkaufzahlen gegenüber dem vorangegangenen Quartal immer noch mit einem Stückzahlenwachstum von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aufwarten. Die Umsätze in Deutschland gingen aber um vier Prozent zurück.
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IBM eServer xSeries mit eLiza-Selbstdiagnose-Software

Selbstheilung für IBM eServer. Mit den eServer x232, x330 und x342 präsentiert IBM neue Intel-basierte 2-Wege-Server. Die mit dem Intel-Pentium-III-Prozessor ausgestatteten Rechner erreichen eine Taktrate von bis zu 1,26 GHz und verfügen über einen 512 Kilobyte großen Cache. Darüber hinaus sind die Server ausgestattet mit der Selbstdiagnose- und Selbstheilungstechnologie aus dem eLiza Projekt.
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Computerperipherie-Verkäufe in den USA steigen an

Wechselmedien und LC-Displays führen Hitlisten an. Trotz problematischer Entwicklungen im Bereich PC-Verkäufe haben in den USA die Umsätze mit Computerperipherie in der ersten Jahreshälfte 2001 stark zugenommen. Vor allem die Umsätze mit Wechselspeicherlösungen, LC-Displays, PDAs sowie CD-Rekordern haben nach einer Untersuchung von NPD Intelect den Markt belebt.
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Weitere gravierende Sicherheitslücke im Microsoft IIS (Upd.)

Privilege Escalation Vulnerability - Angreifer erlangen volle Systemkontrolle. Eine neu entdeckte, "Privilege Escalation Vulnerability" getaufte Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server (IIS) erlaubt es Angreifern, mit Gast-Privilegien Programme mit Administrator-Rechten auszuführen. Diese Programme müssen nur in DLL-Form ins IIS Virtual Directory gespielt werden und lassen sich dann starten.
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MadOnion bietet Onlineshops seine Produkt-Benchmarks

"Performance Analyzer" soll Kunden Kaufanreize geben. Nachdem MadOnion.com nun mit Hilfe seiner diversen 3D- und System-Benchmarks über 3 Millionen Leistungsprofile von den unterschiedlichsten Rechnern gesammelt hat, bietet das Unternehmen diese Daten nun Herstellern und Händlern zur Integration in ihre Onlineshops an. Dazu können diese ihren Kunden mit Hilfe von MadOnions "Performance Analyzer"-Browser-Plug-In demonstrieren, welche Leistungssteigerung ihnen ein Hardware-Upgrade einzelner Komponenten oder ein PC-Neukauf bringen wird.
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Deutsche Post World Net startet Internet-Transportportal

Konzern vergibt europäische Frachten über portivas.de. Die Deutsche Post World Net will ihren Bedarf an europäischen Landtransporten zukünftig über ein eigenes, internet-gestütztes Transportportal online einkaufen. Der Rollout für portivas.de startet Anfang Oktober, die Akquirierung von Teilnehmern am 1. September 2001. Über die Einkaufsplattform soll mittelfristig die gesamte europäische Fracht der Unternehmensbereiche Brief, Express und Logistik (und damit vor allem von Danzas) angeboten und an die Frachtführer vergeben werden.
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Peregrine und IBM schließen Allianz

Partner wollen das Thema E-Infrastruktur gemeinsam vorantreiben. Das amerikanische Softwareunternehmen Peregrine Systems und IBM haben einen Vertrag im Bereich E-Infrastruktur geschlossen. Das Abkommen zielt darauf, das Zusammenspiel heterogener IT-Komponenten zu verbessern. Unternehmen sollen gemeinsam dabei unterstützt werden, steigenden technischen sowie organisatorischen Anforderungen an künftige E-Business-Infrastrukturen Rechnung zu tragen. Mit der Zusammenarbeit wird IBM sein Angebot an Dienstleistungen für das Ressourcenmanagement von IT-Systemen erweitern.
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Overengineering - das Ende der Automatisierungseuphorie?

Fraunhofer-Erhebung in der deutschen Investitionsgüterindustrie. Boomende Umsätze der Anbieter von Automatisierungstechnik verdecken, dass in der deutschen Investitionsgüterindustrie der Automatisierungsglaube zunehmend einer nüchternen Einschätzung weicht. Das zeigt zumindest die jüngste Auswertung einer Erhebung des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, die zusammen mit dem Institut für Fabrikanlagen der Universität Hannover vorgenommen wurde.
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Zeitung: Springer und T-Online gründen Joint Venture

Gemeinsam zum europaweit größten Online-Werbevermarkter. Der Axel Springer Verlag und T-Online wollen gemeinsam zum größten Online-Werbevermarkter in Europa aufsteigen, das berichtet das Handelsblatt. Die Springer-Online-Tochter Interactive Media AG werde mit T-Online ein Joint Venture gründen, so die Zeitung unter Berufung auf Konzernkreise.
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theKompany.com veröffentlicht DBMS Rekall 0.5

Rekall 1.0 soll Anfang Oktober erscheinen. theKompany.com bietet mit Rekall 0.5 jetzt eine neue Vorabversion ihres persönlichen, programmierbaren Datenbank-Management-Systems für KDE an. Die aktuelle Version bietet jetzt direkte Unterstützung für die Datenbanken MySQL und PostgreSQL. Darüber hinaus bietet sie Python-Scripting-Funktionen, aber auch etliche Fehler wurden beseitigt.
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Prognose: Halbleitermarkt geht 2001 um 26 Prozent zurück

Trübe Aussichten für die Halbleiterindustrie. Laut einer von Gartner Dataquest durchgeführten Studie wird der Halbleitermarkt 2001 lediglich ein Volumen von 168,1 Milliarden Dollar erreichen. Dies entspricht einem Rückgang von 26 Prozent gegenüber dem Jahr 2000.
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US-Firmen machen Fehler beim IT-Marketing in Europa

Amerikanische Firmen passen Marketingstrategie nicht an. Wider besseres Wissen verzichten amerikanische Software-Unternehmen beim Eintritt in den europäischen IT-Markt auf landesspezifische Marketingstrategien. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie der IT-Marketing-Company Woelke von der Brüggen. Der Report über das Verhalten amerikanischer Software-Unternehmen basiert auf Interviews mit über 100 repräsentativ ausgewählten US-Hightech-Firmen.
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IBM baut größtes GRID-Netzwerk der Welt

13,5 Teraflops Rechenkapazität und 650 Millionen Terabyte Speichervolumen. IBM hat den Auftrag erhalten, für eine Vereinigung von vier amerikanischen Entwicklungslabors, das leistungsfähigste GRID-Netzwerk der Welt aufzubauen. Es besteht aus mehreren miteinander verbundenen Netzwerkrechnern, so genannten Clustern, die auf dem Betriebssystem Linux basieren. Das GRID ist in der Lage, bis zu 13,5 Billionen Rechenschritte pro Sekunde durchzuführen und besitzt ein Speichervolumen von 650 Millionen Terabyte.
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Sony bucht n-tv zum IFA-Beginn aus

Japaner wandeln auf AOLs Spuren. Am Eröffnungstag der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin am 25. August wird Sony als einziges Unternehmen sämtliche Werbemöglichkeiten des TV-Senders n-tv nutzen. Unter dem Motto "Tomorrow starts today - der Sony-Tag auf n-tv" präsentiert der Konzern Neuigkeiten aus der Unterhaltungselektronik, die das Unternehmen auf der diesjährigen IFA vorstellen wird.
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Zu viel des Guten: Gütesiegel vergraulen Kunden im Web

Das Ziel Vertrauenswürdigkeit wird kaum erreicht. Vertrauen ist im Internet bislang Mangelware: Zwei von drei Surfern schrecken aus Furcht vor Datenmissbrauch vor dem Einkauf im Internet zurück. Um diese E- Commerce-Bremse zu lösen, versuchen einige Unternehmen mit Hilfe von Gütesiegeln, die von diversen Organisationen angeboten werden, das Vertrauen der Nutzer zu erlangen. Doch offenbar ist die verwirrende Vielfalt der Siegel der Vertrauensgewinnung kaum zuträglich, so die Unternehmensberatung Mummert und Partner anlässlich der Veröffentlichung einer Studie zu diesem Thema.
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Hewlett-Packard übernimmt StorageApps

FSAM-Strategie von HP soll gestärkt werden. Hewlett-Packard kündigte an, durch einen Aktientausch im Wert von 350 Millionen US-Dollar das auf Speicher-Virtualisierung spezialisierte Unternehmen StorageApps mit Sitz in Bridgewater, New Jersey/USA, zu übernehmen. Die Übernahme wird derzeit noch von den US-Behörden geprüft und ist von deren Zustimmung abhängig. StorageApps soll künftig eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hewlett-Packard werden.
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Sun und Hitachi beschließen Partnerschaft

Milliardenschweres Distributions- und Kollaborationsabkommen. Sun Microsystems und Hitachi bzw. der Speicherspezialist Hitachi Data Systems haben ein Abkommen geschlossen, wonach Sun künftig Produkte von Hitachi Data Systems vertreiben wird. Zudem wird Hitachi Speicherlösungen und Software von Sun lizenzieren und vermarkten.
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Europäische Marktanalyse zu Network-Attached Storage (NAS)

NAS ist im Kommen. Die intensive Aktivität im europäischen Markt für Network-Attached Storage (NAS) deutet nach einer Analyse von Frost und Sillivan auf lukrative Wachstums-Chancen hin. Der Studie zufolge soll der Gesamtumsatz von 410 Millionen US-Dollar (2000) zum Jahr 2007 auf 1,79 Milliarden US-Dollar ansteigen. Wichtigste Wachstumsfaktoren, so die Analysten, seien neben den niedrigen Kosten der Technologie vor allem die einfache Architektur, Implementierung und Verwaltung sowie die Fähigkeit der robusten Systeme, in einer heterogenen Umgebung zu arbeiten.
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Erstes E-Book mit Lesezeitbeschränkung

Inhalt "zerstört" sich nach einer gewissen Zeit selbst. RosettaBooks hat seit gestern als erster E-Book-Verlag ein elektronisches Buch im Angebot, das dem Leser eine zeitliche Beschränkung auferlegt. So kann die spezielle E-Book-Version von Agatha Christies klassischem Thriller "And Then There Were None" (deutscher Titel: "Letztes Wochenende" bzw. " Zehn kleine Negerlein") nur zehn Stunden gelesen werden, was laut Rosetta für das 275-Seiten-Buch mehr als ausreiche und nur einen Dollar kostet.
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Dell PowerEdge 500SC Server ab 1.799,- DM

Preiswerte Server sollen neue Käuferkreise erschließen. Mit dem neuen Einstiegsmodell Dell PowerEdge 500SC bietet Dell einen auf Industrie-Standardtechnologie basierenden Server zum Preis von einem Desktop-PC. Der neue Dell PowerEdge 500SC richtet sich dabei an kleine Unternehmen, Abteilungen großer Firmen oder Filialen.
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Cisco - Zahlen für 2001 im Rahmen der Erwartungen

Wieder leichter Gewinn im vierten Quartal. Cisco Systems hat im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 22,29 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 18,93 Milliarden US-Dollar entspricht dies einer Steigerung um 18 Prozent. Der Nettoverlust für das Geschäftsjahr 2001 beträgt 1,01 Milliarden US-Dollar oder 0,14 US-Dollar pro Aktie im Vergleich zu einem Nettogewinn von 2,67 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,36 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr.
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Western Digital: Geringer Gewinn im Festplattengeschäft

Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal und das Gesamtjahr. Western Digital hat für das vierte Geschäftsquartal einen Umsatz von 456 Millionen US-Dollar und einen Nettoverlust (ohne Berücksichtigung außerordentlicher Aufwendungen) von 9 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie gemeldet. Das Ergebnis beinhaltet einen operativen Gewinn von ca. 2,8 Millionen US-Dollar und 5,3 Millionen ausgelieferten Einheiten der Festplatten-Division. Unter Berücksichtigung außerordentlicher Aufwendungen in Höhe von 52,2 Millionen US-Dollar liegt der Nettoverlust des vierten Geschäftsquartals bei insgesamt 61,2 Millionen oder 0,34 US-Dollar pro Aktie.
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Solaris 8 mit neuen Skalierungs- und Webfunktionen

Leichtere Wartung und schnellerer Webbetrieb. Sun Microsystems hat eine Reihe von Neuerungen für Solaris 8 angekündigt. Das Update umfasst Funktionen, die es erlauben sollen, einfacher Images des Betriebssystems anzulegen und zu installieren. Darüber hinaus soll die Performance besonders bei Webserver-Anwendungen um das Fünffache gesteigert worden sein.
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Studie zur Nutzung mobiler Internetlösungen bei Unternehmen

Zwischen WAP und mobile Commerce. In Europa stehen heute rund 26 Prozent der Angestellten von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern GSM-Handys zur Verfügung. Weniger verbreitet ist das Notebook mit 16 Prozent, während der Anteil der Nutzer geschäftlicher Personal Digital Assistants (PDA) mit 4 Prozent noch deutlich niedriger ist. Dies geht aus einer Studie von Cap Gemini Ernst und Young in Zusammenarbeit mit dem französischen Forschungsinstitut IDATE hervor.
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Weltweiter Workstationmarkt geht um 15 Prozent zurück

Neue Itanium-Workstations hatten wenig Auswirkung auf Marktentwicklung. Laut einer Studie von Gartner Dataquest ist der weltweite Workstation-Markt im zweiten Quartal 2001 um 15 Prozent gesunken. Marktführer Dell konnte allerdings seine dominante Stellung weiter ausbauen.
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PC-Verkäufe in West-Europa rückläufig

Gartner Dataquest vermeldet Rückgang im zweiten Quartal 2001. Laut Gartner Dataquest sind im zweiten Quartal 2001 rund 6,02 Millionen PCs in West-Europa verkauft worden, was einem Rückgang um vier 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. In der gesamten Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) wurden 8,38 Millionen PCs verkauft, was einem Wachstum von 0,1 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2001 (3,7 Mio. PCs) entspricht.
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Studie: Teenager prägen die Online-Welt von morgen

Teens kaufen mangels Kreditkarte nicht online. Die Gruppe der Teens (alles unter 18 Jahre) machen vor, wie das Internet in Zukunft genutzt werden wird. Dies zeigen die neuen Ergebnisse von Jupiter MMXI, einem Anbieter für Forschungsarbeiten im Bereich Internet und digitale Medien. Die Zielgruppe der Teenager ist dafür bekannt, dass es schwer ist, ihre Aufmerksamkeit zu erregen und ihr Interesse aufrechtzuerhalten. Die Trends und Hypes dieser Zielgruppe sind extrem kurzlebig. Im Juni 2001 waren 11,7 Prozent der rund 57 Millionen Online-Nutzer in Europa zwischen 12 und 17 Jahren alt.
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Studie: UMTS startet in den USA erst nach dem Jahr 2007

US-Markt für Mobiltelefon-Infrastruktur der dritten Generation. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Frost and Sullivan werden in den USA Mobiltelefonnetze der dritten Generation wie UMTS wahrscheinlich erst nach dem Jahr 2007 in Betrieb gehen. Gründe hierfür sind die derzeit allgemein knappe Finanzsituation bei Mobilfunkanbietern und -ausrüstern, Probleme bei der Frequenzbandvergabe, Schwierigkeiten beim Aufrüsten der bestehenden Netze sowie Ungewissheiten über die Verfügbarkeit der Endgeräte.
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IBM liefert Techniken für englisches Hochleistungsnetzwerk

Zusammenschluss bisher getrennter Rechenzentren über National Grid. IBM hat den Auftrag der britischen Regierung erhalten, Schlüsseltechniken für das Computer-Netzwerk National Grid in Großbritannien zu liefern. Mit Hilfe dieses Hochleistungsnetzwerks sollen Forschungs- und Regierungseinrichtungen miteinander zukünftig Programme und Rechnerkapazitäten auch über große Entfernungen gemeinsam nutzen. Grid-Netzwerke ermöglichen die virtuelle Zusammenlegung von Rechenzentren zu so genannten Clustern über das Internet und beruhen auf offenen Technikstandards wie beispielsweise Linux.
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Umfrage zu Onlinebanking: Kunden fürchten Kosten

Deutsche Online-Bankkunden: Zu naiv für das Internet? Wenn der deutsche Online-Bankkunde nach seiner Hauptsorge in Sachen Internet gefragt wird, nennt er nicht die Online-Sicherheit. Sein unzureichendes Wissen und die Kosten sind es, worum er sich sorgt. Auch auf Anbieterseite muss das Sicherheitsbewusstsein noch verbessert werden: Die Hälfte der Versicherungen und knapp ein Drittel der Banken verschlüsseln vertrauliche Daten ihrer Web-Kunden bei der Übertragung nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mummert und Partner-Studie zum E-Commerce der Finanzdienstleister. Briten und Amerikaner sind vorsichtiger: Sie machen sich hauptsächlich über Sicherheit Gedanken. Dies fand der britische Marktanalyst Datamonitor heraus.
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E-Learning: Noch zögern viele deutsche Unternehmen

Unübersichtlicher Markt und fehlende Full-Service-Angebote. E-Learning ist in Deutschland ein attraktiver Markt mit signifikanten Wachstumsperspektiven. In einer aktuellen Untersuchung rechnet Berlecon Research bis 2005 mit einem Marktvolumen von bis zu 2 Milliarden Euro. Bei den Anbietern zeichnet sich nach den Studienergebnissen eine Entwicklung in Richtung Fullservice ab. Neben individuellen Firmenlösungen bieten standardisierte Lösungen für KMUs gute Chancen, so die Schlussfolgerung.
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Yahoo bald auf jedem neuen Sony-Rechner?

Langfristige Zusammenarbeit von Sony of America und Yahoo. Sony und Yahoo haben speziell für den US-Markt eine langjährige Partnerschaft geschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Yahoo eine Sony-zentrierte Version seines personalisierbaren Portals My Yahoo als Startseite für den kürzlich gestarteten Internet-Dienst Sony Style Connect erstellen, darüber hinaus soll "Sony on My Yahoo" auch auf Vaio-Rechnern zu finden sein.
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Studie: Immer mehr Nutzer holen sich das Internet vom Himmel

Studie zum Weltmarkt für Satelliten-basierten Breitbandzugang. Laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan ("World Broadband Satellite Equipment Markets") steht den Anbietern von Satelliten-basierten Breitband-Internetzugängen ein kräftiges Wachstum ins Haus. Im letzten Jahr auf 300 Millionen US-Dollar bewertet, sollen die Umsätze im Jahr 2007 auf mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar anwachsen. Breitbandzugang über Satelliten wird auch in Zukunft ein Nischenmarkt bleiben, allerdings mit lukrativen Einsatzgebieten.
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Yahoo: Zahlungen per E-Mail anweisen und empfangen

Weltweite private Finanztransaktionen von Yahoo und HSBC. Yahoo will zusammen mit dem Finanzkonzern HSBC eine gemeinsame Lösung entwickeln, mit der Privatpersonen später weltweit Zahlungen per E-Mail abwickeln können. Der PayDirect genannte Dienst soll noch in diesem Jahr starten.
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Studie: Telefonkunden fordern mehr Wettbewerb im Ortsnetz

Deutsche Telekom unter Druck. Drei von vier deutschen Telefonkunden wünschen sich mehr Wettbewerb im Ortsnetz, ermittelte die Unternehmensberatung Mummert und Partner in einer Online-Umfrage unter 1.500 Web-Nutzern. Der Grund: Für die große Mehrheit der Verbraucher (86 Prozent) sind Ortsgespräche im Vergleich zu Ferngesprächen zu teuer. Um möglichst preiswert zu telefonieren, würden 70 Prozent der Telefonkunden Call-by-Call-Dienste auch im Ortsnetz nutzen.
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Preise für Internetzugang sinken

Kaum mehr Bewegung im Telekommunikationsmarkt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juli 2001 im Vergleich zum Juli 2000 um 5,3 Prozent gesunken. Im Juni 2001 und Mai 2001 hatte die Jahresveränderungsrate minus 5,4 Prozent bzw. minus 7,4 Prozent betragen. Im Vormonatsvergleich blieb der Index zum dritten Mal in Folge unverändert.
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FileMaker Server 5.5 verfügbar

FileMaker Database Hosting Software für Windows 2000, MacOS X und Red Hat Linux. FileMaker hat den FileMaker Server 5.5 in der englischen Version auf den Markt gebracht. Die Software dient zur Verwaltung von Datenbanken aus FileMaker Pro 5 und 5.5.
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Studie: Deutsche Internetgemeinde vorwiegend männlich

Wo sind Deutschlands Cyberweiber? Mehr als 63 Prozent aller aktiven deutschen Internetnutzer sind Männer. Damit ist laut dem Nielsen/NetRatings Global Internet Index Deutschland die Internetgemeinde mit dem höchsten Männer-Anteil von 26 Ländern weltweit. Auch in Österreich und der Schweiz liegt der Frauenanteil bei über 40 Prozent. USA und Kanada sind die einzigen Länder der Welt, in denen die Frauen die Mehrheit der Internetgemeinde bilden. Auch in Asien wird eine stark zunehmende Anzahl an Frauen im Netz beobachtet.
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AOL färbt die Welt blau

"Die Welt" verkauft Titelseite an AOL. Bei AOL ist man offenbar auf den Geschmack gekommen, was ungewöhnliche Werbeideen betrifft. Kaufte man erst kürzlich den Namen des Hamburger Volksparkstadions, der Heimstätte des Fußballbundesligisten HSV, und benannte es in "AOL Arena" um, reißt man sich nun die Titelseite der "Welt" unter den Nagel.
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Will AOL nicht mehr mit Boris werben?

Nicht mehr drin ? Bild am Sonntag hat ein angebliches Statement des AOL-Sprechers Jens Nordlohne abgedruckt, nach dem AOL nicht länger mit Boris Becker als Testemonial werben wolle.
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Seagate: Festplatte mit 3,6 Millisekunden Zugriffszeit

15.000 Umdrehungen pro Minute. Mit der Seagate 15K RPM Cheetah X15 36LP will der Festplattenhersteller Seagate einen Meilenstein erreicht haben. Die Festplatte soll das zurzeit weltschnellste Modell sein: Mit 15.000 Umdrehungen pro Minute und einer Zugriffsgeschwindigkeit von 3,6 Millisekunden und einer Latenz-Zeit von 2 Millisekunden ist das Gerät für Serveranwendungen prädestiniert.
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US-Videospiel-Industrie erfährt deutliches Wachstum

Next-Generation-Konsolen machen sich bemerkbar. Während die PC-Branche von Absatzproblemen berichtet, scheint zumindest die US-amerikanische Videospiel-Industrie weiter zu wachsen: Laut dem US-Marktforschungsunternehmen NPD sollen im ersten Halbjahr 2001 im Schnitt 11 Prozent mehr Spielekonsolen, Zubehör und Spiele als im Vorjahreszeitraum verkauft worden sein.
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w&v: Werbung per SMS bei Unternehmen immer beliebter

Mittlere SMS-Kampagne kostet rund 20.000 DM. Immer mehr werbetreibende Unternehmen in Deutschland entdecken den mobilen Nachrichtendienst SMS für ihr Marketing. Vor allem Jugendliche ließen sich mit den Kurznachrichten ohne große Streuverluste erreichen, berichtet "Werben Und Verkaufen" in seiner aktuellen Ausgabe. Weiteren Auftrieb könnte die Werbung per SMS durch den Fall des Rabattgesetzes erhalten. Unternehmen können dann Gutscheine und Rabattmarken per Mobiltelefon verbreiten.
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Telekommunikationsbranche: Angst vor Preiserhöhungen geht um

Anbieter zögern noch mit Preisanpassungen. Die Telefonpreise steigen - bislang erst zögerlich. Denn die Angst ist groß, Kunden an den Wettbewerb zu verlieren. Die Preise sind mit weitem Abstand das wichtigste Kriterium bei der Wahl der Telefongesellschaft. Schon heute befürchtet jede dritte Fach- und Führungskraft der Telekommunikationsbranche, dass die eigenen Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Das ermittelte die Mummert und Partner Unternehmensberatung im Rahmen des TELCO-Trends im Mai, einer Umfrage unter 122 Branchenexperten.
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