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Post startet am Montag PC-Frankierung

Software kostet 83,85 Euro zuzüglich 2,30 Euro pro Monat

Die Deutsche Post World Net will ab Montag, den 17. September, in ihren Filialen und über das Internet die neue PC-Frankiersoftware "STAMPIT" verteilen. Das Computer-Programm ermöglicht das Frankieren von Briefen am heimischen PC oder im Büro. Dabei wird das Porto als Matrix-Code auf den Brief oder den Umschlag aufgedruckt. Wer aber den Weg zur Post auf diese Weise sparen will, muss kräftig draufzahlen.

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Nach der Installation der Software über das Internet oder von CD-ROM können Kunden das Programm "STAMPIT" vollständig testen. Wer sich für die Anwendung entscheidet, kann sich bei der Deutschen Post online anmelden, zahlt den Kaufpreis per Lastschrift und erhält dann einige Tage später die für den Betrieb erforderlichen Kennwörter per Brief. Erst nach der Freischaltung ist dann der Portokauf per Internet möglich.

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Zudem ist in den großen Center-Filialen der Deutschen Post über Verkaufsberater für Geschäftskunden ein Starter-Paket mit sofortiger Anmeldung und Freischaltung erhältlich.

Zunächst kauft der Kunde bei dem neuen System einen Portobetrag zwischen 30,- und 200,- Euro über den so genannten "Postage Point", den virtuellen Briefmarkenschalter der Deutschen Post im Internet. Wenn er nun einen Brief am PC erstellt hat, genügt z.B. bei Microsoft Word ein Klick auf die Schaltfläche "STAMPIT einfügen", um das jeweilige Porto zu bestimmen. Nach einem eventuellen Testdruck kann dann frankiert werden. Nach Eingabe des Benutzer-Kennworts baut STAMPIT im Hintergrund eine Internet-Verbindung zum Rechner der Deutschen Post auf. Über diesen wird der Matrix-Code erstellt und das Porto vom gekauften Guthaben abgebucht.

Zur Ermittlung des richtigen Portos erhält der Kunde zudem vom Programm Hilfestellungen. Darüber hinaus verfügt die Software über weitere Dienste, wie etwa eine Postleitzahlensuche.

Der schwarz-weiße Matrix-Code kann auf Briefumschläge, Etiketten, Aufschriftzettel oder - bei Fensterbriefumschlägen - direkt auf das Dokument gedruckt werden. Er dient in erster Linie der Fälschungssicherheit. So enthält der Code beispielsweise verschlüsselte Informationen über die Seriennummer zur Identifizierung des Absenders sowie Angaben über den Brief wie Erstellungsdatum und Porto.

Die PC-Frankierung eigne sich in erster Linie für kleine Betriebe, Büros oder Vereine, die ihre Briefe mit dem PC erstellen oder adressieren, so die Deutsche Post AG. Neben der Software benötigt man lediglich einen handelsüblichen PC mit Internet-Zugang sowie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker.

Das Software-Paket kostet rund 165,- DM (83,50 Euro), hinzu kommen in den Filialen knapp 16,- DM (8,- Euro) für das gedruckte Benutzerhandbuch. Ab dem siebten Monat zahlt der Kunde ein monatliches Entgelt von 4,50 DM (2,30 Euro), das spätere Software-Updates umfasst.

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wagner 16. Nov 2001

Nun, wir sind ein kleinerer Betrieb mit 13 Mitarbeitern. Im Ernst: Stampit könnte schon...

Barney 15. Sep 2001

Moin Gerald, Echt? Warum denn? Also Betriebe die viel Post verschicken, kaufen/leihen...

Gerald 15. Sep 2001

1. Nicht für normale Privatleute, aber super für kleine Betriebe!!!!!!!!! 2. Kosten...

Martin 15. Sep 2001

Wie jetzt? Mit dieser Software bräuchte man doch erst gar nicht zum Postamt laufen und...

m 15. Sep 2001

ich halte überhaupt nichts davon. 1. wenn ich briefe schreibe, hole ich mir von der post...


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