• IT-Karriere:
  • Services:

Neueste J2EE Version vereinfacht Business-Integration

Bessere Unterstützung von XML

Die neueste Version der Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) von Sun Microsystems soll die Business-Integration verbessern und erweiterte Funktionen für Entwicklung und Einsatz von Webdiensten auf Unternehmensebene bieten. Sie gehört zur Sun-ONE-Infrastruktur, die auf Standards basiert und Lösungsanbietern die Entwicklung von Diensten auf Abruf ermöglicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Spezifikation für J2EE Version 1.3 wurde durch den Java Community Process definiert. Sie beschreibt die Funktionalität der J2EE-Plattform. Wie alle Java-Spezifikationen wird auch die J2EE-Spezifikation gemeinsam mit einer Referenzimplementierung (RI) und einem Technology Compatibility Kit (TCK) freigegeben. Die J2EE RI, ein Prototyp aus der Praxis, ist auf der Website java.sun.com in Source- und Binärform verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Phone Research Field GmbH, Hamburg
  2. Moers Frischeprodukte GmbH & Co. KG, Moers

Die J2EE-Konnektoren sollen die Integration mit vorhandenen heterogenen Systemen einschließlich Backend-Anwendungen verbessern - zum Beispiel mit Enterprise-Resource-Planning-(ERP-) und Customer-Resource-Management-(CRM-)Systemen.

Die Java Message Service (JMS) API ermöglicht es den Applikationen, Nachrichten zu generieren, zu senden, zu empfangen und zu lesen, ohne dass der Absender bzw. Empfänger gleichzeitig verfügbar ist. Die Message Driven Beans liefern ein Komponentenmodell für das Messaging.

Das Java API for XML Processing (JAXP) und die Möglichkeit der Entwicklung und Bearbeitung der JavaServer-Pages-(JSP-)Technologie in XML soll die XML-Integration, einen wesentlichen Bestandteil der Webdienste, verbessern. Bei Java-Servlet-Filtern handelt es sich um Webkomponenten, die die Anwendung mehrerer kontextbasierter Transformationen unterstützen und den Zugriff über unterschiedliche Client-Geräte. Mit Hilfe von JSP 1.2 können XML Tools JavaServer Pages einrichten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...
  3. 3,74€
  4. (-67%) 19,99€

Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
    Login-Dienste
    Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

    Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
    2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
    3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

      •  /