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Microsoft will Passport-Technologie lizenzieren

Universelle Single-Login-Funktion geplant

Microsoft will seinen Passport-Dienst weiter verbreiten und deshalb seine Authentifizierungs-Lösung auch an Dritthersteller lizenzieren. Passport verwaltet für einzelne Anwender zentrale Kennwörter auf dem PC, womit man auf mehrere geschützte Webseiten zugreifen kann, ohne unterschiedliche Anmeldekennwörter eingeben zu müssen. Das Speichern solcher sensitiven persönlichen Daten auf einem Web-Server halten Datenschützer für bedenklich.

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Passport soll künftig den offenen Kerberos-5.0-Standard für Authentifizierungen nutzen, der vom MIT entwickelt wurde und so technische Grenzen, die bislang bestanden, überwinden helfen. Das Modell soll Organisationen und Unternehmen auch weiterhin ermöglichen, ihren einzelnen Anwendern feingranulierte Sicherheitsstufen und Zugriffsrechte zuzuweisen.

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Windows 2000 unterstützt nach Microsoft-Angaben die Kerberos-Version 5. Damit sollen auch Windows .NET Server sowie Active Directory Services mit dem Authentifizierungsmechanismus zurechtkommen und die Hegemoniestellung Microsofts weiter ausbauen helfen. Microsoft gibt bislang 165 Millionen Passportkonten an, ohne mitzuteilen, wie viele davon mehrfach benutzt wurden.

Weitere Informationen zu dem Passportverfahren will Microsoft auf der Microsoft 2001 Professional Development Conference in Los Angeles mitteilen, die zwischem dem 22. und 26. Oktober 2001 stattfindet.



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