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Netgear präsentiert neue modulare Gigabit-Produktfamilie

48 Ports an einem Switch. Netgear hat die Verfügbarkeit eines Unmanaged 48-Port Modular-Fast-Ethernet-Switch (FS750) bekannt gegeben. Weiterhin ist ab sofort der Unmanaged 24-Port Modular-Fast-Ethernet-Switch (FS726) von Netgear verfügbar. Die neue Switch-Produktfamilie ermöglicht Anwendern die Umstellung zwischen Glasfaser- und Kupferkabel-Netzwerken. Die FS700-Serie ist die erste Switch-Produktlinie von Netgear mit einer Portdichte dieser Größenordnung und modularen Gigabit-Uplinks.
/ Andreas Donath
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"Diese Produkte sind die ideale Lösung für den problemlosen Anschluss zahlreicher kleinerer und mittelständischer Unternehmen an Glasfaser- und/oder Kupfer-Gigabit-Netzwerke" , sagte Marco Peters, Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz von Netgear.

Das Modell FS750 ist ein Unmanaged 48-Port Modular Fast-Ethernet-Switch, der den Anschluss von bis zu 48 10/100-MBit/s-Client-Nutzern an Gigabit-Server und Gigabit-Backbone-Netzwerke mit Glasfaser- und/oder Kupferleitungen ermöglicht. Die beiden modularen Gigabit-Einschübe erlauben bei Bedarf einen flexiblen Anschluss der FS700-Switches an Glasfaser- und/oder Gigabit-Netzwerke.

Die 10/100-MBit/s-Autosensing-Hochgeschwindigkeitsports der Switches FS726 und FS750 unterstützen die Auto-Uplink-Funktion für einfache Bedienung und automatische Konfiguration.

Die Netgear-Switches der FS700-Serie erfordern keine Konfiguration und werden mit einem Rackmount-Kit, einer 5-Jahres-Garantie auf das Gerät und einem Netzteil, auf das es zwei Jahre Garantie gibt, geliefert. Die FS700-Serie wird zu Preisen ab 757,- Euro angeboten.


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