• IT-Karriere:
  • Services:

Apple bringt Mac OS X Update für Server

Mac OS X Server v10.1 bietet schnelleren Dateitransfer und Raid-Unterstützung

Mit der Verfügbarkeit von Mac OS X v10.1 hat Apple auch die Serversoftware aktualisiert. Mac OS X Server v10.1 bietet systemweite Verbesserungen und erheblich schnelleren Datentransfer. Die Serversoftware verfügt jetzt über flexible Massenspeicher-Optionen und Datenredundanz mit Software-RAID-Unterstützung. Im Bildungsbereich kann Mac OS X Server jetzt mit Optimierungen für NetBoot und dem Macintosh Manager 2.1 aufwarten. Mac OS X Server v10.1 integriert aktuelle Open-Source-Komponenten wie Apache, Samba und den QuickTime Streaming Server in der Version 3.0.2.

Artikel veröffentlicht am ,

"Mit Mac OS X Server v10.1 bieten wir ein modernes UNIX-basiertes Server-Betriebssystem an, das voll auf offene Standards setzt", sagt Philip Schiller, Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Mit Mac OS X Server ist es so einfach wie nie, ein leistungsfähiges Netzwerk zu installieren und zu verwalten".

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, St. Wendel
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Potsdam, Chemnitz

Dabei sollen Nutzer und Administratoren vor allem von einer systemweiten Leistungssteigerung, erhöhter Zuverlässigkeit sowie verkürzten Druckzeiten, beschleunigtem Datentransfer und schnellerem Programmstart profitieren. Zudem liegen dem Paket aktuelle Versionen von Apache, Samba, PHP, MySQL, Tomcat und OpenSSL bei.

Darüber hinaus bietet Mac OS X Server v10.1 sowohl RAID-Unterstützung für Disk Striping (RAID-0) und Disk Mirroring, eine neue Version des QuickTime Streaming Servers sowie eine Weiterentwicklung der Apple File Services, NetInfo und der Directory Services als auch die Unterstützung des Macintosh Manager 2.1, um Clients vom Server aus zu verwalten.

Mac OS X Server v10.1 Software kann ab sofort über den Apple Store und den Apple-Fachhandel bezogen werden. Die Mac OS X Server v10.1 Version für zehn Clients kostet dabei 1.299,- DM, die Unlimited-Client-Edition 2.499,- DM. Ein Update von der 10-Client-Edition auf die Unlimited-Client-Edition kostet 1.299,- DM.

Das Mac OS X Server v10.1 Software Upgrade ist gegen eine Versand- und Bearbeitungsgebühr erhältlich und umfasst eine Mac OS X Server v10.1 Upgrade CD, die Macintosh Manager 2.1 CD, die NetBoot CD und die Developer Tools CD. Mac OS X Server läuft auf Macintosh-Server-G4-, Power-Mac-G4-, Power-Mac-G4-Cube-, iMac-, Macintosh-Server-G3- und Power-Macintosh-G3-Computern mit mindestens 128 MB RAM und 4 GB freiem Festplattenplatz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /