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Emacs

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Meta-Ex bei ihrem Auftritt in der C-Base (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Meta-ex: Code macht Musik

Statt Gitarre und Schlagzeug nutzt die Band Meta-ex zwei Rechner und programmiert ihre Musik live in dem Lisp-Dialekt Clojure. Das Publikum sieht dabei per Beamer, was im Editor der Musiker passiert. Sie sagen: Nur so kann elektronische Musik tatsächlich live aufgeführt werden.
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Java-Urvater Gosling verlässt Oracle

Langjähriger Sun-Angestellter war zuletzt CTO der Produktentwicklergruppe. James Gosling, einer der Urväter der Programmiersprache Java, hat bereits zum 2. April 2010 seine Kündigung bei Oracle eingereicht. Gründe für seinen Weggang gab er nicht an.
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Emacs 23.1 erschienen

Font-Antialiasing, interne Unicode-Darstellung und Daemon-Modus. Die neue Version 23.1 des Texteditors GNU Emacs bringt neben vielen internen Veränderungen eine bessere Darstellungen von Schriftarten, verkürzte Startzeiten und bessere Handhabung von Unicode.
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Uzbl - Browser im Unix-Stil

Browser zeigt Webseiten, nichts weiter. Ein Browser nach Unix-Philosophie, das ist die Idee hinter Uzbl. Der Browser ist entsprechend minimal gehalten und beschränkt sich auf das Darstellen von Webseiten. Alles andere, und das beinhaltet auch die Eingabe einer URL, wird über externe Scripte abgewickelt.
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Mozilla Bespin - schneller Code-Editor im Browser

Ben Galbraith und Dion Almaer wollen Webentwickler produktiver machen. Mit Bespin hat Mozilla einen freien Code-Editor im Browser vorgestellt. Die Software ist in JavaScript geschrieben und lässt sich von Entwicklern weitgehend an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

OpenSolaris 2008.11 verfügbar

Neue Version mit Notebookanpassungen. Sun hat seine OpenSolaris-Distribution aktualisiert. OpenSolaris 2008.11 enthält grafische Werkzeuge, um mit dem Dateisystem ZFS zu arbeiten, sowie aktualisierte Programme. Auch auf Notebooks soll das Betriebssystem besser laufen als zuvor.
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Das GNU-Projekt wird 25

Richard M. Stallman rief GNU 1983 ins Leben. Am 27. September 1983 kündigte Richard Stallman an, er wolle ein freies Unix-System entwickeln. Der Name: GNU. Begonnen werden sollte mit einem Kernel und allen Komponenten, um C-Programme entwickeln zu können. Heute ist das GNU-System weit verbreitet - nur der Kernel ist noch nicht fertig.

Apple beseitigt gefährliches DNS-Sicherheitsleck

Sicherheitslücken in zwölf Komponenten von MacOS X. Mit einem Patch beseitigt Apple das DNS-Sicherheitsloch im BIND-Server und schließt Sicherheitslücken in elf weiteren Komponenten von MacOS X. Sieben davon können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden und werden als entsprechend gefährlich eingestuft.

Apple stopft 46 Sicherheitslöcher in MacOS X

Sicherheitsupdate für MacOS X 10.4 und 10.5. Nachdem Apple bereits mit der neuen Browserversion Safari 3.1 einige Einfallstore geschlossen hat, schließt das nun veröffentlichte zweite große Sicherheitsupdate 2008-002 eine fast schon unüberschaubar hohe Anzahl von Sicherheitslücken in verschiedenen Versionen von MacOS X.

Komodo Edit als Open Source verfügbar

Quelltext-Editor für dynamische Skriptsprachen. ActiveState hat eine neue Version des Quelltext-Editors Komodo Edit veröffentlicht und diesen als Open Source freigegeben. Damit ist der erste Schritt hin zu Open Komodo erfolgt. Das Projekt will eine freie Entwicklungsumgebung für Webentwickler schaffen.

Studie: Entwickler halten sich von GPLv3 fern

Evans Data sieht breite Ablehnung der Lizenz. Laut einer Studie von Evans Data haben sich bisher nur wenige Open-Source-Entwickler für die GPLv3 entschieden. Viele der befragten Programmierer wollen die GPLv3 überhaupt nicht verwenden, heißt es weiter von den Marktforschern. Allerdings gibt es auch andere Zahlen.

GNU Emacs 22 mit Chatfunktion

Texteditor mit integriertem RSS-Reader. Nach über fünf Jahren ist nun eine neue Version des bekannten Texteditors GNU Emacs erschienen. Emacs 22 bringt neben neuen Funktionen für Programmierer auch eine GTK+-Oberfläche und Funktionen, die für Texteditoren eher ungewöhnlich sind.

GNU Emacs 22 noch im April 2007

Editor mit verbesserter Internationalisierung. Mehr als fünf Jahre ist GNU Emacs 21 bereits alt, nun könnte noch im April 2007 die nächste Version folgen. Der Editor wird dann einen integrierten IRC-Client und einen RSS-Reader enthalten. Auch für Programmierer gibt es neue Funktionen.

Vorabversion von GNU Emacs 22 verfügbar

Editor mit verbesserter Internationalisierung. Fünf Jahre nach Veröffentlichung von GNU Emacs 21 steht nun die erste Vorschau auf die Version 22 zum Download bereit. Der Editor kommt besser mit Mausrädern zurecht und lässt sich mit GTK+-Widgets kompilieren. Ein IRC-Client ist nun direkt in Emacs enthalten und es gibt die Möglichkeit, kleine Notizen anzulegen.

Ausblick auf KDevelop 4

Veröffentlichungsdatum für KDevelop 3.4 steht noch nicht fest. In einem Interview haben sich drei Programmierer der freien Entwicklungsumgebung KDevelop zu den Plänen für die Version 4 geäußert. Vor der mit KDE 4 erscheinenden Version steht jedoch noch KDevelop 3.4 aus, dessen Veröffentlichungsdatum ebenfalls noch unbekannt ist.

Orakel: Wann kommen neue Apple-Modelle?

Apple-Kaufwegweiser anhand von Produktzyklen. Nichts ist ärgerlicher, als unwissend kurz vor einem Modell-Upgrade noch ein altes Rechnerexemplar zu kaufen. Zumindest bei Apples Produkten kann man auf buyersguide.macrumors.com prüfen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.

Neue eMacs von Apple

eMacs mit mehr Grafik- und Rechenleistung. Parallel zu den neu vorgestellten iMacs bringt Apple auch neue eMacs auf den Markt. Mit schnellerer Grafikkarte und CPU, größerer Festplatte und vorinstalliertem MacOS X v10.4 alias "Tiger" sind die eMacs ab sofort verfügbar.
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GNUstep 0.9.5 ermöglicht Portierung von MacOS-X-Programmen

Freie Open-Step-Implementierung mit weit reichender Cocoa-Kompatibilität. Die Version 0.9.5 der freien Open-Step-Implementierung setzt große Teile von Apples Cocoa um und bietet so die Möglichkeit, auch ausgewachsene MacOS-X-Anwendungen zu übersetzen. GNUstep könnte so zu einem Werkzeug werden, um MacOS-X-Programme auf andere Systeme zu portieren.

Apple macht eMacs schneller und günstiger

eMac ab 849,- Euro erhältlich. Mit schnelleren und günstigeren eMac-Modellen will Apple im Desktop-Bereich wieder Boden gutmachen. Das Einstiegsgerät kommt zum Preis von 849,- Euro in den Handel und verfügt über einen 1,25 GHz schnellen PowerPC-G4-Prozessor, 256 MByte 333 MHz-DDR-SDRAM, ein 32fach-Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) sowie eine ATI Radeon 9200 mit 32 MByte Videospeicher.

Suse Linux 9 ab 15. Oktober 2003 mit Kernel 2.6

Linux-Komplettpaket auch für AMDs 64-Bit-Architektur. Ab 15. Oktober will SuSE seine Linux-Distribution Suse Linux in der Version 9.0 anbieten. Neben der Version für 32-Bit-Intel- und AMD-Prozessoren bietet Suse erstmals auch eine Version für den AMD-Athlon-64-Prozessor an. Dabei soll sich die neue Version unter anderem mit einer Windows-Installation auf der gleichen Festplatte besser vertragen.

Apple stellt Frühjahrskollektion des iMac vor

iMac und eMac werden günstiger. Apple hat heute die Frühjahrskollektion des iMac vorgestellt, darunter ein Modell mit 17-Zoll-Breitbild-Display für 2.203,- Euro sowie ein 15-Zoll-Gerät für 1.507,- Euro, das die iMac-Reihen nach unten hin abrundet.
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Angetestet: Linux-Desktop KDE 3.0

KDE 3.0 Final veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung der KDE 3.0 Final macht die freie Desktop-Umgebung für Linux und Unix einmal mehr einen sichtbaren und spürbaren Schritt nach vorn. Auch wenn die aufgefrischte Optik mitunter zunehmend an aktuelle Windows-Versionen erinnert, bietet die neue Version doch einiges an neuen kreativen Ideen, die den alltäglichen Umgang mit dem Desktop vereinfachen. Zudem wartet KDE 3.0 mit einer deutlich verbesserten Performance auf. Wir warfen einen ersten Blick auf das jetzt veröffentlichte Final Release.

KDE 3 fast fertig

KDE 3 Release Candidate 3 veröffentlicht. Das KDE Team hat mit dem Release Candidate 3 wahrscheinlich die letzte Vorabversion der nächsten Generation des Unix-Desktops KDE veröffentlicht. Sollten keine schwerwiegenden Fehler mehr auftreten, könnte aus dem RC Anfang April das Final Release von KDE 3 werden.

Zweite Beta von KDE 3.0 erschienen

Konqueror mit deutlich verbesserter Javascript/DHTML-Unterstützung. Das KDE Projekt hat mit der KDE 3.0 Beta 2 nun die dritte Vorabversion des Unix-Desktops KDE 3.0 veröffentlicht. Bis zum Erscheinen der fertigen Version, das für Ende des zweiten Quartals geplant ist, wird es aber noch mindestens einen Release Candidate geben.