Abo
  • Services:

Cloud9 IDE

Entwicklungsumgebung nicht nur für Javascript-Entwickler

Ajax.org hat mit Cloud9 eine kommerzielle Entwicklungsumgebung für Javascript veröffentlicht. Die Entwicklung läuft im Browser ab, die verwendete Software dazu ist Open Source. Entwicklern soll Cloud9 vor allem Zeit sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Cloud9 IDE: Entwicklungsumgebung nicht nur für Javascript-Entwickler

Cloud9 soll die Entwicklung von Webapplikationen in die Cloud bringen und Aufgaben doppelt so schnell wie bisher erledigen können. Die Entwicklungsumgebung läuft im Browser und basiert auf dem Open-Source-Projekt Ace, einem in Javascript umgesetzten Code-Editor. Mozilla hat sein Projekt Skywriter alias Bespin in Ace eingebracht.

  • Cloud9 IDE mit Ace
  • Cloud9 IDE mit automatischer Code-Validierung
  • Entwicklungsumgebung mit integriertem Chat
  • Mehrere Entwickler können am gleichen Code arbeiten.
  • Javascript-Applikationen in Cloud9 ausführen und debuggen
  • Direkte Anbindung an Github
  • Verwaltung von Teammitgliedern
Cloud9 IDE mit Ace
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Securiton GmbH IPS Intelligent Video Analytics, München

Kern der Entwicklungsumgebung ist der freie Editor Ace, der Funktionen wie Syntax-Highlighting, automatisches Ein- und Ausrücken und eine optionale Kommandozeile bietet. Er kann mit sehr großen Dokumenten mit mehreren 100.000 Zeilen umgehen und weitgehend angepasst werden, sowohl optisch mit Themes als auch hinsichtlich der Bedienung. Dazu stehen ein vi- und ein Emacs-Modus zur Verfügung. Themes können von Textmate übernommen werden. Code wird automatisch direkt beim Schreiben validiert. Beim Suchen und Ersetzen werden reguläre Ausdrücke unterstützt und auf Wunsch versteckte Zeichen angezeigt.

Eine Demo des Editors kann unter ajaxorg.github.com direkt ausprobiert werden.

Ace ist aber nur ein Baustein der Entwicklungsumgebung Cloud9. Diese bietet darüber hinaus einen integrierten Chat und die Möglichkeit, gemeinsam am selben Code zu arbeiten sowie Javascript-Applikationen direkt auszuführen und zu debuggen. Zudem gibt es eine direkte Anbindung an Github.

Zwar steht die Entwicklung mit Javascript bei Cloud9 im Vordergrund, es werden aber auch Python, PHP und Ruby unterstützt.

Die Cloud9 IDE wird derzeit nur in einer kommerziellen Version für 39 Euro im Monat pro Entwickler angeboten. Eine kostenlose Open-Source-Version soll in Kürze folgen. Der verwendete Editor Ace steht schon heute als Open Source zur Verfügung.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 1,29€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  4. 59,99€ - Release 12.10.

murdog 11. Mär 2011

Das kann ich persönlich so nicht sagen. Vor 20 Jahren habe ich auf meinem Amiga mit SAS/C...


Folgen Sie uns
       


Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch

Die Golem.de-Redakteure Marc Sauter und Michael Wieczorek sprechen über die mögliche Hardware, die in der Playstation 5 stecken könnte. Anhand historischer Verläufe, Hardwarezyklen und Trends lassen sich bereits einige Voraussagungen treffen.

Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch Video aufrufen
Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
    Noctua NF-A12x25 im Test
    Spaltlos lautlos

    Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
    2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
    3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /